Felix Staratschek

Petition will das verhindern: Gefährliche Erwachsene versuchen, an verwirrte Kinder heranzukommen: Die Queer-Ideologie darf auf keinen Fall ins Grundgesetz!

Wahrscheinlich haben Sie in den letzten Tagen eine E-Mail von meinem Kollegen Sebastian Lukomski bekommen mit der Warnung, dass man bei der UN versucht, sogenannte Geschlechtsumwandlungen zu einem Kinderrecht zu erklären. Wenn die Genderlobby damit durchkommt, würde man es Eltern noch schwerer machen, ihre Kinder vor dem Trans-Trend zu schützen.

Bei der Gelegenheit muss ich Ihnen selbst auch schreiben und hinzufügen, dass in Deutschland ein sehr konkreter und sehr gefährlicher Versuch läuft, dieselbe Genderideologie im Grundgesetz zu verankern: Ein grüner Gesetzentwurf sieht vor, den Begriff “sexuelle Identität” in Artikel 3 aufzunehmen.

Ausdrücklich wollen die Grünen damit das Selbstbestimmungsgesetz verstärken. Verwirrte Kinder hätten dann eine “sexuelle Identität”, die im Grundgesetz geschützt wäre. Sie hätten ein einklagbares “Recht” auf eine sogenannte Geschlechtsumwandlung – das heißt, auf Verstümmelung. Auf eine Operation nach der anderen bei dem Versuch, etwas Unmögliches zu erreichen.

Eltern könnten nichts mehr dagegen tun.

Eltern hätten es auch immer schwerer, ihre Kinder vor Pädophilen zu schützen, denn diese halten ihre Neigung ebenfalls für eine “sexuelle Identität” und wollen jegliche Schutzmaßnahmen verbieten.

Perverse Erwachsene und verwirrte Kinder, das sind die beiden Zielgruppen, um die es bei dieser geplanten Grundgesetzänderung geht.

Ich würde Ihnen nicht so ausführlich darüber schreiben, wenn das Ganze lediglich ein Vorschlag der Grünen wäre. Aber drei CDU-geführte Bundesländer, allen voran Berlin, haben sich bereits im Bundesrat dafür ausgesprochen.
Die aktuelle CDU trägt die Queer-Ideologie entscheidend mit.


Deshalb möchte ich Sie heute bitten, falls Sie es noch nicht getan haben:
Unterzeichnen Sie die laufende Petition mit dem Titel "Finger weg vom Grundgesetz: Die 'Sexuelle Identität' muss draußen bleiben!"

Falls Sie bereits unterzeichnet haben, wäre heute ein guter Tag, um diese Petition noch einmal an Freunde und Bekannte weiterzuleiten, in den sozialen Medien darüber zu sprechen und allen Bundestagsabgeordneten zu zeigen, dass wir genau sehen, was in Berlin vor sich geht.

Verwirrte Kinder brauchen echte Hilfe, keine Hormone und Operationen.
Perverse Erwachsene brauchen klare Grenzen, und bei Überschreitung das Gefängnis.


Aus diesen beiden Gründen darf die “sexuelle Identität” auf keinen Fall ins Grundgesetz. Das müssen wir allen Bundestagsabgeordneten klar machen.
Vielen Dank, dass Sie mir dabei helfen
Ihre
Christina Widmann
und das gesamte Team von CitizenGO


PS: Dass Pädophile versuchen, über diese Grundgesetzänderung ihre kranke Neigung legalisieren zu lassen, das denke ich mir nicht aus. Deutschlands führender Pädo-Aktivist Dieter Gieseking hat auf unsere Petition hin eine angebliche Richtigstellung veröffentlicht, in der er alle meine Befürchtungen bestätigt und alle Pädophilen noch einmal dazu aufruft, wegen “Diskriminierung” zu klagen, wenn und sobald die “sexuelle Identität” ins Grundgesetz käme.

Außerdem schrieb er mir eine erboste E-Mail, die Sie hier auf Twitter nachlesen können.

Aber vorher klicken Sie bitte hier und unterzeichnen Sie die Petition, um die "sexuelle Identität" aus dem Grundgesetz herauszuhalten!

Bild evt. anklicken um alles zu lesen. Es geht um Uwe Sielerts Sexualpädagogik für Kindergärten.

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