„Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird lediglich umgebaut“, erklärte Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München, am 9. Oktober vor dem Diözesanrat. Er fügte hinzu: „Wir werden weiterhin gemeinsam auf hoher See segeln.“
Dem Kardinal zufolge durchlebe die Gesellschaft – und mit ihr die Kirche – sowohl auf globaler als auch auf diözesaner Ebene schwierige Zeiten.
AI-Übersetzung
Noch so ein linker Christ...
Linker Christ
Talarico als Shootingstar der Demokraten
Seit Jahrzehnten ist der US-Bundesstaat Texas eine Bastion der Republikanischen Partei. Mit James Talarico will ausgerechnet ein in der US-Politik als links-progressiv geltender Demokrat, der mit der Botschaft Jesu wirbt, bei den Zwischenwahlen Anfang November texanischer Senator werden. Eine am Samstag veröffentlichte Umfrage gibt Talarico durchaus realistische Chancen auf einen Sieg. Sollte ihm das gelingen, würde das zumindest für Texas, wenn nicht für das ganze Land eine politische Zäsur bedeuten.
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Mit dem Stehsatz „Was würde Jesus tun?“ will Talarico auch gemäßigt konservative Wählerinnen und Wähler erreichen. Dabei stehen eigentlich linke Themen in seinem Programm: „Was würde Jesus angesichts eines Steuersystems tun, das die Reichen gegenüber den Armen begünstigt?“, fragte er bei einer Rede im texanischen Repräsentantenhaus, dem er seit 2018 angehört.
Die Strategie, politische Argumente mit biblisch-moralischen zu verknüpfen, blieb bisher vor allem den Republikanern vorbehalten. „Können die Demokraten die moralische Vorherrschaft in christlichen Kreisen zurückgewinnen?“, fragte deswegen die „New York Times“.
"„Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird lediglich umgebaut“, ..."
Vielleicht in ein U - Boot?
Die Kirche umbauen Herr Marx & Co.?
Ja zu was denn umbauen? Wenn schon "ehrlich", dann richtig bitte.
Das ist ganz wichtig zu wissen , denn die Gläubigen werden ansonsten "arglistig "getäuscht.
Marx sagt offen, dass die Kirche umgebaut wird.
Bischof Schneider: Die Feinde Christi haben eine „feindliche Übernahme“ der Kirche vollzogen.
Bishop Schneider at CIC conference: A hostile …
Dieser und auch andere Möchtegern-Baumeister vergessen, wer der Herr des Hauses ist, das sie umbauen wollen. Ohne Gott werken sie umsonst, das umgebaute Haus wird ihnen auf den Kopf fallen - spätestens dann, wenn sie dafür Rechenschaft ablegen müssen.
Da war Kardinal Müller schon 2019 ganz anderer Ansicht: Intrigen und Machtspiele... Der ehemalige Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat der katholischen Kirche unter Papst Franziskus vorgeworfen, an ihrer eigenen Auflösung zu arbeiten. "Die Selbstsäkularisierung der Kirche nach dem Modell des liberalen Protestantismus ist nicht der erste Schritt ihrer Modernisierung, sondern der letzte vor ihrer Selbstabschaffung", schrieb er damals in seinem neuen Buch "Römische Begegnungen". Der deutsche Kardinal wirft dem Vatikan Machtklüngel und dem Kirchenoberhaupt Effekthascherei vor. Mehr Glaube und Zeugnis, weniger Politik, Intrigen und Machtspiele seien das Gebot der Stunde. Früher sei das Ziel von Katholiken die Nachahmung Christi gewesen, schreibt Müller in dem 160 Seiten umfassenden Buch. "Heute ist Mainstream und political correctness angesagt."
Die katholische Kirche ist heute von innen wie von außen bedroht, und Machtkämpfe innerhalb des Vatikans könnten - wie schon vor Jahrhunderten prophezeit - das Kirchenschiff zum Sinken bringen. Die großen Umwälzungen beginnen, und ein Zeichen dafür ist die von vielen Sehern prophezeite Flucht des Papstes aus Rom... hier sei nur an die Vision der Seherkinder von Fatima erinnert: ein "Bischof in Weiß", der mit unsicherem Schritt, zitternd vor Schmerz und Plage, durch eine große Stadt geht, die halb zerstört ist und in Ruinen liegt.
Ein bekannter indischer Charismatiker hat erst vor Kurzem genau diesen Untergang der heutigen Hierarchie geschaut.
Diesen Umbau kann man auch bei hohem Seegang machen. Es wird ja nur die Kabine Jesu Christi entfernt.
Lieber Herr Marx, ob sinkend oder im Umbau, es ist nicht meine Kirche.
Sie können mir alles mögliche hineindrücken, nur ECCLESIA SEMPER REFORMANDA bezieht sich auf die kathechese aber nicht auf den Ausdruck.
Athanasius semper fidelis sed non semper oboediens
Ps: normalerweise hätte ich die Anrede Eure Exzellenz, nur bei Ihnen reicht völlig Herr Marx. Siehe auch Bischof Etz bei der Audienz. Er kann die Knie vor dem Stellvertreter Christi nicht beugen wie sein im nachfolgender afrikanischer Mitbruder.
Kein halbwegs vernünftiger Steuermann würde wem auch immer erlauben, sein Schiff umzubauen, wenn es sich in einem Seesturm auf hoher See befindet.
Ein Schiff baut man um, wenn es sich in einem sicheren Hafen befindet.
Erschreckend, was Kardinäle heutzutage nicht mehr wissen.
Ich hab mir damals diese Frage zwar noch nicht gestellt, kann mir aber gut denken, daß ich das schon als Kindergartenkind begriffen hätte.
Warum soll man eigentlich die Kirche umbauen, wenn der „Baumeister“ nach bestem Bauplan seine Kirche gebaut hat. Wem diese nach seinem Bauplan erbaute Kirche einigen „Unzufriedenen“ nicht gefallen sollte, steht doch diesen Herrschaften der Austritt als mögliche Option offen.
Die Kirche ist Eigentum der Bauherren Papst und Bischöfe. Ich dachte früher: Eigentum Christi.
Es wird Zeit für den Rückbau.