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Künftige Kardinäle: Prälat Walter Brandmüller, Erzbischof Marx von München und Erzbischof Koch

(gloria.tv) Heute publizierte die italienische Zeitung „Il Foglio“ die Namen der Erzbischöfe, die beim Konsistorium Ende November zu Kardinälen ernannt werden:

Drei künftige Kardinäle sind über 80 Jahre alt: der frühere Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft, Prälat Walter Brandmüller, der frühere Chormeister der Sixtinischen Kapelle, Msgr. Domenico Bartolucci und der frühere Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Bischof Elio Sgreccia.

Nach Angaben von „Il Foglio“ sollen ferner über zwanzig neue Kardinäle ernannt werden, die beim nächsten Konsistorium wahlberechtigt sind.

Darunter sind neun Italiener und ein weiteres Dutzend Kandidaten aus der ganzen Welt. Aus Deutschland bekäme demnach Erzbischof Reinhard Marx von München/Freising und aus der Schweiz Erzbischof Kurt Koch den Kardinalshut.

Kandidaten, welche die Alte Messe fördern, sind der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Burke, und der Erzbischof von Colombo in Sri Lanka, Msgr. Don Malcolm Ranjith.

Weitere Kandidaten sind: Erzbischof Donald William Wuerl von Washington, Erzbischof Laurent Monsengwo Pasinya von Kinshasa, Erzbischof Kazimierz Nycz von Warschau sowie die Kurienerzbischöfe Gianfranco Ravasi, Angelo Amato, Mauro Piacenza, Velasio De Paolis und Fortunato Baldelli.
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Sankt Michael

völlig nachvollziehbar und dadurch überzeugend, aber man muss es halt auch nachvollziehen wollen. Wer Pius XII unterstellt er hätte "versus populo" zelebriert, bei dem rechnet man sowieso nicht mit diesem Willen. 🤨
Lieber Kirchen schließen, als darin die Alte Messe feiern zu lassen, mit dieser Einstellung gibt es noch viel zu viele Leute.

cantate

@ St. Michael
null überzeugend

Sankt Michael

Tarcis: "Dass jedoch nur die Excel. Burke und Ranjith nach dem trid. Ritus zelebrieren macht mich traurig."
Cantate: "Das sollte wohl kein Kriterium sein"
es wäre ein Zeichen für die Erneuerung und Neuevangelisierung. Denn wo gibt es denn immer mehr Zulauf und vor allem Berufungen? Deutlich verstärkt in den traditionalistischen Gruppierungen.
An einer feindlichen Einstellung gegenüber der außerordentlichen Form erkennt man die Gesinnung gut. Wer dagegen ist, ist gegen Neuevangelisierung, ist gegen den Papst. 😈
Auch wenn ein künftiger Kardinal (noch nicht) selbst diese Form zelebriert, so ist es doch mindestens an der Art und Weise erkennbar, wie mit solchen die diese Form in seinem Bistum wünschen, umgegangen wird.
Wer da unterdrückerisch und ablehnend ist, unterdrückt also rechtkatholische Leute und ist als Kardinal nicht geeignet.
Gegen Marx bin ich aus anderen Gründen... 🤨

cantate

@tarcis
Das sollte wohl kein Kriterium sein, ob jemand in den Kardinalsstand erhoben wird ...

tarcis

Manche Namen klingen gut. Dass jedoch nur die Excel. Burke und Ranjith nach dem trid. Ritus zelebrieren macht mich traurig.