Es tauchen immer mehr „liebe und nette“ Katholiken auf, die den Krieg gegen die Vat.2 Modernisten nicht zu ertragen scheinen und offensichtlich meinen, dass Christus einzig und allein die Vermeidung eines jeden Konflikts bedeutet. Ist nur sklavisches Nachgeben wahrhaft christlich? Sollen Katholiken rumlaufen und den Leuten Kaugummi anbieten, damit sie von ihnen geliebt werden? Das hat noch nie funktioniert. Das erntet nur Verachtung.
Nein. Der Herr und Seine Botschaft der Selbstaufopferung und Kreuzesnachfolge sind der größte Skandal, den es überhaupt geben kann. Deshalb werden Er und Seine treuen Nachfolger gehasst, wie die Pest.
Joh 15,18-22:
„Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Doch dies alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde.“
Mt 10,34-39:
„Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.“
Wie verachtenswert sind die Konzilskatholiken, die, nur um bei dem Volk beliebt zu sein, ihre Seele verkaufen. Wie beliebt sind doch die lieben Serviten! Wie beliebt ist das Stift im Wienerwald! Da kommen die Journalisten. Wie beliebt ist der Hochosterwitz! Bei den Heiden beliebt zu sein, scheint das höchste Gesetz der satanisch kommunistischen V.2 Konzilskirche. Wie beliebt ist der böse Popanz in Rom, der banale und dümmliche Friedensaufrufe auf Volksschulniveau daher stammelt! Wer will keinen Frieden? Mah, is liab!
Wenn man heute den Skandal des Herrn mutig verkündet, dann werden die Teufel einen sehr schnell zum Verrückten erklären. Ein solch asozial Unbeliebter muss wohl psychische Probleme haben und irgendwann verletzt worden sein. Nur Rufmord und Verleumdung bleiben diesen kleinbürgerlichen Konzilskommunisten, um ihre Selbstvergötzung zu rechtfertigen.
Nein, es gibt kein nett und lieb. Niemals. Wir Soldaten des Himmels sind viel grausamer und entschiedener, als die perversen Konzilskatholiken. Dieser Dreck wird brennen. Wenn er wirklich lieb und nett sein will, warum schafft er nicht Traditionis Custodes ab?
Das wird er nicht tun, im Gegenteil, er schreibt ein neues Benediktionale für Perverse hinter dem Alibi der erzkonservativen Scheinkatholiken im Wienerwald und versucht uns einzureden, dass wir nachgeben und im Geist von einem falschen Frieden alles absegnen, was die Selbstvergötzer so möchten. Es wird niemals Frieden mit dem Vat.2 Konzil geben.
Das sind dumme verachtenswerte Teufel.