Nach Hänel-Porträt: Entlassung von Chrismon-Chefredakteurin gefordert
EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm solle unverzüglich auf die „einseitige und gegenüber Lebensschützern massiv unfaire, ja beleidigende Berichterstattung seitens Frau Ott“ reagieren, so die Initiatoren der Petition. Foto: Maurizio Gambarini (dpa) Ein im evangelischen Monatsmagazin „Chrismon“ erschienenes Porträt der Abtreibungsärztin Kristina Hänel sorgt weiter für Diskussionen. Auf der Online-Plattform „CitizenGo“ ist nun eine Petition gestartet worden, die fordert, die „Chrismon-Hetze gegen Lebensschützer“ zu stoppen, wie es im Titel des Aufrufs heißt. Bis zum Dienstagnachmittag hatte die Petition mehr als 3 300 Unterstützer gefunden. "Lebensschützer engagieren sich für die Schutzlosesten und Schwächsten" In dem Porträt mit dem Titel „Die Retterin“ schreibt „Chrismon“-Chefredakteurin Ursula Ott, seit dem Urteil werde Hänel durch Fernsehsendungen und die Weltpresse gereicht, von Abtreibungsgegnern schikaniert und mit Hassmails gequält. Dass auch die „selbst ernannten Lebensschützer“ …