Papst Franziskus liebt es, sich „Bischof von Rom“ zu nennen, er benimmt und bewegt sich aber wie ein richtiger Papst, schreibt Sandro Magister auf seinem Blog. Für Magister ist die Schnelligkeit mit der Franziskus seinen Nachfolger in Buenos Aires erwählt hat, ein Zeichen, dass er ganz und gar als Hirte der universalen Kirche handelt. Die Ernennung sei mit Sicherheit nicht von der Bischofskongregation geprüft worden. Sie kam nach Magister auch nicht nach ausführlichen Konsultationen mit den Bischöfen der betroffenen Kirchenprovinz, mit dem Klerus oder mit dem christlichen Volk von Buenos Aires zustande.
Das gleich kann man für die zweite Ernennung dieses Pontifikates sagen, die Ernennung des neuen Erzbischofs von Vilnius in Litauen.
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(Photo: Der neue Erzbischof von Buenos Aires, Mario Aurelio Poli)