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Julijan hat mir beigebracht, das Wesentliche zu sehen. Er hat mir bedingungslose Liebe, Loslassen und Vertrauen ins Leben gelehrt. Ein solches Kind schenkt Liebe ...

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Eltern von vier Kindern – eines ist schwerstbehindert

Von der Stärke einer Mutter angesichts der Behinderung ihres ältesten Sohnes
Angesichts der seltenen Krankheit ihres Sohnes Julijan hat Urška Golob diese schwere Zeit in einen Weg der Widerstandsfähigkeit verwandelt. Die 38-jährige slowenische Mutter von vier Kindern ist Absolventin der Slowenistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft und begeisterte Hobbyfotografin. Vor einiger Zeit erzählte sie
ALETEIA (https://si.aleteia.org) von ihrem veränderten Alltag – einem Leben, das von Zerbrechlichkeit und innerer Stärke geprägt und von Liebe getragen wird.
Urška Golob sieht sich selbst nicht als „besondere“ Mutter. Doch mit der Geburt ihres ersten Kindes im Jahr 2010 erhielt sie eine Diagnose, die ihr Leben für immer verändern sollte. Ihr ältester Sohn, Julijan, leidet an der Dandy-Walker-Malformation (einer angeborenen Hirnfehlbildung). Anstatt in Selbstmitleid zu versinken, entschied sie sich für Resilienz oder, wie sie der slowenischen Redaktion von Aleteia erklärte , für einen …

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Frauenthemen und Vanitas

„Jedes Kind ist ein Wunder des Lebens, ob mit oder ohne besondere Bedürfnisse.“

Der behinderte Sohn "hat meine Lebenseinstellung verändert. Es flossen viele Tränen, und ich musste um das Leben trauern, das ich mir vorgestellt hatte“, vertraut die 38-jährige Mutter an.

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Von Petersdorff war Katholik und studierte Theologie, wurde aber weder zur Promotion zugelassen, noch durfte er Priester werden. Er lebte in spartanischer Einfachheit in der Nähe von Meran und arbeitete viele Jahre in der vatikanischen Bibliothek. Als Autor verfasste er etwa seine große „Daemonologie“ in zwei Bänden und seine hier vorgestellte autobiografische „Geschichte einer Bekehrung: Von Berlin nach Rom“.

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Egon von Petersdorff und die hochspannende Geschichte seiner Bekehrung

Egon von Petersdorff, ein Nachfahre mittelalterlicher Rittergeschlechter „mit den Muscheln der Kreuzfahrer und der Pilger nach Santiago di Compostella im Wappen“, wurde am 8. Januar 1892 in Posen (damals zu Preußen gehörend) geboren. Er war der älteste von drei Söhnen des späteren Kommandierenden Generals Axel von Petersdorff. Seine Mutter Elisabeth (geb. Vélan) stammte aus einer französischen Hugenottenfamilie, die sich auf einem Rittergut in der Provinz Posen niederließ.
Die vorliegende „Geschichte einer Bekehrung“ wurde von Egon von Petersdorff unter dem Familiennamen seiner Mutter herausgegeben und trägt den Titel „Comte de Vélan: Von Berlin nach Rom“. Der Autor erzählt seine Lebensgeschichte, die im Preußentum Berlins beginnt und im Schoß der römisch-katholischen Kirche ihr Ende findet.
Egon lebte mit seinen beiden Brüdern in einer zwiegespaltenen Familie, da die Eltern getrennt lebten. Er war von Mutters Seite her musisch und künstlerisch begabt, eiferte jedoch seinem Vater …

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Erzherzog Eugen

seine Dämonolgie fasst die kath Lehre ausgezeichnet zusammen

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"Als zweifach überlebender hat er begriffen, daß der Haß die Welt so gemacht hat, wie er sie erlebt. Nun begreift er nur mehr ein anderes: unsere Liebe. Ist sie nicht imstande, behutsam und allmählich die Seelenkruste abzuschälen, wird er endgültig untergehen."

