EIN PAPST GEGEN DIE AfD.
LEO XIV. ALLWISSEND UND „GUTEN WILLENS“ ?
Die Unfehlbarkeit des Papstes beschränkt sich auf Fragen des Glaubens und der Moral, gilt aber auch nur dann, wenn ein Papst sich ausdrücklich auf diese Zusage Jesu Christi an den heiligen Petrus beruft. Das tat zuletzt Johannes-Paul II., als er die Priesterweihe von Frauen feierlich ausschloss.
Auch Lehräußerungen des Papstes, die nicht als unfehlbar gelten, verlangen einen grundsätzlichen Gehorsam der Gläubigen, welcher aber nicht unbedingt gilt. Wer eine päpstliche Enzyklika ablehnt, nachdem er die eingehend vor seinem Gewissen geprüft hat, darf das.
Da Politik und Staat in vielem mit moralischen Fragen zusammenhängen, muss ein verantwortungsvoller Hirte sich auch zu bestimmten politischen Fragen äußern.
So könnte er sagen, man dürfe nicht eine Partei wählen, deren Mitglieder Hass in die Gesellschaft bringen oder das Privateigentum abschaffen wollen oder Abtreibung befürworten.
Doch Leo XIV. tat etwas anderes: Am 28.…Mehr

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Leo XIV attackiert AfD - und was ist mit den Grünen? den Linken?

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'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
vor 21 Stunden in Kommentar, 6 Lesermeinungen
Leo XIV. muss das Schreiben seines Vorgängers lehramtlich korrigieren, wenn er die Einheit der Kirche erhalten will. Ein Gastkommentar von Martin Grichting

Ad Orientem

Ach je, Prevost

1449

die Eliten aus Kirche und Welt haben sich entschieden die "Eine-Welt-Regierung" und "Eine-Welt-Religion" durchzusetzen, dazu müssen die Menschen zusammengepfercht, die einzelnen Kulturen eliminiert, die verschiedenen Sprachen vermischt und die Individualitäten der Menschen ausgelöscht werden. Dann ist die Masse willig, unterwürfig für die Elite in den Krieg zu ziehen, die Drecks arbeiten zu übernehmen und alles zu tun was die Obrigkeit mit Freude erfüllt. Wie sagt es so schön das WEF: "ihr werdet nichts mehr besitzen und glücklich sein".

hiti

Als Christ kann man bestimmte Aussagen nicht gutheißen...