Kardinal Cobo spricht zu einem Treffen von Homosexuellen: "Offene Türen", "Dialog", "Inklusion"
Die gemeinsamen Vorsitzenden der Gruppe erklärten Berichten zufolge: "LGTBI-Rechte sind Menschenrechte und jeder Christ sollte das verstehen und verteidigen."
Der Brief (unten) von Kardinal Cobo ist voll von zweideutigen Schlagwörtern und erwähnt die kirchliche Sündenlehre nicht: "Wir bitten den Herrn auch, uns Weisheit und Besonnenheit zu schenken, um eine Kirche zu fördern, in der wir einander zuhören, mit offenen Türen, einladend und brüderlich, fähig, mit Respekt, Mitgefühl und Feingefühl zu handeln. Es war noch nie einfach, die Qualität und Wärme der Aufnahme Jesu zu erreichen."
Und: "Christliche Gemeinschaften sind auch dazu aufgerufen, gemeinsam den Wunsch zu haben, alle Formen ungerechter Diskriminierung und Prozesse, die uns entmenschlichen, zu vermeiden. Neben der Begrüßung müssen wir eine Kultur des Dialogs, der Begleitung und der wirksamen Einbeziehung fördern, die stets die Gemeinschaft innerhalb der Kirche stärkt."
AI-Übersetzung