Pater Karl Wallner wurde kürzlich zu Recht in einem Kommentar erwähnt. Er wird die Konzilskirche verteidigen und ihre Kritiker (Piusbruderschaft) „gnadenlos und verteufelnd“ verurteilen wollen.
Pater Karl ist ein „netter Kerl“. In einem Touristenbus wird man ihn gerne haben. Allerdings gibt es ein Schatten. Er liebt die Macht. Er ist ein Kazi. Er will nicht „rechts“ überholt werden. Er ist ein Feind der Kontemplation. Er ist die Aufklärung und das Recht auf irdisches Wohlgefühl.
Sein Stift hat die Grundprinzipien des Zisterzienserordens unter Joseph 2 aus Gründen des Wohlstands- und Machterhalts aufgegeben. Wer die Kontemplation einmal verraten hat, kann ohne extreme Busse in Einsamkeit und Stille nie mehr zurück.
Gott fordert. Er ist anstrengend UND WIE. Er ist eifersüchtig. Er vergibt nicht so leicht, vor allem, weil Er alle die heiligen Österreicher kennt, die Joseph 2 widerstanden haben und dafür in Armut, Einsamkeit und Kälte verreckt sind.
Karl Wallner ist eine besonders gefährliche Person. Er führt viele Gläubige in die Irre.
Ja ja der Pater Karl, er liebt Ansehen und Macht. Er ist gerne witzig und hat Talent dafür. Aber ist es nicht beinahe sein einziges?
Heute am Fest der Erscheinung der unbefleckten Jungfrau Maria zu Lourdes muss weiterhin an die Wahrheit erinnert werden, dass die V2 Konzilskirche NICHT die Heilige Katholische Kirche ist. Bishop Sanborn hat die Gründe klar dargelegt:
youtube.com/watch?v=8ouEjD0ZMbU&t=19s
Leider gibt es solch klare und wahre Beschreibungen seitens der V2 Kirche nicht mehr, was nicht verwunderlich ist.
Das Vat.2 Konzil hat den Menschen auf den Thron Gottes gesetzt. Er ist jetzt der Mittelpunkt des „kirchlichen“ Handelns (Gaudium et spes). Alles dreht sich nur noch um sein Wohlgefühl, das Ausleben seiner Triebhaftigkeit und das Bedienen seines Hochmuts.
Damit können fast alle Erscheinungen in der heutigen V2 Kirche erklärt werden. Die ist nur noch eine Front, eine Maske, damit sich die Selbstvergötzer ein gutes Gewissen machen können und jede Erinnerung an die Verpflichtung zum Gehorsam gegenüber dem wahren Gott gar nicht mehr erst aufkommen kann. Deshalb das Verbot des Heiligen Messopfers.
Die …Mehr
Bei diesem wunderbaren Fest sollten wir uns alle im Geiste zu der gütigen Mutter begeben. Sie kennt alle unsere Nöte, sie kennt das Treiben der Dämonen gegen die katholische Kirche und hält ihre Hand über uns. Nichts kann uns schaden. Die Krise soll uns nicht zu Boden werfen sondern zeigen, daß wir stark sind in dem, der uns stärkt, Christus.
Es war erhellend, die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026 in Italien anzuschauen. Die Showeinlagen der Italiener waren sehr gut und geschmackvoll. Das ist ihr Metier. Das eigentlich Augenöffnende aber war der Gesamteindruck, der deutlich machte, wie atheistisch/agnostisch der heutige Weltgeist tatsächlich schon geworden ist.
Die Menschen glauben nicht mehr an Gott. Es ist das eine, das theoretisch zu reflektieren, es ist etwas anderes, das mit einer solchen Gewalt und Tiefe in der Praxis betrachten zu müssen.
Die säkulare Moderne ist die wahre und einzige Religion in der heutigen Zeit. Die Olympischen Spiele sind dann so etwas wie die Weltjugendtage in der V2 Kirche. Als die neue IOC Präsidentin, Kirsty Coventry, begann, noch einfühlsamer als der Rumpelstilzchen Papst in Rom, Mitmenschlichkeit zu predigen, konnte das nicht mehr überraschen.
