Whitney Webb's Bombshell Epstein Investigation Part 1 (2023)
1:17 Growing up in North Carolina, studying religion, history 5:07 Living on farm in South America 6:47 Settling in Chile, joining MintPress News 8:30 Jeffrey Epstein ties to intelligence; Clinton, Bush, Trump families 13:33 Finding publisher 17:32 Epstein connection to Bill Gates; corruption then and now 24:18 Using primary sources, authoritative secondary sources 26:12 Americans look for political savior 29:41 Professional criminals are in power, want to start a civil war 31:26 Bubbles, asset classes, wealth concentration 32:22 Naming financial criminals 33:24 Ghislaine Maxwell background, abused by father Robert Maxwell 36:08 Deaths surrounding Epstein case, Mark Middleton connection 39:19 Ron Brown plane crash 43:22 Epstein responsible for Bear Stearns collapse? 46:57 Bitcoin Amsterdam, Bitcoin 2023 promo 48:02 Fold app promo 48:38 Not worried for her life 49:07 Tearing down current corrupt system 50:46 Investing in land, cryptocurrency, BTC 52:42 Not too far down Bitcoin rabbit hole 53:45 Central Bank Digital Currency CBDC 54:51 Concealing online identity, illusion of privacy 56:22 COVID crisis, climate crisis, World Economic Forum 58:55 WEF founder, executive chairman Klaus Schwab 1:01:01 Eugenics, genetic engineering, transhumanism 1:02:17 Moving toward neofeudalism 1:03:59 Metaverse 1:04:55 Financializing natural, human, social capital, relationships, livelihood 1:09:08 Natural asset corporations 1:11:25 Environmental issues 1:15:05 Hope for future? 1:19:33 Decentralization is only way out 1:20:30 Mainstream media distrusted, biased 1:23:51 Prep for cyberattack 1:26:05 Economic collapse inevitable 1:33:21 Keep digging into Epstein 1:35:43 Bill Gates, Microsoft 1:38:04 Most powerful person in the world
Natalie Brunell
Eitelkeit und Transhumanismus - Was wollte Epstein von Wissenschaftlern?
Was wollte Epstein von Wissenschaftlern?
Jeffrey Epstein schmückt sich viele Jahre damit, ein Förderer der Wissenschaften zu sein. Tatsächlich tauchen in den veröffentlichten Akten die Namen einiger bekannter Wissenschaftler auf. Was wollte Epstein von ihnen und was wussten sie?
In den Millionen mittlerweile veröffentlichten Epstein-Files tauchen unzählige Namen auf: Politiker, Mitglieder europäischer Königshäuser und auch immer wieder Wissenschaftler, sogar Nobelpreisträger. Über Jahre suchte der verurteilte Sexualstraftäter und wohlhabende Finanzier Kontakt in die wissenschaftliche Welt, umgekehrt wandten sich Wissenschaftler an Epstein - oft in der Hoffnung auf die Finanzierung von Projekten.
Epstein, der selbst Mathematik und Physik studiert hatte, ohne einen Abschluss zu erreichen, inszenierte sich gern als Gönner der Wissenschaften. Das Wissenschaftsmagazin "Science" überschlug jedoch nach Epsteins Suizid 2019 die Höhe seiner wissenschaftlichen Spenden und kam zu dem Schluss, dass sie in einem Zeitraum von etwa 20 Jahren "kaum einige zehn Millionen Dollar überstiegen haben". Im Vergleich zu den neun- oder zehnstelligen Spenden vieler Superreicher war Epstein damit eher ein Kleinspender, der allerdings den Eindruck erweckte, er halte mit seinem Geld wichtige Forschungsvorhaben in Harvard, am MIT oder am Santa Fe Institute am Laufen.
Dem "Science"-Magazin sagte Epstein 2017, seine Motivation für die Spenden sei es, die Kürzungen der Grundlagenforschung durch die Trump-Regierung auszugleichen. Tatsächlich gab er weniger Geld für Grundlagenforschung und mehr für Themen, die seine eigenen elitären Auffassungen berührten oder zu belegen schienen.
