Klaus Elmar Müller
EIN PAPST GEGEN DIE AfD.
LEO XIV. ALLWISSEND UND „GUTEN WILLENS“ ?

Die Unfehlbarkeit des Papstes beschränkt sich auf Fragen des Glaubens und der Moral, gilt aber auch nur dann, wenn ein Papst sich ausdrücklich auf diese Zusage Jesu Christi an den heiligen Petrus beruft. Das tat zuletzt Johannes-Paul II., als er die Priesterweihe von Frauen feierlich ausschloss.
Auch Lehräußerungen des Papstes, die nicht als unfehlbar gelten, verlangen einen grundsätzlichen Gehorsam der Gläubigen, welcher aber nicht unbedingt gilt. Wer eine päpstliche Enzyklika ablehnt, nachdem er die eingehend vor seinem Gewissen geprüft hat, darf das.

Da Politik und Staat in vielem mit moralischen Fragen zusammenhängen, muss ein verantwortungsvoller Hirte sich auch zu bestimmten politischen Fragen äußern.
So könnte er sagen, man dürfe nicht eine Partei wählen, deren Mitglieder Hass in die Gesellschaft bringen oder das Privateigentum abschaffen wollen oder Abtreibung befürworten.
Doch Leo XIV. tat etwas anderes: Am 28. September 2026 wurde er zu den kürzlichen Wahlerfolgen einer Partei in Deutschland gefragt.
Der Papst warf dieser Partei, ohne sie beim Namen zu nennen, doch klar die Frage aufgreifend, „Hass und Spaltung“ vor und bemühte die Urteile der „protestantischen und katholischen Bischöfe“ in Deutschland über die AfD.
Damit hat Leo XIV. eine moralische Abwertung einer bestimmten politischen Partei in Deutschland vorgenommen und sich dabei gründlich geirrt.
Er gibt zahllose Interviews zu vielen Themen und verwechselt die streng begrenzte päpstliche Unfehlbarkeit mit einer persönlichen Allwissendheit.

Er ist sich auch sicher, selber ein „Mensch guten Willens“ zu sein. Und lässt sich herab, solche auch unter AfD-Anhängern festzustellen:

"Ich hoffe zutiefst, dass es der Kirche gelingt, mit jener Mehrheit von Menschen guten Willens in Kontakt zu kommen, die verstehen, dass es wichtig ist, wenn sie sich mit ihren Entscheidungen für das Gemeinwohl und nicht für extremistische Ideen einsetzen, die Gefahren mit sich bringen, die wir noch gar nicht absehen können."

Bericht über die Aussagen Leo's XIV mit Zitat und Bild aus „Kirche+Leben“:
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Ad Orientem

Ach je, Prevost

1489

die Eliten aus Kirche und Welt haben sich entschieden die "Eine-Welt-Regierung" und "Eine-Welt-Religion" durchzusetzen, dazu müssen die Menschen zusammengepfercht, die einzelnen Kulturen eliminiert, die verschiedenen Sprachen vermischt und die Individualitäten der Menschen ausgelöscht werden. Dann ist die Masse willig, unterwürfig für die Elite in den Krieg zu ziehen, die Drecks arbeiten zu übernehmen und alles zu tun was die Obrigkeit mit Freude erfüllt. Wie sagt es so schön das WEF: "ihr werdet nichts mehr besitzen und glücklich sein".

hiti

Als Christ kann man bestimmte Aussagen nicht gutheißen...