„Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird lediglich umgebaut“, erklärte Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München, am 9. Oktober vor dem Diözesanrat. Er fügte hinzu: „Wir werden weiterhin gemeinsam auf hoher See segeln.“
Dem Kardinal zufolge durchlebe die Gesellschaft – und mit ihr die Kirche – sowohl auf globaler als auch auf diözesaner Ebene schwierige Zeiten.
AI-Übersetzung
Er valt niets meer te renoveren, het Tweede Vaticaanse Concilie geloof is failliet, meer dan 80% van de gelovigen heeft de kerk al verlaten, en het faillissement van de Rooms Katholieke kerk is niet meer te redden. De oude mannen kerk. Het nieuwe Katholieke geloof is het Ware Universele Romeinse Tridentijnse Rooms Katholieke geloof van voor het Tweede Vaticaanse Concilie met haar prachtige mystieke Tridentijnse Heilige Mis, waar voor de jongere mensen hun interesse ligt.
Mit der Erschaffung der konzilskirche wurde die katholische Kirche bereits verlassen und ist am absaufen. Die konzilskirche hat nur noch Fragmente und die werden nun reformiert.
Noch so ein linker Christ...
Linker Christ
Talarico als Shootingstar der Demokraten
Seit Jahrzehnten ist der US-Bundesstaat Texas eine Bastion der Republikanischen Partei. Mit James Talarico will ausgerechnet ein in der US-Politik als links-progressiv geltender Demokrat, der mit der Botschaft Jesu wirbt, bei den Zwischenwahlen Anfang November texanischer Senator werden. Eine am Samstag veröffentlichte Umfrage gibt Talarico durchaus realistische Chancen auf einen Sieg. Sollte ihm das gelingen, würde das zumindest für Texas, wenn nicht für das ganze Land eine politische Zäsur bedeuten.
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Mit dem Stehsatz „Was würde Jesus tun?“ will Talarico auch gemäßigt konservative Wählerinnen und Wähler erreichen. Dabei stehen eigentlich linke Themen in seinem Programm: „Was würde Jesus angesichts eines Steuersystems tun, das die Reichen gegenüber den Armen begünstigt?“, fragte er bei einer Rede im texanischen Repräsentantenhaus, dem er seit 2018 angehört.
Die Strategie, politische Argumente mit biblisch-moralischen zu verknüpfen, blieb bisher vor allem den Republikanern vorbehalten. „Können die Demokraten die moralische Vorherrschaft in christlichen Kreisen zurückgewinnen?“, fragte deswegen die „New York Times“.
"„Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird lediglich umgebaut“, ..."
Vielleicht in ein U - Boot?
Die Kirche umbauen Herr Marx & Co.?
Ja zu was denn umbauen? Wenn schon "ehrlich", dann richtig bitte.
Das ist ganz wichtig zu wissen , denn die Gläubigen werden ansonsten "arglistig "getäuscht.
Marx sagt offen, dass die Kirche umgebaut wird.
Bischof Schneider: Die Feinde Christi haben eine „feindliche Übernahme“ der Kirche vollzogen.
Bishop Schneider at CIC conference: A hostile …
Dieser und auch andere Möchtegern-Baumeister vergessen, wer der Herr des Hauses ist, das sie umbauen wollen. Ohne Gott werken sie umsonst, das umgebaute Haus wird ihnen auf den Kopf fallen - spätestens dann, wenn sie dafür Rechenschaft ablegen müssen.
Da war Kardinal Müller schon 2019 ganz anderer Ansicht: Intrigen und Machtspiele... Der ehemalige Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat der katholischen Kirche unter Papst Franziskus vorgeworfen, an ihrer eigenen Auflösung zu arbeiten. "Die Selbstsäkularisierung der Kirche nach dem Modell des liberalen Protestantismus ist nicht der erste Schritt ihrer Modernisierung, sondern der letzte vor ihrer Selbstabschaffung", schrieb er damals in seinem neuen Buch "Römische Begegnungen". Der deutsche Kardinal wirft dem Vatikan Machtklüngel und dem Kirchenoberhaupt Effekthascherei vor. Mehr Glaube und Zeugnis, weniger Politik, Intrigen und Machtspiele seien das Gebot der Stunde. Früher sei das Ziel von Katholiken die Nachahmung Christi gewesen, schreibt Müller in dem 160 Seiten umfassenden Buch. "Heute ist Mainstream und political correctness angesagt."