Elite-Idee vom verbesserten Menschen
Sein Interesse lag vor allem bei Gen-Editing-Firmen und Projekten, bei denen es um die Verbindung von KI und Genetik ging. Experten sehen zumindest Indizien dafür, dass Epstein Vorstellungen teilte, die üblicherweise mit Transhumanismus also der technikgestützten "Verbesserung" des Menschen verbunden werden.
Dem "Science"-Magazin sagte Epstein, er suche "kluge Köpfe mit einer potenziell großartigen Idee". Ganz offensichtlich suchte Epstein systematisch den Kontakt zu prominenten Wissenschaftlern, Tech-Figuren und KI-Forschenden und fütterte damit. wie auch in anderen Bereichen seine Netzwerke und seine Eitelkeit. Er setze darauf, "dass einige wenige Menschen Großartiges leisten können, wenn man ihnen einfach die Freiheit zum Nachdenken gibt und sie von der Beantragung von Fördermitteln und den Sorgen um den Lebensunterhalt befreit". Ausdrücklich distanzierte er sich von großen Stiftungen, die ihre Mittel in Auswahlverfahren größerer Kommissionen vergeben. Seiner Meinung nach legten diese Institutionen zu viel Wert auf Diversität. Anders als andere Philantrophen habe er auch kein Interesse, zur naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung oder Verbesserung der Lebensumstände der Menschheit beizutragen.
Namen als Schmuck
Wie auch in vielen anderen Zusammenhängen genoss Epstein offenbar den Zugang zu wissenschaftlichen Superstars, um sich mit von ihm als Eliten wahrgenommenen Menschen zu umgeben. Dazu gehörten der Physiker und Bestsellerautor Stephen Hawking, der Paläontologe und Evolutionsbiologe Stephen Jay Gould, der Neurologe und Bestsellerautor Oliver Sacks, der Molekularingenieur George M. Church, MIT-Theoretiker und Nobelpreisträger Frank Wilczek, der Leiter des weltberühmten Media Lab des MIT, Joi Ito, der Begründer der künstlichen Intelligenz, Marvin Minsky oder der Sprachwissenschaftler und Publizist Noam Chomsky.
icexviaxBestimagexDepartmentxofxJusticexviaxBestimagex
Der Sumpf des Sexualstraftäters
EU-Abgeordnete rufen nach Europol für Epstein-Ermittlung
Das reine Auftauchen in den Epstein-Files ist bekanntermaßen kein Beweis dafür, dass die genannten Personen in die Epstein vorgeworfenen Taten verwickelt waren oder auch nur Kenntnis davon hatten. Hawking beispielsweise nahm lediglich 2006 an einem von Epstein finanzierten Physiker-Treffen über Gravitation teil und besuchte in diesem Zusammenhang zusammen mit anderen Wissenschaftlern auch Epsteins Privatinsel Little Saint James.
Joi Ito hingegen kostete die Verbindung zu Epstein alle Jobs, die er im US-Wissenschaftsbetrieb innehatte. Epstein hatte sowohl 525.000 US-Dollar direkt an das Media Lab gespendet, aber auch zusätzlich etwa 1,2 Millionen US-Dollar in Itos private Investmentfonds und Start-ups investiert. Als das im Zuge der Ermittlungen gegen Epstein 2019 bekannt wurde, trat Ito vom MIT zurück und in der Folge von seinen Rollen bei Harvard, der MacArthur Foundation, der Knight Foundation, bei PureTech Health und im Aufsichtsrat der New York Times Company. Er übernahm die volle Verantwortung für seinen "Fehltritt" und äußerte Mitgefühl mit den Epstein-"Überlebenden". Seitdem hüllt er sich zu Epstein in Schweigen.
