Deutscher Diözesanrichter wegen Warnung vor homosexueller Sünde entlassen
Die Diözese Münster hat Pater Peter Mettler wegen eines sachlichen Artikels über Homosexualität von seinem Amt als Diözesanrichter entlassen.
Pater Mettler ist Mitglied des Ordens der Missionare von der Heiligen Familie. Er hatte von 2010 bis 2019 als Beamter in Belo Horizonte, Brasilien, gedient. Danach wechselte er nach Münster, wo er seit 2020 als Diözesanrichter für Ehesachen tätig war.
Katholiken aus dem Amt entfernt
Die deutsche Synodal- und Diversitätskirche hat Pater Mettler aus seinem Amt entfernt, nachdem sie eine einzige Presseanfrage von Wp.de zu einem am 23. September veröffentlichten Artikel erhalten hatte.
Sprecher von drei deutschen Diözesen - Münster, Essen und Paderborn - distanzierten sich von Pater Mettler.
In allen drei Diözesen hat es pro-homosexuelle und andere frevelhafte Vorfälle gegeben, die aber nie zu personellen Konsequenzen oder Entlassungen geführt haben.
Was Pater Mettler aufgedeckt hat
Bereits im November 2024 schrieb Pater Mettler auf CommunioVeritatis.de …Mehr
@Erzherzog Eugen
Ihr lächerlicher Kommentarversuch disqualifiziert sich selbst. Gern mehr davon!
Der Herr vertritt Thesen sie seit 40 Jahren widerlegt sind er sollte sich auf Theologie beschränken
Sie meinen jetzt: welt.de vertritt solche Thesen? Oder können Sie mir etwas konkreter sagen, was "der Herr" vertritt?
Erinnert doch sehr an Tebartz van Elst. Und zum Schluß war es eine Badewanne, die es zu dem Preis gar nicht gab, bestellt und genehmigt hatten es auch andere.
Die deutschen Bischöfe werden vollkommen von Prevost unterstützt und sein antikatholischer Einfluss im Bereich der homosexuellen himmelschreienden Todsünden bringt diese giftigen Früchte. Prevost bestritt die Unveränderlichkeit der katholischen Morallehre Leo XIV. bestritt die Unveränderlichkeit der … James Martin: "Leo XIV. hat mich ermutigt, meinen pro-homosexuellen Dienst fortzusetzen" James Martin: "Leo XIV. hat mich ermutigt, … "Prevost will den Ansatz von Bergoglio fortsetzen, der von Offenheit und Willkommenheit geprägt ist. Es war also eine hoffnungsvolle Botschaft der Kontinuität."
Wie tief müssen demnach die Diözesen Münster, Essen und Paderborn verseucht sein! Wo bleiben die Reaktionen übergeordneter Instanzen??
Die Bärin: Und wo sind die übergeordneten Instanzen? Meines Erachtens ist da in Deutschland nichts zu finden! Und wir sehen ja: wer nicht mitspielt, wird plattgemacht! Besonders Münster und Paderborn waren stets sehr einflussreiche Diözesen. Bei ihnen ist der "Wurm der Unmoral" schon lange erfolgreich am Arbeiten.
Die letzte übergeordnete Instanz wäre Rom. Leider mangelt es gerade hier an einer entsprechenden Ausübung des Hirtenamts, also einem Ausfall, der dem Zustand einer Sedisvakanz (einem leeren Stuhl Petri) gleichkommt.
Was echt ein Skandal ist, ist die Berichterstattung!
Welt.de und andere Medien schreiben in etwa "da ist einer wegen homophoben Äusserungen drangekommen" - was denkt jetzt jeder? Da habe einer am Stammtisch dumm gepöbelt.
Lest aber einmal nach, was er wirklich schrieb. Einen fundierten Artikel an die Adresse vor allem von Theologen. Vom notwendigen Widerstand – Communio Veritatis
Wenn sowas Köpfe zum Rollen bringt, dann sollte der Wecker schellen.
So ein Zeuge des Herrn wird gemobbt - die konkordatsverotteten Mitläufer der Bischöfe "waschen" ihre Hände in der "Unschuld des mainstream"