Es ist die Religion der humanistischen Vernunft der Aufklärung. Die Freimaurer sind mehr oder weniger ihre Priester. Brüderlichkeit …Mehr
Die Grundfragen bleiben, wer gehört wem und wer hat wem zu gehorchen? Gehören die Menschen dem Heiligen Geist oder umgekehrt? Die Antwort wirkt sich direkt auf die Frage bzgl. der wahren katholischen Kirche aus.
Offensichtlich sind die Vat.2 Konzilskatholiken der Meinung, dass der Heilige Geist immer im bedingungslosen Gehorsam das mittragen und absegnen muss, was die Konzilsbonzen in Rom entscheiden, wenn sie z.B. die Priesterbruderschaft beschuldigen, schismatisch zu sein, weil sie nicht ganz konkret den Befehlen des V2 Vatikans gehorcht, egal wie diese auch lauten. Das ist eine machtorientierte Lüge.
Tatsächlich müssen die Menschen Gott gehorchen. Allerdings setzt diese Erkenntnis der Wahrheit voraus, dass die Menschen realisieren, dass Gott eine physikalische Entität außerhalb der Menschen in der physischen „Natur“ ist.
Gott kann mit radioaktiver Strahlung verglichen werden. Ohne Geigerzähler kann man sie nur an ihren Auswirkungen erkennen. Der Geigerzähler für die Gotteserkenntnis …Mehr
2.Sam.12, 1-13 /_ /Apg. 5, 16-33 (29b),: Solches ist ein Meer.
Und keine Pfütze im Acker! Wer Deine Seele raubt, der wirft sie auch weg.Lesetipp_: Apostelgeschichte 5,29
Stellt die Empfehlung bzw Aufforderung, "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" tatsächlich eine taugliche Grundlage für wechselseitige Besitzansprüche dar?
Seit dem Vat.2 Konzil versucht die Heilige Katholische Kirche deutlich zu machen, dass die Kirche des Vat.2 Konzils nicht katholisch ist. Gott war niemals mit dem V2 Konzil. Es war immer ein Konzil des Bösen, begleitet von Schwarzen Messen und abscheulichen Perversionen.
In der wahren Kirche mit ihrem Heiligen Messopfer hört jede einzelne Person auf die Person des Herrn. Es ist immer eine unendlich enge Du Beziehung, die sich im Hören auf die Stille auf Knien realisiert. Im Himmel sind alle Person, ganz konkret, niemals abstrakt. Wir alle gehorchen bedingungslos und demütig dem Willen des Herrn, der uns so sehr liebt und den wir entsprechend lieben dürfen. Jeder von uns ist ein sich nichtender Wurm. Keiner ist ein Chef. Erst Gott gibt uns unsere Würde, genauso wie es Ihm gefällt. Alle Messteilnehmer sind auf den Tabernakel ausgerichtet. Alles ist Versus Deum. Niemand muss mit dem Nachbarn reden oder kommunizieren, weil der wahre Gott in jeder unsterblichen Seele einwohnt und alle …Mehr
Hinweise zur Kirchenführung: Um die intentionale Bau- und Gestaltungweise fluoreszierend zu fügen, müssen wir uns besinnen und sagen: "Die Bankreihen stürzen sich unter dem tösigen Klang der Orgel in klinischem Hell nach vorne auf den kleinen Altargeber und Zelebranten. Sie sind umringt und umzingelt. Sein Stand - und Bewegungsraum ist eng und entmytologisiert, die des anderen auch. Er, er nun muss demütig vor den Bankreihen und ihren Inhabern sein, ihnen alles schuldig sein. - nichts aber dem Einzigen *Ich bin*. Es entsteht uns ein Bild - das ein Werden durch Machtmenschen ohne In-spiration überreicht; eines, das immer gleich ist, wenn eben diese, ihre Menschen in einem Raum organisieren sollen: sie ent-larven sich selbst. So wie auch andere Machtmenschen in der Geschichte der Menschheit mittels ihrer Bauweise abstrahierten, um in einer Struktur klammheimlich (Wille zur Macht) auf sich selbst zu verweisen - und nur auf sich selbst. Gar das Kreuz ist so nach unten gerutscht und seiner …Mehr
Houses of Parliament - Der heilige Atem-'Das Heilige' , s e i n , Raum in der Welt, hat sich hier im Architekten- Haus etwas rechts in die dortige V.I.P Lounge verlagert. Bald werden hier die Insulaner des Weltlichen einziehen und Wichtiges kundgeben. Die Pythia hat WLAN - Anschluss im Houses of Commons. Houses of Lord ist nebenan.
