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Kardinal Cobo spricht zu einem Treffen von Homosexuellen: "Offene Türen", "Dialog", "Inklusion"

Kardinal José Cobo von Madrid, Spanien, hat eine herzliche Botschaft an die Teilnehmer der Versammlung der Homosexuellen des 'Globalen Netzwerks der Regenbogenkatholiken' geschickt. Die Veranstaltung findet vom 22. bis 26. August in der spanischen Hauptstadt statt und wird von weniger als hundert Personen besucht.

Die gemeinsamen Vorsitzenden der Gruppe erklärten Berichten zufolge: "LGTBI-Rechte sind Menschenrechte und jeder Christ sollte das verstehen und verteidigen."

Der Brief (unten) von Kardinal Cobo ist voll von zweideutigen Schlagwörtern und erwähnt die kirchliche Sündenlehre nicht: "Wir bitten den Herrn auch, uns Weisheit und Besonnenheit zu schenken, um eine Kirche zu fördern, in der wir einander zuhören, mit offenen Türen, einladend und brüderlich, fähig, mit Respekt, Mitgefühl und Feingefühl zu handeln. Es war noch nie einfach, die Qualität und Wärme der Aufnahme Jesu zu erreichen."

Und: "Christliche Gemeinschaften sind auch dazu aufgerufen, gemeinsam den Wunsch zu haben, alle Formen ungerechter Diskriminierung und Prozesse, die uns entmenschlichen, zu vermeiden. Neben der Begrüßung müssen wir eine Kultur des Dialogs, der Begleitung und der wirksamen Einbeziehung fördern, die stets die Gemeinschaft innerhalb der Kirche stärkt."

AI-Übersetzung

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Josefa Menendez

Die Homosexualität bzw. die Sodomie sind Todsünden, die gegen das 6. Gebot verstoßen; sie führen in die ewige Hölle. Wehe dem, der diese Todsünde als akzeptabel vor den Augen Gottes verkauft. Wenn Prevost Fiducia Supplicans endgültig annullieren würde, würde dieser Antikardinal solche Lügen nicht weiter verbreiten können. Bischof Strickland tadelt Prevost zurecht: Bischof Strickland: Leo XIV. setzt Franziskus' …
Bischof Strickland sagt, dass die Hoffnungen auf … Prevost setzt dies fort: Franziskus' neueste Idee: eine Veranstaltung im …

Josefa Menendez

Prevost, als Komplize von Bergoglio, verteidigt Fiducia Supplicans als von der "Lehrautorität von Rom" erhalten. Bergoglio sagte: „Für die Afrikaner ist Homosexualität aus kultureller Sicht etwas Hässliches; sie tolerieren sie nicht.“ Und Prevost wiederholte, dass "kulturelle Unterschiede" ein Grund dafür seien, "dass jede Bischofskonferenz eine gewisse Autorität braucht, um zu entscheiden, wie sie das Dokument in ihrem eigenen Kontext verstehen will." Quellen: In 2024, Bishop Prevost defended "Fiducia … Bewegung an der Front gegen „Fiducia supplicans” / Priester tadelt Franziskus: "Entkriminalisierung
In einem Interview mit ETWN.TV erklärte Kardinal Ambongo am 1. Juli 2025, dass die Haltung der afrikanischen Bischöfe gegenüber Fiducia supplicans nicht auf den schwarzen Kontinent beschränkt sei, sondern „auch die vieler Bischöfe in Europa“ sei. Es handelt sich nicht nur um eine afrikanische Ausnahme”. Quelle: Bewegung an der Front gegen „Fiducia supplicans”

a.t.m

Passt genau zu der aus dem Unseligen VK II hervorgekrochenen neuen Religionsgemeinschaft welche ja vom Himmel als "AFTERKIRCHE" prophezeit wurde und welche nichts mit der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Gottes unseres Herrn gemein hat, und die ständig versucht uns im Auftrag der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Kirche einzureden das "Gut = Böse und Böse = Gut" ist.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen