Kardinal Marx tadelte Bayern für die Einführung von Kreuzen in Staatsgebäuden.
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Wie es ausschaut, wird Bayern diesen Monat (per Polizeiaufgabengesetz) zum Polizeistaat. Theoretisch können Menschen, denen die Polizei in naher Zukunft eine Straftat zutraut, unbegrenzt(!) in Haft genommen oder zum Tragen einer Fußfessel verpflichtet werden - wenn der Richter mitmacht. Diese Befugnisse gab es seit 1945 nicht.
Kürzlich hatte Joachim Herrmann verkündet: Die Kriminalität im Freistaat ist so niedrig wie seit 30 Jahren nicht mehr, „in Bayern leben, heißt sicher leben“. Gleichzeitig arbeitet er an der Umsetzung eines Gesetzes, das der Polizei Befugnisse gewähren soll, wie sie seit 1945 keine deutsche Behörde mehr hatte.
Ist doch logisch, dass man solche Gesetze macht, wenn man in Bayern sicher lebt.
Genau andersrum: Bayern tadelte Marx, was zum Zurückrudern führte.
So sieht's nämlich aus in Bayern.
Ich verstehe nicht, warum das jetzt noch immer breitgetreten wird, wo er doch seine Aussage sehr deutlich revidiert hat. Geht´s uns wirklich ums Kreuz? Dann müßten wir doch froh sein, wenn er seine Meinung geändert hat.
DEMUT! Wer will heute noch demütig sein und lieber vor Gott knien, als vor den Menschen?
Kardinal Marx sollte sich mal besser für die zahlreichen Kirchenschändungen einsetzen. Als gläubiger Katholik kann man solche Nachrichten kaum noch ertragen.
Gestern und heute hat es die Klosterkirche Erzdiözese Bamberg getroffen und auch eine evangelische Kirche St.Otto, heute die evangelische Erlöserkirche hat es auch erwischt. Wo bleibt der Aufschrei?
Das Kreuz gehört in den Alltag der Menschen
Familienbund im Bistum Augsburg begrüßt die Initiative des bayerischen Ministerpräsidenten, Kreuze im Eingangsbereich aller bayerischen Behördengebäude verpflichtend aufzuhängen.
Augsburg (kath.net/fb) Der Familienbund im Bistum Augsburg begrüßt die Initiative des bayerischen Ministerpräsidenten, Kreuze auch im ...[mehr]