Die Konzilskleriker bilden sich ein, dass sie sicher sind. Gott ist ja nur lieb. Er versteht gar nicht, wie sehr sie Ihn durch das Vat.2 Konzil zum Idioten machen. Er ist für sie nur ein lieber, naiver, rationaler und ordentlicher Beamter mit Opa Gefühlen, deshalb wird Er sie auch niemals in die Hölle schicken. Sollten sie dennoch irgendwie in die Hölle kommen, dann sind da nur Teufel wie sie selbst. Die werden sie schon nicht quälen. In der Hölle erwarten sie ein Einzelzimmer mit Klimaanlage und sexi Doppelbett.
Mein ist die Rache sagt Gott (vgl. Dtn 32; Nah 1,2; Röm 12,19; Hebr 10,30).
Hebr 10,31: „Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“
In Gott ist nichts Böses. Aber Er kennt das Böse (vgl. Gen 3,22).
Ein Kaiser kümmert sich um seine Feinde nicht selbst. Dafür hat er seine Soldaten. Das gilt auch für Gott. Die Armee wird die Feinde Gottes Seiner Gerechtigkeit zuführen, denn auf Teufel ist natürlich keinerlei Verlass.
Die Vat.2 Konzilskatholiken scheinen …Mehr
@M. RAPHAEL Konzilskleriker ... ? ! Ja, das sind sie, blind vor Eifer und der Ansicht, dass die Ökumene die Hauptaufgabe darstellt ... ? ! Dabei verraten sie mit ihrer Übertreibung ihren eigenen Glauben und meinen damit Gott einen Dienst zu tun ! So kommt es schnell zu Sakralegien, Missbrauch, Events und Laientum . Das hat es vor dem Konzil so nicht gegeben ... !
Dann sollten die Konzilskleriker einfach KI zu Rate ziehem...
Ist Jesus der Herr?
Heute am internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust möchte ich daran erinnern, dass jeder wahre Katholik durch die sakramentale Substanzwandlung in das Fleisch und Blut Gottes, ein Jude, verwandelt ist. Alle frommen Katholiken gehören zum Volk Gottes. Sie sind alle Juden. Die Substanzwandlung ist nicht symbolisch, sondern absolut faktisch real.
Katholiken können niemals Antisemiten sein. Das ist völlig unmöglich. Das bedeutet nicht, dass sie „jüdisch“ leben müssen. Ihre Katholische Kultur ist, dort wo der Heilige Geist anwesend ist, jüdisch ohne semitisch zu sein. Das gilt auch für den Pferde- und Kerzensegen.
Katholiken dürfen und müssen für die Bekehrung ihrer alten Verwandten beten, aber „mehr“ nicht.
Mein Vater, ein Oberschlesier (altes Österreich), war Ritterkreuzträger. Er war mit seiner Truppe damals in den Ostgebieten unterwegs. Er war unglaublich gefährlich. Einiges hat er erzählt. Meistens hat er geschwiegen. Er hat die Nazis gehasst. Niemals wird unsere …Mehr
Wenn man bedenkt, daß die eucharistischen Wunder immer dasselbe Ergebnis zeigen, nämlich das Gewebe aus dem Herzmuskel eines Mannes mit der Blutgruppe AB, kann man davon ausgehen, daß es das Blut eines jüdischen Mannes ist. Wahrscheinlich ist das noch nicht untersucht worden.
Leider agiert "G-tes" auserwähltes Volk seit 80 Jahren in Palästina wie ein "gottloses Kollektiv".
Die V2 Konzilskatholiken halten sich für bessere Menschen als die Katholiken. Denen unterstellen sie Herzenskälte, Menschenverachtung und rigiden Hochmut. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.
Nur die demütigen und keuschen Katholiken, die bedingungslos dem Gehorsam gegenüber Gott verpflichtet sind, dienen der wahren Menschlichkeit. Nur im wahren Gottesdienst wird man dem Menschen tatsächlich gerecht.
