Der "Dompfarrer mit seiner Lebensgefährtin" (schreibt nicht nur die SZ). Bin ich der einzige, der das …
Ja, lauter Schwestern, Nichten und Cousinen. Kennt man.
Der "Dompfarrer mit seiner Lebensgefährtin" (schreibt nicht nur die SZ). Bin ich der einzige, der das …
Solche dummen, egoistischen Menschen richten höchsten Schaden für die Kirche an! Und alle sehen teilnahmslos zu.
Kein Wunder, dass sich die einfachen Leute denken: Naja, wenn der kann...
Soll er doch evanglisch werden, da kann er alles haben, was er scheinbar so dringend braucht!
Aber da gibt's wohl zu wenig Charitygalas und Lachsbrötchen.
So jämmerlich ist Österreichs "Katholische" Kirche!
Der "Dompfarrer mit seiner Lebensgefährtin" (schreibt nicht nur die SZ). Bin ich der einzige, der das …
Dieser Mensch ist unsäglich, würdelos und eine Schande für die Kirche. Er sollte zu den Evanglischen konvertieren, da gehört er hin.
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Um Ihrem Beispiel zu folgen:
Wer gegen die Gebote Gottes lebt, lebt wider besseres Wissen UND nimmt die Gebote nicht ernst, sonst würde man es schon allein der Folgen für einen selbst wegen nicht tun! Also macht man die Lehre letztendlich auch unglaubwürdig.
Nicht vorbildlich leben ist für das Amt eines Bahnwärters oder Fluglotsen nicht relevant, für einen Geistlichen sehr wohl.
Wenn der Bahnwärter denkt: Nö, ich ess grad so gemütlich, ich muss die Schranke eh nicht schließen...", dann kracht es.
Wenn er zu den Leuten sagt, bleibt vor einem unbeschrankten Bahnübergang stehen, selbst aber drüberrast, wird er ungläubwürdig und richtet dadurch großen Schaden an, weil man es ihm nachtun wird - weil es ist ja egal.
Wenn ein Papst schlimmste Verfehlungen gegen die Zehn Gebote begeht, kracht es auch. Diese Verhalten Geistlicher über Jahrhunderte hinweg hat bei den Gläubigen und Ungläubigen ja den Anschein hinterlassen, alles sei relativ.
Man verkündet die Gebote Gottes auf keine Art und Weise effektiver als durch das Zeugnis des eigenen Lebens!
Was denken Sie, warum es in unseren Breiten keine Märtyrer mehr gibt?
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Ich nehme einen Arzt, der wider besseres Wissen raucht, auch nicht ernst!
Wenn ich weiß, dass mir die Verdammnis droht und ich dennoch morde und herumhure und sämtliche Totsünden begehe, kann ich von meiner Botschaft nicht sehr überzeugt sein…
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Mir stellt sich eben die Frage, warum Leo XIV und der - von mir persönlich absolut nicht geschätzte - Franziskus "falsche Päpste" sind, jene aber, welche die katholische Lehre mit Füßen getreten haben, scheinbar kein Problem sind.
Das erschließt sich mir nicht.
Die Lehre, oder das, was darunter verstanden wird, auf dem Papier zu verteidigen, aber gleichzeitig mit seinem ganzen Leben mit Füßen zu treten, ist meiner Meinung nach wesentlich verwerflicher als die verzweifelten Versuche der Päpste des 3. Jahrtausends, sie zu retten.
Und seien diese Versuch noch so jämmerlich.
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Ich bin erschüttert, dass das Votum eines Papstes GEGEN die Todesstrafe als erster Punkt von Häresien und Irrlehren kommt.
Ein völlig unchristlicher, dem Christentum im Kern völlig widersprechender Lebenswandel von Päpsten ist Ihnen egal, sie stoßen sich lieber an Auslegungen eines Papstes, der versucht, die ganze Bandbreite von liberalistischen bis ultrarechten Katholiken irgendwie unter eine Flagge zu bringen.
Gelingt natürlich nicht, weil beide Seiten so dermaßen vernagelt und päpstlicher, ergo gescheiter und gläubiger, als der Papst sind.
Es gab ein Christentum vor dem Tridentinum, und das Tridentinum war ein Einigungsversuch angesichts einer drohenden und schließlich auch geschehenen Spaltung. Auch dort wurde das, was Jahrhunderte zuvor gelehrt wurde, korrigiert und andres ausgelegt.
