Corona-Impfung: "Das Verbrechen des Jahrhunderts" "Da wurde mir klar, dass wohl niemand mehr Interesse an einer nur wenige Cent teuren Cortison-Behandlung hatte, weil die Produktion des teuren Impfstoffes schon angelaufen war." Dr. Jörg-Heiner Möller "Es starben vorrangig ältere Leute (an Corona), mehr Männer als Frauen. Das fiel uns gleich auf", erinnerte sich Dr. Jörg-Heiner Möller, der langjährige Chefarzt einer bayrischen Kleinstadt-Klinik. (...) Er sagt: "In dieser verzweifelten Situation hat sich ein mutiger Anästhesist das Bronchoskop genommen und schnell festgestellt, dass kaum Virus vorhanden war, sondern vermutlich die übersteigerte Abwehrreaktion des Körpers die schwerwiegenden Probleme machte." Ihr kleines Krankenhaus habe daraufhin seine Behandlungsmethode verfeinert und den Schwerkranken drei Tage lang hoch dosiert Cortison gegeben, blickte der Spezialist zurück: "Danach musste niemand mehr intubiert werden. Danach ist auch keiner mehr gestorben. Wir dachten an diesem …
Ja, es müssen tatsächlich Handschellen klicken. Was der Arzt berichtet, droht schon beinahe wieder vergessen zu sein. Sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten wurden unterdrückt, um z.T. unsinnige und gefährliche Therapien und "Impfungen" durchzusetzen! Und das oft wissend um die möglichen Schäden.
Bei Beagle Hunden die für Tierversuche gedacht sind wird der Wille gebrochen in den man diese Masken tragen lässt bevor man sie an Labors weiterverkauft. Doktor Fauci hat mit Beagle grausame Experimente gemacht(Stichwort Sandflöhe) und stand später in Verbindungen zu Gates. Beide hatten ja auch bei Corona eine zweifelhafte Rolle gespielt. Mussten die Menschen etwa auch Masken tragen um ihren Willen zu brechen?
Schrecklich, die armen Hunde! Für mich waren die Corona-Masken immer psychisch konditionierende und Sauerstoff reduzierende, also krank machende Sklavenmasken, und ich habe sie so selten es irgend ging aufgesetzt, und wenn, dann "falsch", also mit möglichst weiter Öffnung über der Nase zum trotzdem Atmen.
Es gibt also doch noch Ärzte, die sich der Wahrheit stellen. Wenige. Die anderen haben wohl großenteils Konsequenzen zu erwarten, wenn sie eingeweiht waren.
Als wenig später die Impfung kam, sei er trotzdem erleichtert gewesen und habe sich impfen lassen: "Ich vertrug das auch gut. Doch dann traf ich die vermutlich größte ärztliche Fehlentscheidung meines Lebens, indem ich auch meiner Partnerin dazu riet." In der Folge habe er förmlich zusehen können, wie aus der einst so kerngesunden, fröhlichen, kontaktfreudigen Altenpflegerin ein Häufchen Elend wurde: "Zwei Wochen nach der Impfung fiel auf, dass sie plötzlich unerträglich müde war. Wir schoben das zunächst auf Überarbeitung. Aber dann kamen Muskelschmerzen und Sehstörungen hinzu. Sie bekam auch zunehmend Probleme, ihre Dokumentationen auf der Arbeit zu erstellen. Spätestens da haben wir begriffen, dass es von der Impfung kommen musste." Der Arzt führt weiter aus, dass die kognitiven Störungen, an denen viele in Folge der Impfung litten, fälschlicherweise als Demenz gedeutet würden: "Hinzu kommt das Unvermögen, sich in großen Gruppen zu bewegen - das ist katastrophal, weil es sozial isoliert und dann wirklich zu Depressionen führt." Er habe daraufhin das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) angeschrieben und gefragt, warum diese chronischen Impfschäden nicht anerkannt würden, ließ Möller wissen. Es sei zur Antwort gekommen, dass man das gar nicht klinisch prüfe, verriet er den Zuhörern entsetzt.