Wenn man den Menschen auf den Thron setzt, den Tabernakel Gottes irgendwo einmottet, und nur noch dem humanistischen Menschendienst, wie im NOM, frönt, gibt es bald keine Einheit mehr und nicht wenig später rollen die Köpfe (wie in der so „menschlichen“ französischen Revolution). Denn sehr bald taucht die Frage auf, welcher Mensch jetzt der alles bestimmende Gott ist und tatsächlich auf dem Thron sitzt?
Einmal mehr die Erbsünde. Unzählige Menschen auf der Erde wollen nach wie vor selber Gott sein. Sie wollen nicht gehorchen. Diese Selbstvergötzer sehen sich als Götter in ihrer je …Mehr
Ja - es ist eine echte Plage. Wie sonst, dass ein Papst positiv und freundlich gegen jeden "Relativismus" eintritt. Während darauf, ein neuer Papst, gerade diesen -Relativismus- in den Körper implantiert, geradezu diesen Giftstoff mit Anteilen der Tradition, eklektizistisch umhüllt, von oben nach unten (darin besteht ja die Anfälligkeit) determinierend-herrisch abwärts leitet? Einer, der Zivilkleidung bevorzugt, ist einer von uns. Echt? Menschen, die mit hohem Rang in der Akademie, würden es selber so tun. Sie wissen keinen Unterschied zu diesem Vorgang. Sie sind der Vorgang selbst. Pflichtschuldig wem?
Gott zum Gruß!
Die im Artikel behandelte Frage habe ich bereits im Studium behandelt - in Würzburg mit häretischen Professoren. Nachdem ich dieses Studium überlebt hatte, suchte ich dann nach einer guten Theologie und auch wenn ich mit Josef Ratzinger nicht in allem übereinstimme, so war seine Theologie doch eine große Hilfe. Viele meiner Arbeitsmaterialien in der Oberstufe als Lehrer hatten ihn zur Grundlage. Allerdings führte das zu einer Auseinandersetzung an dieser Schule und meinem Austritt aus dem Orden. Heute bin ich Einsiedler und Priester. Die Zeit der Kriege im intellektuellen Sinn ist für mich schon lange vorbei. Ich führe nur noch einen Krieg, den geistlichen Kampf und hier gibt es nur einen wirklichen Gegner - der, den mein damaliger Orden abgeschafft hat: Satan.
Warum verfluchen sich die Konzilskleriker selber? Weil sie den Selbstvergötzern eine falsche Sicherheit vorgaukeln und sie dadurch die Sünde nicht bekämpfen sondern fördern.
Böse Menschen haben ein schlechtes Gewissen. Sie wissen, dass Verhütung, Ehebruch, Machtgier und Bereicherung zu Lasten der Armen und Schwachen (Lebensmittelpreis-/Mieterhöhungen, Ausbeutung, etc.) falsch sind. Allerdings können und wollen sie nicht aufhören, weil sie von ihrer Grausamkeit erregt werden und die Luxusimmobilie am Wörthersee und der Sportwagen finanziert werden müssen.
Sie wollen Gott sein, aber weil ein Gott gut ist, darf er auch kein schlechtes Gewissen haben. Deshalb lieben sie ihre Vat.2 Kirche. Die nimmt ihnen ihr schlechtes Gewissen. Sie predigt ein liebes schwammherziges Jesulein, der nichts will, als dass sich alle Menschen gerne haben und zusammen Händchenhalten. Alles ist gut. Alles ist lieb. Alle Menschen werden Brüder. Für die Wissenschaftsgläubigen, die nur mit dem Kopf glauben, kommen …Mehr
Die Vat.2 Konzilskirche ist nicht die Heilige Katholische Kirche, denn der Heilige Geist hat sie in ihrem machtorientierten hochmütigen gesellschaftlichem Machtanspruch niemals in das Fleisch und Blut Gottes verwandeln können. Deshalb hat diese den Gottesdienst durch den Menschendienst ersetzt. Deshalb schaut sie nicht mehr in den übernatürlichen goldenen Himmel und damit der Erlösung entgegen, sondern nur noch auf die Erde, um den modernen säkularen Menschen zu gefallen. Ihr Ziel war immer NUR, ihren Anhängern, vor allen den Klerikern, gesellschaftliche Macht und Ehre zu verleihen.