Der Grund für den Untergang des Christentums sind nicht Franziskus oder andere Päpste, sondern dass jeder Gläubige meint, er wisse genau was richtig oder falsch ist und im Ernstfall hat der Papst unrecht.
Wenn ihnen die Überlieferung so wichtig ist, dann halten Sie den Pentateuch bitte wortwörtlich ein - mit allen Konsequenzen! Ich wünsche viel Vergnügen dabei.
In einem Punkt gebe ich Ihnen allerdings 100%ig Recht:
Die Katholische Kirche wird untergehen, weil der Blick auf das Wesentliche völlig verloren gegangen ist.
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Ich kann Ihnen die Frage auch gerne auf Latein oder Altgriechisch beantworten:
Für mich hat der Papst kein ius divinum abgeändert.
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Der Papst hat als Oberhaupt der Kirche das Recht, die Aussagen der Bibel auszulegen. Wer, wenn nicht der Papst?
Aber historische Grausigkeiten zu ignorieren, aber dann Päpsten, deren Aussagen einem nicht passen, zu Ketzern zu erklären, dafür habe ich kein Verständnis.
Ein Papst in dieser verkommenen Zeit hat es schwer genug. Traurig, dass auch noch aus den eigenen Reihen Steine fliegen.
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Päpste haben das Recht dazu.
Ich empfinde Mord, Hurerei, Macht- und Geldgier wesentlich schlimmer und kann das nicht einfach unter "Sündhaftigkeit" abtun. Das ist das Pharisäertum, das schon in der Bibel am Pranger steht!
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Ich bin immer noch der Meinung, dass es in der Geschichte der Kirche wesentlich schlimmere Päpste als Franziskus gab und die Kirche hat sie überlebt.
Kardinal bedauert Fortsetzung von Franziskus' Weg im Konsistorium
Ich bedauere den Papst zutiefst.
Sagt er dies, fliegen die Steine von links, sagt er das, fliegen die Steine von rechts.
Undankbares Los.
Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND auch die "Mittlerin aller Gnaden" ab
@Alfredus . Was habe ich jetzt mit Manuela zu tun?
Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND auch die "Mittlerin aller Gnaden" ab
Nicht gleichbedeutend, aber nach dieser Logik ist, wie ich schon sagte, auch die Mutter eines Mörders Mittäterin, weil sie ihn ja geboren hat.
Und deswegen ist der Begriff "Miterlöserin" schlichtweg falsch.
Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND auch die "Mittlerin aller Gnaden" ab
Nein, definitv nicht. Aber das Wort Erlöser gehört für mich allein zu Christus, dem Herrn.
Und dem Herrn Franz Xaver sei nur ins Tagebuch geschrieben, dass man vielleicht Kommentare GENAU lesen sollte, bevor man Leute als verblödet oder primitv abartig betitelt.
Einer direkten Antwort würdige ich ihn nicht, denn auf diesem Niveau diskutiere ich sicher nicht.
Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND auch die "Mittlerin aller Gnaden" ab
Also wenn jemand einen Mord begeht, ist die Mutter dann automatisch Mittäterin, weil sie ihn geboren hat? Der Tatbeitrag ist dann doch die Geburt, ohne die es den Mörder nicht gäbe.
Das ist Ihre Logik...
Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND auch die "Mittlerin aller Gnaden" ab
@Maria Elisabeth Magdalena Nein, ich bin Katholik. Und Maria zur Miterlöserin zu machen, ist nicht katholisch. Mitarbeiter ist etwas anderes als Miterlöserin. Es gibt nur EINEN Erlöser und das ist Jesus Christus. DAS ist katholisch.
Es gibt auch genug Priester und Theologen, die die ausufernde Marienverehrung kritisieren.
Wie ich schon sagte, nach dieser kruden Logik wäre jede Mutter eines Mörders Mittäterin, weil sie ihn ja schließlich geboren und erzogen hat.
Sie werden bei Ihrer Überzeugung bleiben und das ist Ihr gutes Recht, aber erklären Sie nicht andere Katholiken zur Lutherianern. Das empfinde ich als persönliche Beleidigung!
Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND auch die "Mittlerin aller Gnaden" ab
Biblisch fundiert???
Ich glaube, ich habe eine andere Bibel...