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Die Russische Kriegsgefangenschaft eines Priesters – (3/3)

(zum 1. Teil)
(zum 2. Teil)
III. Religiöse Not
Das russische Gefangenenlager war kein Fundament für das Religiöse. Die geistigen Voraussetzungen von früher waren unzureichend und zu dürftig, um der Not aus religiösen Motiven Herr zu werden. Die Antenne für Geistiges und Religiöses haben die meisten in der Gefangenschaft ganz abgebaut. Allerdings habe ich oft und oft erlebt, daß halbwegs gelebte priesterliche Haltung verwandelte und Vorurteile nur selten so tief eingewurzelt waren, daß auch noch die tägliche Haltung in der Gefangenschaft als Heuchelei abgetan wurde. Nur bei wenigen Echten wurde das vorhandene religiöse und sittliche Bewußsein gesteigert.
Diese wenigen haben auch gelernt, die Vergangenheit aus christlicher Schau zu deuten und das Leben in der Gefangenschaft aus christlichem Glauben zu leben. Ach hier muß wieder gesagt werden: es waren das die, die irgendwie durch bündische Jugend gegangen waren. Vollständig versagt haben die Jüngsten und, Gott sei es geklagt, die …

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tarcis

Man glaubte, dass die Gläubigen mit größerer Begeisterung teilnehmen würden, wenn man den Ritus an ihr vermeintliches Niveau anpasste.

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Die neue Messe – von der uns gesagt wurde, sie sei für die Menschen geschaffen worden

(… die Beerdigungsmesse fand in der Pfarrkirche statt …) Es waren tatsächlich viele einfache Leute da – merken Sie sich dieses Wort „einfache Leute“, es ist sehr wichtig, und Sie werden verstehen, warum.
Mir fiel auf, dass die Anwesenden keinerlei wirkliche Kenntnis von dem hatten, was während der Messe geschah.
Es herrschte ein eklatanter Mangel an liturgischer Bildung:
Manche blieben sitzen, wo sie hätten stehen sollen, andere standen, wo sie hätten sitzen bleiben sollen. Während der Lesungen und des Evangeliums schauten einige auf ihre Handys, andere unterhielten sich.
Es wirkte so, als würden diese Menschen nach vielen Jahren wieder einmal an einer Liturgie teilnehmen.
Und vielleicht war das auch so:
Es waren Menschen, die nur zu Beerdigungen oder Hochzeiten in die Kirche kamen. Ich glaube nicht, dass sie über diese Sakramente hinaus regelmäßig am liturgischen Leben der Kirche teilnahmen. Das waren die Menschen – jene, die einst den fruchtbarsten Quell für die Teilnahme an den …

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Coenobium

"Glaubte" - war das wirklich nur ein blöder Irrtum. Oder wollte jemand (wer?) Zerstörung?

Josefa Menendez

3. und 4. Befehl der Freimaurer zur Zerstörung der einzig wahren katholischen Hl. Messe: 4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht...3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie - näher am Glauben der Protestanten - nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist.

tarcis

Zur eigenen Lebenszeit den Willen Gottes erfüllen ist die wichtigste Aufgabe des Christen. Da es den Menschen jedoch nicht möglich ist, schon im Voraus Gottes Plan und damit Gottes Wille zu erkennen ...

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JA, Vater!

Den Willen Gottes erfüllen
ist die wichtigste Aufgabe des Christen
Tagtäglich beten wir das Vaterunser mit dem Vers: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.“ Während wir dieses Gebet verrichten, wenden wir uns an Gott, „den allmächtigen Vater“, und wir antworten ihm im Innern unseres Herzens mit: „Ja, Vater!“
In der Nachfolge Jesu müssen wir lernen, uns seinem Willen zu öffnen, weil wir unsere persönliche Entscheidung nur vor Gottes Angesicht treffen können. Wir bitten um die Kraft, unseren Willen dem seinen anzupassen, in unserem ganzen Leben, im Gehorsam gegenüber dem Plan Gottes für uns.
Zur eigenen Lebenszeit den Willen Gottes erfüllen ist die wichtigste Aufgabe des Christen. Da es den Menschen jedoch nicht möglich ist, schon im Voraus Gottes Plan und damit Gottes Wille zu erkennen, lässt sich der Christ wie ein kleines Kind, das sich vertrauensvoll von seinem Vater an die Hand nehmen lässt, von Gott an die Hand nehmen. Bedingungslos ergreifen wir die Hand Gottes und …

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Novena - Oremus

Letzte Worte aus Stalingrad... (gelesen bei @RupertvonSalzburg)
Ein deutscher Soldat, der im Kessel von Stalingrad 1943 verschollen ist, schickte in seinem letzten Brief ein Gedicht mit:
Erscheinen meines Gottes Wege
mir seltsam rätselhaft und schwer,
und gehen Wünsche, die ich hege,
still unter in der Sorgen Meer.
Will trüb und schwer der Tag verrinnen,
der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
so darf ich mich auf eins besinnen:
dass Gott nie einen Fehler macht.
Wenn über ungelösten Fragen
mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen
weil sich der Unverstand erhebt,
dann darf ich all mein müdes Sehnen
in Gottes Rechte legen sacht
und leise sprechen unter Tränen:
dass Gott nie einen Fehler macht.
Drum still mein Herz und lass vergehen,
was irdisch und vergänglich heißt,
im Lichte droben wirst du sehen,
dass gut die Wege, die er weist.
Und müsstest du dein Liebstes missen,
ja ging’s durch kalte, finstre Nacht,
halt fest an diesem sel’gen Wissen:
dass Gott nie einen …Mehr

Coenobium teilt das

"Hinter allem Leid, hinter den scheinbaren Sinnlosigkeiten deines Lebens und unserer Zeit steht die Liebe des himmlischen Vaters. Dem Vater im Himmel vertraue wie ein Kind!"