Das kann man nicht verstehen, wenn man nicht genau den Unterschied zwischen Mentalismus und Ontologismus „realisiert“. Der Mentalismus bedeutet, dass der Glaube und damit das Selbstverständnis nur eine Idee (Rationalismus/Idealismus/etc.) im Kopf ist. Seine Anhänger folgen, meistens unbewusst, dem „Cogito ergo sum“ des Descartes. Nicht mehr ein unsichtbarer Gott außerhalb des Menschen bestimmt das SEIN/…Mehr
Yeah - Nächstenliebe von Mensch zu Mensch kommt aus Köln: " Komm`trink* doch eene mit --stell* dich niede so an... du stickst de janze Zeit eröm..So hant wer uss den doch janz doll lieb. Und - ALLE- zusammen hände in de Himmel: .. Komm`trink* doch eene mit --stell* dich niede so an... Die Lieb, die küt t von inne und dan na drusse - dat spür ich jejz.
Aufgeblähte Klugscheißerei eines Möchtegerntheologen, -philosophen. Die Menschen brauchen einfach die Nächstenliebe von Mensch zu Mensch.
In Himmerod hatte ich öfter die Gnade, mit Gästen, die bei uns die Stille suchten, zu sprechen. Die Stille in einem kontemplativen Kloster ist für viele Menschen oft sehr schwierig, fast nicht zu ertragen. Sie lässt dunkle und verdrängte psychische Abgründe wieder hochkommen. Nur in ihr beginnt die menschliche Seele zu erkennen, wie ihre tatsächliche Beziehung zu Gott tatsächlich aussieht. Es ist nicht leicht, sich dem Blick Gottes auszusetzen.
Diese Flucht vor Gott, vor der Freiheit und der eigenen Verantwortung, vor den eigenen miesen Schwächen, ist der Grund, warum die Vat.2 Konzilskirche das Heilige Messopfer so sehr hasst. Sie kann die darin enthaltene Stille mit der Aufforderung des Selbstopfers nicht aushalten. Sie flüchtet vor der Wahrheit in den Spaß des Novus Ordo. Sie flüchtet vor der Freiheit und der Selbstverantwortung. Sie flüchtet vor der Selbsthelle. Sie flüchtet in ein Kollektiv der Macht. Sie will gerade nicht demütig die Schule Gottes nach dem Ungehorsam der Eva …Mehr
Zeigt die Erfahrung mit dem Gott des Dornbusches im Alten Testament und bei König David denn, dass er eine Luftspiegelung ist, mit der ein cleverer Mensch herumspielen kann ? Wer oder was nährt denn eine solche Illusion und trägt sie in die Ohren? Die Kirche ist verloren - ihr Weg gezeichnet ohne Umkehr. Sie hat ihre Ende-Zeit fest in den Blick genommen. Und Gott ? Gott sagt: "Placet !" (P.S. Cleveres Weltmarketing ist ein Konzept (Liebling) der Verkäufer und Händler. Der wirklich heilige Franziskus tat solches nicht. Wohl bewußt, dass Gottes Interesse ein komplett anderes ist. Retten, Retten, Retten ! Nur das ist heilig. Einfaches, Pastorales Ortsmarketing mit Autoritätshieben auf die Weltbühne hieven, gewiss nicht - und dient etwas anderem. Die Cleveren (-Händler) hat er schon einmal aus dem Tempel geworfen. Mitsamt ihren Hintermännern-Duldern in Blöße gestellt. Was glaubt Ihr denn? Seid doch sicher Leitsterne; er tut es wieder. Leitstern ist Trugstern...Chimäre. Gaukeldienste …Mehr
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Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
Gestern habe ich einen Kommentar über Häutung gepostet, der ohne einen eindeutigen Zusammenhang äußerst missverständlich sein kann. Man könnte mir extreme Grausamkeit oder psychische Unausgeglichenheit vorwerfen. Ich habe eine Löschung erwogen, aber die Wahrheit, die alle meine Beiträge bestimmt, hat mir das untersagt.
Der Kommentar hat seinen Grund. Er dient nicht nur der Selbsthelle, sondern auch der Information an alle, die die Vat.2 Kirche verwenden, um unablässig unerträgliche Blasphemien gegen Gott öffentlich zu verbreiten.
Natürlich ist die Häutung eines lebendigen Lebewesens auf der Erde unerträglich, bestimmt eine der schlimmsten Foltermethoden, die es überhaupt gibt. Niemand kann das wollen. Niemand kann das vertreten. Vor allem richtet sie sich direkt gegen Gott.