Epsteins Transhumanismus-Pläne
Epsteins Transhumanismus-Pläne
Jeffrey Epstein fungierte nicht als bloßer Zuhälter der Elite, sondern als Architekt einer „Replacement Engine“ (EFTA 02460276) – einem System, das darauf ausgelegt ist, die menschliche Biologie durch eine technologische Pipeline zu ersetzen, zu klonen und letztlich das Bewusstsein in eine substratunabhängige Existenz zu überführen.
Die 5-Stufen-Pipeline zum „Kosmischen Bewusstsein“
Das Programm, das intern unter dem Decknamen „Cosmic Consciousness“ lief, war keine exzentrische Spielerei, sondern ein methodisch finanzierter Prozess zur Überwindung des biologischen Todes.
Stufe 1: Kartierung des Geistes
Unter der Leitung von Gino Yu (Hong Kong Polytechnic University) wurde das menschliche Bewusstsein auf einer Skala von 1 bis 5 kartiert. EFTA 02581361 belegt, dass Epstein in seinem Stadthaus in Manhattan – dem exakt gleichen Ort, an dem der Menschenhandel stattfand – einen hochmodernen Gehirnscanner und ein VR-Setup (HTC Vive) betrieb. Hier wurden Frauen nicht nur missbraucht, sondern ihre Gehirnwellen unter dem Einfluss von VR-Meditation und psychologischen Triggern überwacht, um den Übergang zu „besonderen Fähigkeiten“ (Stufe 5) zu messen.
Stufe 2: Modellierung des Gehirns
Der KI-Forscher Joscha Bach lieferte das theoretische Fundament. Er entwickelte das Konzept der „Mobjacks“ – mathematische Objekte, die Bewusstsein als reine Berechnung beschreiben. In dieser Logik ist das Gehirn lediglich Hardware und das „Ich“ eine Software, die extrahiert und dupliziert werden kann. Epstein finanzierte Bachs Forschung am MIT massiv, um den Algorithmus der menschlichen Seele zu entschlüsseln.
Stufe 3: Konservierung
Um den Geist über den Verfall des Körpers hinaus zu retten, setzte Epstein auf chemische Fixierung und Kryonik. Er entsandte Bach als Kundschafter zum CEO von Nektom, Robert McIntyre, um die dauerhafte Fixierung neuronaler Verbindungen zu prüfen. EFTA 02508072 dokumentiert zudem das Interesse von Sam Altman (OpenAI) an diesen Technologien, während Epstein gleichzeitig enge Kontakte zu Max More von Alcor pflegte, um seinen eigenen Kopf und seine Geschlechtsorgane einfrieren zu lassen.
Stufe 4: Körperbau
Ein Geist ohne Hülle ist nutzlos. Im Rahmen des von David Hanson vorgeschlagenen „Genie Lab“ (EFTA 02725875) sollte für 3 Millionen Dollar an „sexy Androidenkörpern“ für den Mind-Upload gearbeitet werden. Parallel dazu trieb der Harvard-Genetiker George Church die Forschung zur Keimbahn-Editierung und zum Klonen voran. Ziel war die „gerichtete Evolution“ – die Schaffung eines optimierten biologischen Gefäßes durch CRISPR-Technologie.
Stufe 5: Übertragung/Upload
Das Endziel war der „Substrate-Independent Mind“. Epstein vernetzte sich mit dem russischen Milliardär Dimitri Itskov und dessen „2045 Initiative“, um die technologische Singularität zu forcieren. In EFTA-Dokumenten wird explizit das Interesse an Neuralink und Geräten zur Gedankenentschlüsselung betont, um den „Snapshot“ des Geistes in eine maschinelle oder geklonte Umgebung zu transferieren.
Ein weiterer Kommentar von parangutirimicuaro
Unlimited Hangout with Whitney Webb
The Man Behind Trump’s VP Pick: It’s Worse Than You Think
While J.D. Vance has his own controversies, his close connection to billionaire Peter Thiel, who is poised to have unprecedented influence in a new Trump administration, should deeply unsettle every American who cares about freedom, privacy and reining in the surveillance state.