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Bischof: „Mit diesem gestrandeten, toten Tier haben wir im Grunde genommen die ganze Botschaft von Tod und Auferstehung plastisch vor uns.“

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Buckelwal fügt sich laut Verantwortlichen „ästhetisch und würdevoll“ in Xantener Dom ein

Redaktion - Donnerstag, 5. März 2026, 8:00 Uhr.
Seit dem 22. Februar liegt im St.-Viktor-Dom in Xanten der Abguss eines toten Buckelwals, der sich den Verantwortlichen zufolge „ästhetisch und würdevoll in den Raum“ einfügt. Die 14 Meter lange Skulptur des israelischen Künstlers Gil Shachar ist rund vier Wochen lang während der Fastenzeit zu sehen und soll „unmittelbar mit Verletzlichkeit, Tod und Umweltzerstörung“ konfrontieren.
Bei der Installation mit dem Titel „The Cast Whale Project“ handelt es sich um den Abguss eines echten Buckelwals. Im Jahr 2018 war das Tier an der Küste von Lambert’s Bay in Südafrika gestrandet. Die 14 Meter lange und neun Meter breite Skulptur besteht aus mehreren hundert Kilogramm schweren Einzelteilen.
Veranstaltet wird das Projekt von Bildungseinrichtungen in Trägerschaft der Propsteigemeinde St. Viktor, dem Sachgebiet Jugendpastoral des Bistums Münster und der Propsteigemeinde selbst.
Matthias Heinrich, ein Pastoralreferent in der Propstei, erklärte …

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Gisela Mueller

Die heidnische Klimakirche bergo-prevostianischer Prägung. Wo bleibt Siegfried von XANTEN, der Drachentöter, wenn man ihn mal braucht?

Sunamis 49

die eu willsich sch am krieg beteiligen, da werden noch die fetzen fliegen
und süntliche kunstobjekte dazu

tarcis

... explosionsartige Zunahme aufwendiger und professioneller Tätowierungen in der Bevölkerung in den letzten drei Jahrzehnten ... Menschen, für die eine Tätowierung vor nur dreißig Jahren undenkbar gewesen wäre, tragen heute komplett tätowierte Gliedmaßen ...

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Die Haut – über Tattoos

Ein Essay von Dr. Anthony Daniels:
Die Haut im Gespräch:
Betrachtungen über Alexandre Lacassagne und Tattoos

In den frühen 1960er-Jahren verbrachte ich sonntags oft den Nachmittag allein am Speakers’ Corner im Londoner Hyde Park. Damals fand es niemand seltsam oder gar elterliche Vernachlässigung, dass ein Kind in meinem Alter allein mitten in dieser riesigen Stadt umherstreifte. Diese Freiheit war weder gesetzlich verankert noch geschützt: Sie war Teil der damaligen Kultur und Sitte. Mir kam nie in den Sinn, dass sich das jemals ändern könnte, dass diese Freiheit für Zwölf- oder Dreizehnjährige ein Ende finden würde, denn es liegt in der Natur des Menschen, den gegenwärtigen Moment für ewig und unveränderlich zu halten.
Die Speakers‘ Corner war eine kleine Ecke im Park, wo Sozialisten, Vegetarier, Christen aller Konfessionen, Humanisten, Tierschutzgegner und Redner aller Couleur auf einer improvisierten Plattform standen und um Zuhörer wetteiferten. Das alles fand ohne Aufsicht (…

1793
vir probatus

Mein Eindruck dazu ist immer der:
Das Bürgergeld kann noch so niedrig sein, für Tattoos und Piercings ist immer genug Geld da.

tarcis

Es liegt es in der Macht eines jeden, das Schlimmste aus sich zu machen. Jeder kann ein Schlampiger sein, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass es nicht schwer ist, einer zu sein: Tatsächlich kommt es fast von selbst. Alles andere zu sein erfordert eine gewisse Sorgfalt und Anstrengung, und sollten Sorgfalt und Anstrengung nicht ein höheres Ziel haben als nur das Aussehen?