Im Paradies galt folgendes vor dem Sündenfall:
Gen 2,24-25:
„Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch. Beide, Adam und seine Frau, waren nackt, aber sie …Mehr
Makaber, Engel mit schwarzen Flügeln darzustellen!
Ach, auch sie - auch die Einsichtigen ("Intellektuellen") - werden wieder nix verstehen - und auch wohl kaum den Genietrend dieses kurzen Textes ( z.B. dass wir ja tatsächlich ohne Tierhaut wie im -Fall- des Paradieses vor ihm stehen werden - einfach, weil sie nicht gebraucht wird, die Liebesunschuld ist ja zurück) bemerken; nicht einmal, würde der Herr hier schreiben, fiele er und es jemandem auf ! Stattdessen würde herumgerotzt werden wie im Winter. Das ist alles sehr bitter. Am -ENDE- werden sie nicht (bis es passiert) einmal wissen, dass im Schlussteil des Raphaeltextes ein ganz normaler Regelfall geschildert wird, der da abläuft. Dieser -Fall- (!) aber wird kosten. Danke Rapha-für Dein Genie. Danke für die klaren Hinweise. Danke, dass ein paar Menschen in ihrer Haut die Chance haben, sich zu winden - um eine Schlangenhäutung (Umkehr) in Erwägung zu ziehen. Also die Schlange loszuwerden. Danke für die prophetisch derbe Drastig, die nach nunmehr 2000 Jahren Johannes dem Täufer kaum …Mehr
Als Kind hatte ich unzählige Male immer wieder mehr oder weniger den gleichen Traum:
Ich stand mit anderen Beobachtern auf einer Höhe über einer großen und sehr lebendigen Stadt. Sie war voll von lebendigen Menschen, eine einzige liebenswerte Wuselei, jeder Jeck ein anderer (oh, der Rheinländer in mir).
Auf einmal schoss vom Himmel ein Blitz ohne jedes Zucken gerade auf die Erde. Der Blitz versteckte sich hinter einem größeren Gebäude. Dann begannen die Menschen nach und nach ebenso hinter diesem Gebäude zu verschwinden, bis irgendwann die ganze Stadt wie tot und ausgestorben vor uns lag. Aber es war weder ruhig noch friedlich. Die Stille war durch und durch böse, wie vor einem tödlichen Sturm.
Dann, ohne jede Vorwarnung, stürmten all die verschwundenen Menschen von hinter dem Gebäude wie rasende und hasserfüllte Zombies, ein einziges Kollektiv tumber und tierischer Wut, heraus, um alle anderen noch lebendigen und individuellen Menschen zu suchen, um sie zu fressen. Die Varianten …Mehr
Ich habe zwei Kommentare gelöscht und werde weitere entfernen, wenn sie dem Leben und seiner inhärenten Wahrheit (des Herrn) nicht gerecht werden. Natürlich hat jeder Mensch Träume, die alles Mögliche bedeuten können. In der Kunst ist klar, dass z.B. ein rotes Viereck unzählige Bedeutungen haben kann. Siehe A.C. Danto:
„In The Transfiguration of Commonplace. A Philosophy of Art (1981) entwickelt Danto sein Gedankenexperiment der visuell ununterscheidbaren Kunstwerke, das einerseits seine Theorie der Aboutness von Kunstwerken und damit seine externalistische Kunstauffassung stützt und andererseits ein Argument gegen eine internalistische Auffassung darstellt.
In seiner imaginären Galerie befinden sich neun exakt gleich aussehende rote Vierecke. Das erste ist ein Gemälde der Israeliten, die das Rote Meer durchqueren, wobei die Israeliten schon vorbeigezogen und die Ägypter bereits ertrunken waren. Das Ergebnis seines Lebens gleiche diesem Gemälde, sagte Kierkegaard, weshalb das zweite …Mehr
Noch einmal: Warum schreibe ich hier, was ich schreibe? Bin ich ein Hasser oder ein Feind der Kirche? Nein, im Gegenteil, ich bin ein Soldat des Herrn, der Muttergottes und damit der Heiligen Katholischen Kirche. Alles was ich tue, steht im Dienst der Kirche.
