Tina 13

Gog und Magog sind sich näher als je zuvor

Gog und Magog sind sich näher als je zuvor.
Jetzt müssen wir beten, beten, beten!
Nur durch das Gebet kann der Friede der Welt und jedes Einzelnen garantiert werden, sonst wird der größte Teil der Menschheit im Krieg untergehen und diejenigen, die nicht im Krieg untergehen, werden durch die Natur bestraft werden.
Bekehrt euch, ändert euer Leben bevor es zu spät ist.


Wer weise ist, begreife dies alles, wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des Herrn sind gerade; die Gerechten gehen auf ihnen, die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 12,28b-34.
In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen?
Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben …Mehr

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Bernold Baer

Am Ende der Tage wird es geschehen:
Dann werden sie ihre
Schwerter zu Pflugscharen umschmieden / und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht mehr das Schwert, Nation gegen Nation, / und sie erlernen nicht mehr den Krieg.
Micha 4 (EÜ):
Völkerwallfahrt zum Zion
1 Am Ende der Tage wird es geschehen:
/ Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; / er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen Völker.
2 Viele Nationen gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN / und zum Haus des Gottes Jakobs. Er unterweise uns in seinen Wegen, / auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion zieht Weisung aus / und das Wort des HERRN von Jerusalem.
3 Er wird Recht schaffen zwischen vielen Völkern / und mächtige Nationen zurechtweisen bis in die Ferne. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden / und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht mehr das Schwert, Nation gegen Nation, / und sie erlernen nicht mehr den Krieg. 4 Und ein jeder sitzt unter seinem Weinstock / und unter seinem Feigenbaum und niemand schreckt ihn auf. Ja, der Mund des HERRN der Heerscharen hat gesprochen.“
Jesaja 2 (EÜ):
Völkerwallfahrt zum Zion
1 Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, über Juda und Jerusalem geschaut hat. 2 Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des Hauses des HERRN / steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. / Zu ihm strömen alle Nationen. 3 Viele Völker gehen / und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN / und zum Haus des Gottes Jakobs. Er unterweise uns in seinen Wegen, / auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn vom Zion zieht Weisung aus / und das Wort des HERRN von Jerusalem.
4 Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen / und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden / und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, / und sie erlernen nicht mehr den Krieg. 5 Haus Jakob, auf, / wir wollen gehen im Licht des HERRN."

Bernold Baer

Wer sind die Berge und die Hügel?
Berge sind die hohen Seelen.
Hügel sind die kleinen Seelen.
Die
hohen Seelen werden von der Weisheit (=Der Heilige Geist) selbst erleuchtet, damit sie den kleinen Seelen zuteilen können, was sie zu fassen vermögen.
Dazu unser Kirchenlehrer Augustinus von Hippo:
"Es gehörte nämlich dieser Johannes, teuerste Brüder, zu jenen Bergen, von welchen geschrieben steht:
„Empfangen mögen die Berge Frieden für dein Volk, und die Hügel Gerechtigkeit“.
Berge sind die hohen Seelen,
Hügel sind die kleinen Seelen.
Aber deshalb nehmen die Berge den Frieden auf, damit die Hügel die Gerechtigkeit aufnehmen können.
Welches ist die Gerechtigkeit, welche die Hügel aufnehmen?
Der Glaube, weil „der Gerechte aus dem Glauben lebt“.
Jedoch würden die kleineren Seelen den Glauben nicht aufnehmen, wenn nicht die größeren Seelen, welche Berge genannt worden sind,
von der Weisheit selbst erleuchtet würden,
damit sie den Kleinen zuteilen können, was die Kleinen zu fassen vermögen,
und die Hügel aus dem Glauben leben, weil die Berge den Frieden aufnehmen.
Von den Bergen selbst ist der Kirche gesagt worden:
„Der Friede sei mit euch“, und die Berge selbst trennten sich, indem sie der Kirche den Frieden verkündeten, nicht von demjenigen, von welchem sie den Frieden empfingen, um so in Wahrheit, nicht zum Scheine den Frieden zu verkünden."
Quelle:
Bibliothek der Kirchenväter
Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet…

Tina 13

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 12,28b-34.
In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen?
Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm,
und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.
Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.

Tina 13

Wacht auf!
Wer weise ist, begreife dies alles, wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des Herrn sind gerade; die Gerechten gehen auf ihnen, die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall.
Wer weise ist, begreife dies alles, wer klug ist, …