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Italienischer Abgeordneter verteidigt ehemaligen päpstlichen Zeremonienmeister

In Italien hat sich öffentliche Unterstützung für Monsignore Marco Agostini, den ehemaligen päpstlichen Zeremonienmeister, entwickelt. Er wurde entlassen, nachdem eine Tonaufnahme in Umlauf gebracht wurde, in der er sich angeblich beleidigend über Mitglieder der römischen Kurie geäußert hat. Während eines Weihnachtsgrußes, bei dem ein Mikrofon versehentlich angelassen wurde, soll er gesagt haben, sie seien alle "Arschlöcher" und "Schwuchteln".

Am 4. Januar berichtete VeronaNews.net, dass Vito Comencini (Popolo Veneto), Mitglied der italienischen Abgeordnetenkammer, in einem öffentlichen Brief seine Solidarität mit dem Prälaten bekundet hat.

Comencini hält die Entlassung für "ungerecht und töricht" und fügt hinzu, dass sie ein "beunruhigendes Zeichen der Verfolgung" sei.

Weder der Ton noch die Entlassung wurden von einer offiziellen Erklärung der vatikanischen Behörden begleitet.

Der italienische Politiker ist sich bewusst, dass Monsignore Agostini 'seit einiger Zeit im Visier' war und behauptet, dass das angebliche Abhören lediglich als Rechtfertigung für seine Entlassung diente.

Comencini bringt den Fall mit dem in Verbindung, was er als ideologischen Wandel innerhalb der Kirche bezeichnet, und verweist auf interne kulturelle Spannungen und umfassendere Veränderungen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil.

Monsignore Agostini ist ein Befürworter der Messe im römischen Ritus. Der Audio-Skandal wurde von SilereNonPossum.com aufgedeckt. Der Blog wird von einem homosexuellen Aktivisten betrieben, der in den sozialen Medien andeutete, dass der Prälat ebenfalls homosexuell ist.

Bild: Vito Comencini, Marco Agostini, AI-Übersetzung
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"Prevost" ist der Familienname unseres Papstes, der als Papst den Namen Leo XIV. angenommen hat. Es ist eine sehr schlimme Behauptung von Josefa M., daß unser heiliger Vater Leo XIV. zu einem homosexuellen Netzwerk im Vatikan gehöre, das die Spitze der "Kirche" dominiere. Das ist unverzeilich. Bitte den Beitrag von J.M. sofort löschen.

Carlus teilt das
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Das homosexuelle Netzwerk im Vatikan dominiert die Spitze der "Kirche", also Prevost und Tucho.... Peter Kwasniewski: Kirchenleitung wird von …

Boni

Die Homokrise dieser abtrünnigen Sektierer währt bereits Jahrzehnte. Insofern sollte es nicht verwundern, wenn sich deren Strukturen mit widernatürlichen Unzüchtlingen vollgesaugt hätten. Immerhin handelt es sich vorliegend um eine "Afterkirche" (sic!).

dlawe

Er wird schon recht gehabt haben. Auch ich bin nicht zufrieden mit unseren religiösen Führern.