Die Heilige Kirche IST NICHT die V2 Konzilskirche. Letztere ist eine dämonische Infiltration. Erstere ist nur dort, wo der unsichtbare Heilige Geist ist, der übrigens außerhalb der Menschen durch die Luft fliegen kann. Wo der Heilige Geist nicht ist, ist auch keine katholische Kirche, sondern nur ein Kostümball, um Gott Satan zu gefallen.
Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt. Das gilt entsprechend für Seine Heilige Kirche. Nur dort, wo der Herr Seine eigene Schändung durch das Böse erlaubt, wird die sichtbare Kirche zur Heiligen Kirche. Sonst sind die Konzilspfaffen gottlose Teufel des Herrn der Welt ohne jeden Heiligen Geist. Ihr Gott, der Böse, ist ein machtloser Fliegendreck.
Man erinnere sich an die Unterscheidung …Mehr
Die wahren (durch die fortwährende Gnade und den Beistand des Heiligen Geistes) Zisterzienser haben Gott immer geliebt. Wie wichtig ist ihnen das Hohelied!
Aber nach einer alten Weisheit gibt es für jeden, der etwas liebt, einen anderen, der das genauso hasst, d.h. in einer vergleichbaren Intensität. Ich glaube, das gilt für die Konzilskleriker.
Sie hassen Gott und den Gottesdienst. Sie lieben nur die Menschen und den Menschendienst als menschliche Selbstverwirklichung. Sie geben ihren Hass und ihre Wut auf ihre gesellschaftliche Verachtung w/ihrer sexuellen Veranlagung (deshalb die Flucht in den Zölibat) nicht zu und schreien „Herr, Herr, Herr“ wie in der Oktoberfest Gaudi „Evangelii Gaudium“. Motto: „Wer das falsche liebe Jesulein annimmt, wird nur noch Fahrspaß haben.“ Diese Botschaft des Rechts auf menschliche Gier verlangt ihr Gott Satan, um die Heilige Katholische Kirche überhaupt erst richtig schänden zu können.
In der vorkonziliaren Kirche verstanden sich die Katholiken als …Mehr
Unschuld, Keuschheit, Demut, Reinheit, Gehorsam und Selbstaufopferung bilden das einzige Tor der unsterblichen Seele zu Gott. Nur in einer so geprägten Wohnung nimmt Gott Platz. Der Tabernakel muss sauber, ehrlich und wahrhaftig sein, damit der Mensch ein ganz wohlgefälliges Brandopfer für den Herrn wird. Für alle anderen Menschen gibt es keinen Gott, nirgendwo. Für diese sexuell offenen, einfühlsamen und sensiblen Schlauberger gibt es nur Satan.
Nichts will der keusche Gottgeweihte mehr, als für Gott zu leiden und ins Martyrium zu gehen. Nachts liegt er stundenlang in der Dunkelheit wach und betet mit jeder Faser seiner Existenz Gott an. Jedes Atom betet. Der Herr will das und lächelt. ER IST DA. Das übernatürliche Feuer der Liebe umstrahlt geistig und geistlich den Herrn und die menschliche Seele. Was für eine unvorstellbare Liebe!
Diese übernatürliche Beziehung zwischen Gott und Mensch, diese Brautmystik, ist der Kern des Zölibats:
„Der Zölibat (von lateinisch caelebs/coelebs …Mehr
Der tatsächliche Glaube, die wirkliche Religion eines Menschen, ist seine Vorstellung bzgl. der Welt in der er mit allen anderen Menschen lebt, in welche Welt er hineingeboren wurde. Es ist immer seine objektiv faktische Außenwelt, die seine angstbewältigende Religiosität ausmacht.
Es ist NICHT die subjektiv sentimentale Innerlichkeit seiner Psyche. Denn jeder weiß, da kann man sich einbilden, was man will. Das kann niemals real sein. Das kann niemals für die eigene Existenz ursprünglich sein. Die eigene Psyche hat einen nicht erschaffen. Sie ist nicht Fleisch und Blut, wie der eigene Körper.
Das geistliche Sein realisiert sich körperlich, nicht in der Psyche. Das Wort wird Fleisch, nicht Denken. Das heutige Fest des allerheiligsten Namens Jesu verdeutlich, dass der göttliche Wille die ganze objektiv faktische Wirklichkeit der menschlichen Existenz durch die „creatio continua“ ausmacht.
