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Kardinal Müller kritisiert die protestantische Sichtweise der deutschen Bischöfe auf das Priesteramt

Am 25. Juni äußerte sich Kardinal Gerhard Ludwig Müller zur Ablehnung des Vorschlags der deutschen Bischöfe durch den Vatikan, Laien das Predigen während der Eucharistiefeier zu gestatten. Wichtige Auszüge:

- „Man darf die Wortgottesdienstliturgie nicht von der Eucharistiefeier trennen, indem man den ersten Teil von einem Laien predigen lässt und den zweiten Teil von einem geweihten Priester zelebrieren lässt.“

- „Schon Luther verurteilte dies als Missbrauch und warf Priestern und Bischöfen vor, nicht mehr Diener des Wortes, sondern bloße Ritualisten zu sein.“

- „Das Konzil von Trient lehrte, dass sakramental geweihte Priester von Christus als Diener sowohl des Wortes als auch der Sakramente eingesetzt wurden.“

- „Man kann den priesterlichen Dienst nicht willkürlich aufteilen und Teile davon auslagern, ohne damit faktisch das sakramentale Priestertum im protestantischen Sinne zu leugnen.“

- „Ironischerweise widersprechen gerade diejenigen, die sich am eifrigsten auf das Zweite Vatikanische Konzil berufen, diesem in der Frage der Laienpredigt während der Messe.“

- „Deutschlands ewige Kritiker sollten sich mit den Grundlagen der katholischen Theologie befassen, anstatt die Kirche in Deutschland mit Groll, Ideologie und Machtpolitik in die Sackgasse zu treiben.“

Bild: AI, AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Foto: Der linke Windfahne Müller, der durch seinen Angriff auf die katholische Tradition die Spaltung vertieft, zusammen mit seinem Idol der Befreiungstheologie, Gutierrez. Müller behauptete, die Tradition sei nicht unentbehrlich und diese sei unfruchtbar. Der Rauch Satans (mittlerweile eine Atombombe) ist eben das II VK, das Müller so sehr verteidigt und die Novus Ordo-Veranstaltung mit Frauen im Altarraum, als Konsequenz davon. Müller kann man nicht vertrauen. Falscher Feind: Kardinal Müller gegen … Kardinal Müller droht FSSPX mit der Hölle - …

Alfredus .

Kardinal Müller als Halb-Modernist, kann sein wie er will, aber hier hat er absolut recht ... ! Die meisten der katholischen Bischöfe sind vom Geist Lehmanns erfaßt, denken und handeln protestantisch ! Daher auch der Drang, den Frauen die Weihe und priesterliche Dienste zu eröffnen . Dazu hat selbst das Konzil beigetragen, so dass es keine Schranken zum Altar mehr gibt, Frauen am Altar stehen dürfen und die Kommunionhelfer/innen runden das Bild ab . Die Gemeinde hat sich so daran gewöhnt, dass es einfach schon zur Hl.Messe gehört . Handkommunion und der obligatorische Friedensgruß, das Stehen und Schwatzen, sind Zeichen eines sehr bedauerlichen Niedergangs im Glauben . Hierfür tragen die Bischöfe die volle Verantwortung ... !

Takt77

Da kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen:
Frauen gehören NICHT auf dem Altar,
ja, nicht einmal auf den Altar! 😂 😂 😂

Mile Christi

@Pazzo 2 Um vom Opfercharakter der hl. Messe abzulenken, denn Missa leitet sich vom Hebräischen ab und bedeutet "0pfer". E-feier hingegen ist
N 🤮 M und von Katholiken zu meiden!

Pazzo 2

@Mile Christi Danke für die Erklärung. Vom MAHL(opfer) wurde bei uns schon zuvor bei der (hl.?) Messe gesprochen. Deshalb mied ich unsere Kirche zunehmend, bin ja seit jeher der Tradition verbunden und muß weite Wege in Kauf nehmen. Allerdings kann man den Transportweg zum Gebet nützen.

Ad Orientem

Der Begriff Abendmahl ist ein proestantischer und hat nichts mit dem Hl Messopfer zu tun

Josefa Menendez

Bei der FSSPX sind wir in Sicherheit. Ihre Sakramente sind nicht nur gültig, sondern werden auch nach den traditionellen Riten gefeiert, die die Kirche seit jeher verwendet. Frauen gehören NICHT im Altarraum. Müller, der eine linke Windfahne ist, ist aber kein katholisches Vorbild, da er die Befreiungstheologie vertritt und die katholische Tradition zu unrecht angreift. Heute so und morgen anders.

Pazzo 2

Bei uns gibt es jetzt "Eucharistiefeiern". Was das sei, fragte ich. Eine hl. Messe sei das, hieß es vom HwH Pfarrer. Warum diese Umbenennung? Das sei erlaubt und entspreche dem VKII. Auf weitere drängende Fragen meinerseits ging er nicht mehr ein. Mein Fazit: Man nennt die hl. Messe jetzt Eucharistiefeier, weil man eine Feier ja beliebig verändern kann. Oder wofür wäre eine Umbenennung denn sonst gut?

Die Bärin

Bei der Bruderschaft St. Pius X. würde so etwas nicht geschehen, Eminenz!

Ad Orientem

naja die Protestanten glauben eh sie hätten die absolute Weisheit gefunden

vir probatus

Demnächst gibt es im Erzbistum Paderborn nur noch 21 Großpfarreien.
Um mit einem "Wort-Gottes-Feier-Leiter" ein Vaterunser zu beten und etwas in die Kollekte zu werfen, werde ich mich da nicht Sonntags nicht hinbemühen, egal ob er/sie "predigt" oder nicht.

vir probatus

Was Müller gemacht hat ist hier dokumentiert.
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Wer so mit seinen Priestern umgeht, der zerstört die Kirche.