Frauenpriestertum im Herder-Verlag.
Selbstverständlich kann jeder Verlag veröffentlichen, was er will. Trotzdem wäre eine Diskussion hier angebracht.
"„Zur Freiheit hat uns Christus befreit“, schreibt Paulus in seinem Brief an die Galater (5,1). Aber hat er uns auch zur Gleichheit befreit? Ja, meint die bekannte Theologin Jacqueline Straub und beruft sich dabei ebenfalls auf den Galaterbrief: „Es gibt nicht mehr … Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus“ (3,28). Was würde Jesus zur heutigen Situation der Stellung der Frau in der katholischen Kirche wohl sagen? Kann der Priesterimport aus dem Ausland über die Frauenkrise der Kirche wirklich hinweghelfen? Mit Energie, Frische und Selbstverständlichkeit tritt Jacqueline Straub in zahlreichen Talkshows mit Interviewpartnern wie Beckmann und Lanz zu einem Thema auf, an dem sich schon andere vergeblich die Zähne ausgebissen haben und deshalb aufgaben. Die Autorin erklärt, warum sie nach wie vor an ihrer Sehnsucht festhält und nicht abrücken will von der Erfüllung ihres tiefsten Herzenswunsches: Endlich Priesterin sein!" (Klappentext)
Frauen erzählen von ihrer Berufung zur Diakonin und Priesterin. Buch von Philippa Rath (Benediktinerin), Herder-Verlag, 304 S.
Das katholische Netzwerk Catholic Women's Council hat Frauen dazu aufgerufen, ihre Berufungsgeschichten einzusenden. Die Aktion sei "inspiriert durch den außergewöhnlichen Erfolg des Buches 'Weil Gott es so will'", das die Benediktinerin Philippa Rath gerade herausgegeben hat (s.o.). Es enthält 150 Zeugnisse von Frauen, die sich zu einem Weiheamt berufen fühlen.
Jacqueline Straub sucht Erfolg in Deutschland. Am Frauenstreiktag am 14. Juni weilt sie in Deutschland und hat sich in der Schweiz abgemeldet.
Die Damen basteln sich ihren eigenen Glauben zurecht, genauso wie es der hl.Paulus für die Endzeit prophezeit hat!
Das ist doch alles Unsinn, was die Dame schreibt. Jaquline Straub hat geheiratet, will den Zölibat abschaffen usw. Sowas kann man doch nicht ernst nehmen.
Im alten Ägypten hatte die Göttin Hathor ihren weiblichen Priesterstand, die alten Griechen im Orakel von Delphi ihre Pythia, die Römer ihre Vestalinnen, die - Hallo Frau Straub! - jungfräulich zu leben hatten. Auch bei den Germanen standen Priesterinnen in hohem Ansehen. Der altjüdischen Tradition hingegen waren weibliche Priesterinnen immer fremd gewesen. Bezeichnend, dass auch Jesus, obwohl gerade jüdische Autoritäten ihm einen (zu) ungezwungenen Umgang mit Frauen vorwarfen, nicht die geringste Veranlassung zeigte, dies im Christentum anders halten zu wollen. Ins Apostelkollegium berief er ausschliesslich Männer - auch wenn Maria Magdalena durch ihren Mut es eher verdient hätte, unter die Schar der Zwölf aufgenommen zu werden, mindestens als Ersatz für Judas, den Verräter. Und wenn Paulus ausdrücklich darauf hinweist, dass es nun weder Jude noch Grieche gebe, weder Herr noch Sklave, weder Mann noch Frau, hatte auch er in seiner Erscheinung des Herrn vom Auferstandenen keine Aufforderung erhalten, dies zu ändern. Ich möchte Frau Straub nicht zu nahe treten, aber es kann auch kein Mann sich selber diese Berufung geben, Gott beruft, wen Er will.
ERSTE Lesung
Apg 14, 21b-27
Sie berichteten der Gemeinde, was Gott zusammen mit ihnen getan hatte
Lesung aus der Apostelgeschichte
In jenen Tagen
21bkehrten Paulus und Barnabas nach Lystra, Ikonion und Antiochia zurück.
22Sie sprachen den Jüngern Mut zu und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.
23In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten.
24Nachdem sie durch Pisidien gezogen waren, kamen sie nach Pamphylien,
25verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attalia hinab.
26Von dort fuhren sie mit dem Schiff nach Antiochia, wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes empfohlen hatte.
27Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.
So ein Quark. Wie sollte denn sowas in der Überlieferten Messe Aller Zeiten, der Tridentinischen Liturgie, in der Realität umsetzbar sein? Mit getrennten Kirchen für Männer und Frauen und nur Ministrantinnen bei der Liturgie??! Diese Leute sollten mal ihr Hirn einschalten. Alles Luftschlösser & heiße Luft. In der neuen Messe des NOM/NovusProtestantenOrdo läßt sich jedoch jeder Dreck realisieren.
Bis die ersten Weiberln für die Deutsche Kirchenschaft geweiht werden, ist es dann auch bei uns so: Burkina Faso: Weitere Ermordung eines Priesters - Vatican News frau wird sich als Märtyrerin wieder finden...oder ???
das hat eine Dimension, da muss sich selbst heraus stellen, ob es lebensfähig ist. Ich glaube, Kirche und Christentum wird alle möglichen Formen annehmen und dann weltweit zerfallen zu Kleingruppen von ein paar Leuten da und dort und der Islam wird Einzug halten, gegen den hat niemand etwas und wenn es auch das Gegenteil ist von allem Bisherigen. Und ob sich alle Männer auf allen Gebieten wegrationalisisieren lassen, muss sich auch noch erweisen. Es ist nicht meine Aufgabe, das jetzt 10 Jahre lang zu beobachten
Dirnderle ist attraktiv. Bin ich frauenfeindlich? Straub ist frauenfeindlich. Das Fiat der Mutter Gottes ist frauenfreundlich.
Epheser 5,21-33
Christliches Leben in Haus und Familie
21 Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Furcht Christi!
22 Ihr Frauen euren Männern wie dem Herrn;
23 denn der Mann ist das Haupt der Frau wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Er selbst ist der Retter des Leibes.
24 Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen in allem den Männern unterordnen.
25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,
26 um sie zu heiligen, da er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort!
27 So will er die Kirche herrlich vor sich hinstellen, ohne Flecken oder Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos.
28 Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.
29 Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.
30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.
31 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein.
32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.
33 Indessen sollt auch ihr, jeder Einzelne, seine Frau lieben wie sich selbst, die Frau aber ehre ihren Mann.
Bin ja auch immer sehr für Frauenrechte... ja auch!
Aber das Priestertum sollte dem Manne vorbehalten bleiben, wird da doch Bezug auf Jesus Christus genommen. Denn der Priester ist der Stellvertreter Jesu, in der heiligen Messe "mein Fleisch und Blut...." eben vom Sohn Gottes gesagt! Will mich da aber nicht noch weiter "theologisch" reinhängen. Hätte daran auch kein Interesse.