Der göttliche Seinsakt ist immer zuerst, das Denken folgt (deshalb die Kindertaufe). Der Glaube …Mehr
Dankenswerterweise hat @Erich Christian Fastenmeier einen Artikel über Meister Eckhart eingestellt, der den tatsächlichen Glauben der Vat.2 Kirche recht gut darstellt:
Meister Eckhart: Gott und Mensch gehören …
Zitate:
„Eckhart dachte von Gott anders als es in der Tradition der Kirche üblich war. Üblich war - und ist es vielleicht bis heute - Gott als Ausgangspunkt der Schöpfung und als Gegenüber zum Menschen zu denken. Damit denkt und erlebt man Gott in einem festen, auch moralisch geordneten System: Gott als Grund aller Dinge und Über-Vater, der zum Ende hin die Welt richtet und so rettet.“
„Das menschliche Sein und Handeln, die menschliche Erkenntnis der Welt und Gottes ist die andere Seite der Selbstauslegung Gottes. So gehören Gott und Mensch zusammen.“
„Das hat Folgen. Etwa für die Vorstellung von Jesus Christus: Er ist nicht gekommen, um sich zu opfern, um zu sühnen und zu versöhnen. Sein Kommen ist Teil göttlichen Wirkens, das ein Ziel hat: den Menschen. So, wie Gott …Mehr
Wer sich ernsthaft für Meister Eckhart interessiert, dem sei folgender Text zur vertiefenden Leküre empfohlen: Meister Eckhart: Meisterdenker und Mystiker - …
Man lese überdies Jes 41,23. Allerdings gelingt das weltlich gesonnenen Menschen nicht, weil das Lesen allein nicht genügt, denn man muss verstehen...
In diesen Tagen erleben wir das ganze Elend, warum die Vat.2 Konzilskirche nicht besiegbar ist. Die Milliarden Weltmenschen, die immer siegen wollen, brauchen sie, um zu gewinnen. Selbst Satan weiß, dass eine Zeit der gemütlichen Innerlichkeit und zuckersüßen Versöhnung notwendig ist, um später wieder richtig zuschlagen zu können. Popstars versöhnen sich über die Weihnachtstage, um sich kurz danach wieder zu trennen. Aber man ist ja lieb und hat ein gutes Gewissen, selbst wenn man nicht aufhört, zu verhüten.
Die befreiungstheologisch kommunistische weiße Eiterbeule in Rom hält salbungsvolle Gutmenschenreden, die alle Siegertypen erwarten. Die ist er schuldig. Nur deshalb ist er glaubwürdig. Was schert es, wenn die Kirche in China von Atheisten fertig gemacht und geschändet wird? Aber er ist Papst, wie das harte Holz des Kreuzes das harte Holz ist, auf dem unser Herr gekreuzigt wird, um für immer das Böse zu überwinden.
Die pervers sexuellen Teufel der V2 Konzilskirche sind unbesiegbar …Mehr
Nur Gott ist unbesiegbar. Alles andere sind nur menschliche Strohfeuer, die vielleicht manche erschrecken, aber am Ende nicht siegen werden (können)!
Keine Angst, das Kerlchen ist kein Papst.
Was für ein beeindruckendes Zeugnis für die Wahrheit, für Weihnachten und die Miterlöserin. Mother Miriam kennt die Wahrheit, weil sie in ihrer keuschen Demut immer schon von Ihr erkannt wurde:
youtube.com/watch?v=Zw0iSP5p1_M
Solange die Transsubstantiation nicht in einer Physik Vorlesung an der Uni Wien gelehrt wird (denn sie ist durch und durch physisch), ist der Glaube nur noch eine gesellschaftlich konstituierende liebe Seifenoper, zwar mit gemütlichem Glühwein unter dem Weihnachtsbaum, aber ohne jede Substanz. Demnächst mehr über den Glauben an Weltvorstellungen. Jedes Wissen ist Glauben. Es gibt keinen Unterschied.
Im Heiligen Sakrament ist der Herr wie ein leutseliger König inmitten seiner Untertanen, wie ein lieber Vater im Kreise seiner Kinder, wie ein guter Hirte, der bei seinen Schäflein weilt.
Pfarr.v.Ars