Die katholische Kirche ist heute von innen wie von außen bedroht, und Machtkämpfe innerhalb des Vatikans könnten - wie schon vor Jahrhunderten prophezeit - das Kirchenschiff zum Sinken bringen. Die großen Umwälzungen beginnen, und ein Zeichen dafür ist die von vielen Sehern prophezeite Flucht des Papstes aus Rom... hier sei nur an die Vision der Seherkinder von Fatima erinnert: ein "Bischof in Weiß", der mit unsicherem Schritt, zitternd vor Schmerz und Plage, durch eine große Stadt geht, die halb zerstört ist und in Ruinen liegt.
Ein bekannter indischer Charismatiker hat erst vor Kurzem genau diesen Untergang der heutigen Hierarchie geschaut.
Das Konzil selbst war der Schritt zur Auflösung, das sagt Kardinal Müller leider nicht. Es sind die Freimaurer. Satan wird in Rom herrschen und der Papst wird sein Diener sein. Die Freimaurer haben es geschafft mit den Freimaurer Päpsten und alle sind automatisch exkommuniziert. Konzil von exkommunizierten gültig?
@St. Josef Wir sind uns bestimmt einig, was den heute auf weiten Strecken desaströsen Zustand der Kirche anbelangt, und sind uns auch einig, was die Kräfte dahinter anbelangt, die das zu verantworten haben. Dennoch bin ich mit Schuldzuweisungen äußerst vorsichtig. Ich lese sehr viel und ich kenne bisher noch keinen wirklich seriösen katholischen Autor, der so wie Sie behauptet hätte, dass all die negativen Entwicklungen auf das Konzil und exkommunizierte Päpste zurückzuführen seien. Gerade was die heutigen absurden liturgischen Gepflogenheiten anbelangt, kann sich niemand auf das Konzil rsp. auf Sacrosanctum Concilium berufen, ganz im Gegenteil: dorthin müsste man zurückkehren! Ich lese gerade das neue Buch 'Der Volksaltar wackelt' von Pfr. Erwin Reichart, der zuletzt Wallfahrtsdirektor in Maria Vesperbild war, der äußert sich ganz ähnlich, so wie viele andere auch.
Eines ist mir schon noch wichtig zu sagen: Es geht darum, die Situation zu verstehen. Schuldzuweisungen führen zu nichts, die lange Zeit der negativen Entwicklungen in der Kirche lässt sich nicht durch ein einfaches Schalter-umlegen zurückdrehen... mir geht's vielmehr darum, was wir nun aufgrund der üblen Situation heute laut Prophezeiungen demnächst zu erwarten haben... richten wird's ohnedies ein Anderer, denn der Mensch selber ist meiner Meinung nach dazu nicht mehr in der Lage.
Ich weiß nicht, ob man hier die Seite vom sehr traditionellen kath. Radiosender novaradio.ch kennt, dort gibt's auch zur Liturgiefrage interessante Beiträge wie diesen hier:
NEWS: Von der Liturgie zur Selbstdarstellung
Diesen Umbau kann man auch bei hohem Seegang machen. Es wird ja nur die Kabine Jesu Christi entfernt.
Lieber Herr Marx, ob sinkend oder im Umbau, es ist nicht meine Kirche.
Sie können mir alles mögliche hineindrücken, nur ECCLESIA SEMPER REFORMANDA bezieht sich auf die kathechese aber nicht auf den Ausdruck.
Athanasius semper fidelis sed non semper oboediens
Ps: normalerweise hätte ich die Anrede Eure Exzellenz, nur bei Ihnen reicht völlig Herr Marx. Siehe auch Bischof Etz bei der Audienz. Er kann die Knie vor dem Stellvertreter Christi nicht beugen wie sein im nachfolgender afrikanischer Mitbruder.
Kein halbwegs vernünftiger Steuermann würde wem auch immer erlauben, sein Schiff umzubauen, wenn es sich in einem Seesturm auf hoher See befindet.
Ein Schiff baut man um, wenn es sich in einem sicheren Hafen befindet.
Erschreckend, was Kardinäle heutzutage nicht mehr wissen.
Ich hab mir damals diese Frage zwar noch nicht gestellt, kann mir aber gut denken, daß ich das schon als Kindergartenkind begriffen hätte.
Warum soll man eigentlich die Kirche umbauen, wenn der „Baumeister“ nach bestem Bauplan seine Kirche gebaut hat. Wem diese nach seinem Bauplan erbaute Kirche einigen „Unzufriedenen“ nicht gefallen sollte, steht doch diesen Herrschaften der Austritt als mögliche Option offen.
Die Kirche ist Eigentum der Bauherren Papst und Bischöfe. Ich dachte früher: Eigentum Christi.
Es wird Zeit für den Rückbau.