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Über die Hässlichkeit

Menschen geben sich oft große Mühe, sich hässlich zu machen, oder so hässlich wie möglich. Dies ist nicht einfach nur ein Merkmal rebellischer Jugendlicher, die ihre Unabhängigkeit behaupten wollen und den einfachsten Weg wählen, um die Älteren zu schockieren. Heute, vielleicht zum ersten Mal, ist die Hässlichkeit jugendlicher Rebellion tief in die Gesellschaft eingeschrieben, ja quasi zur Norm geworden.
Dr. Anthony Daniels schreibt:
In einem kleinen Dorf in Frankreich, in der Nähe eines Restaurants, in dem ich manchmal zu Mittag esse, ist mir kürzlich ein neues Geschäft aufgefallen, das etwas namens „Alternative Schönheit“ anbietet.
Ich war verwirrt, was das sein könnte. Ich bin natürlich mit der sogenannten Alternativmedizin vertraut, die ein befreundeter Arzt untersucht hat und zu dem Schluss gekommen ist, dass sie in den meisten Fällen nicht alternativ, sondern ergänzend ist – zumindest immer dann, wenn der Patient eine definierbare Krankheit hat. Die heilenden Energien der Erde …

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Reliquien der heiligen Philomena in der Kirche Unserer Lieben Frau der Gnaden

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Die „Wunderstatue“ der heiligen Philomena

Die heilige Philomena ist in der katholischen Kirche von heute kaum bekannt. Schon vor den Umwälzungen, die das 2. Vatikanische Konzil und die Jahre danach mit sich brachten, wurde ihr Gedenktag unter Papstes Johannes XXIII. im Jahr 1961 aus dem Kalender gestrichen. HIER.
Am 25. Mai 1802 wurde der Leichnam der heiligen Philomena in der Priscilla-Katakombe in Rom entdeckt. Drei Jahre später übergab Papst Pius VII. (1742-1823) Don Francesco de Lucia, einem Priester der Diözese Nola in Kampanien, die kostbaren Reliquien der jungen Märtyrerin, um die dieser gebeten hatte, damit sie nach Mugnano del Cardinale (Provinz Avellino in der Region Kampanien) gebracht werden konnten, wo sie am 10. August 1805 eintrafen.
Diese Schenkung der Reliquien der heiligen Philomena sowie deren Aufbahrung in der Kirche Unserer Lieben Frau der Gnaden mit allen erforderlichen kanonischen Genehmigungen umfasste selbstverständlich auch die Genehmigung zur öffentlichen Verehrung: Zunächst lokal, wurde diese …

697
Franz Xaver teilt das
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Beide Bände behandeln insgesamt 28 großen Themenbereiche, darunter die Engel- und Dämonenlehre der Kirche ...

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Neuauflage der beiden Bände zur Daemonenlehre von Egon von Petersdorff – 2/2

Egon von Petersdorff: Daemonologie
[…] Der Theologe und Philosoph Dr. Egon von Petersdorff (1882–1963) verfasste seine beiden Bände „Daemonologie Band 1: Daemonen im Weltplan“ und „Daemonologie Band 2: Daemonen am Werk“ in der Kriegs- und Nachkriegszeit nach einem viele Jahrzehnte andauernden Studium. Die beiden Bände von zusammen mehr als tausend Seiten sind in den 50er-Jahren erstmals erschienen und galten bald als Standardwerk für Priester und katholische Theologen. Mehrere Auflagen und Neudrucke zeugen von der Qualität des Werkes und von seiner bleibenden Aktualität, auch wenn heute manche Aspekte anders gedeutet oder betrachtet werden müssen. Die Dämonenlehre von Petersson bleibt aber eine nicht zu übergehende theologisch-historische Arbeit.
Petersdorffs große Dämonenlehre ist nun im Renovamen-Verlag als Neuauflage der letzten Ausgabe von 1995 erschienen. Die Einführung stammt von Prof. Ferdinand Holböck (1903-2002), Prof. Georg Siegmund (1903-1989) steuerte mit „Daemonologie …

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Bethlehem 2014

@Klaus Elmar Müller Ein sehr wichtiger Hinweis von ihm und Ihnen! Der Teufel hat schon ein großes Stück gewonnen, wenn man ihm zuviel Aufmerksamkeit schenkt. Allein die Zeit fehlt einem fürs Gebet.

Klaus Elmar Müller

In seinem Werk warnt aber der Verfasser Egon von Petersdorff davor, sich zu sehr mit Dämonen und dem Teufel zu befassen; das ziehe die Seele runter ins Traurige, schreibt er.