Bischof Schneider: Politische Korrektheit der Kirche fördert die Islamisierung Europas
Er beschreibt diesen Prozess als "die Umsiedlung von muslimischen Bürgern in christliche europäische Länder, die von hochrangigen politischen Behörden in Zusammenarbeit mit bestimmten internationalen Organisationen orchestriert wird".
Monsignore Schneider fügt hinzu, dass unter dem Vorwand der Integration islamische religiöse Praktiken in den Schulen und im öffentlichen Leben eingeführt werden, wie z.B. Halal-Essen, öffentliche Abendessen zum Fastenbrechen während des Ramadan und Werbung zum Thema Ramadan.
Er stellt fest, dass in vielen traditionell christlichen Ländern die islamische Bevölkerung in naher Zukunft die einheimische Bevölkerung übertreffen wird und muslimische Persönlichkeiten bereits Positionen mit politischem Einfluss besetzen.
Bischof Schneider bezeichnet diesen Ansatz als einen großen Fehler und erklärt: "Anstatt die Einwanderung zu fördern, sollten die europäischen Regierungen in humanitäre und wirtschaftliche Projekte investieren, die es Flüchtlingen und Einwanderern ermöglichen, in ihren eigenen Ländern zu bleiben, ihre Lebensbedingungen zu verbessern und so zum Wohlstand und Fortschritt ihres Heimatlandes beizutragen."
Er warnt, dass "viele Kirchenvertreter heute von politischer Korrektheit geleitet werden": "Der interreligiöse Dialog ist eine zweideutige Methode. Er fordert eine Harmonie zwischen den Religionen, die weder in der Lehre noch in der Moral vorhanden ist und auch in der Praxis oft fehlt."
Und: "Der Koran und die Scharia enthalten klare Aussagen, die Nicht-Muslime diskriminieren, aber diese werden nie angesprochen. Dieser Art von 'Dialog' mangelt es an Aufrichtigkeit. Das Problem des politisierten Islams und der zunehmenden Verfolgung von Christen, insbesondere in islamischen Ländern oder durch islamische Extremistengruppen, wird selten diskutiert."
AI-Übersetzung