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Verheiratete Gemeindereferenten sind angeblich „notwendig“

(gloria.tv/Pressemeldung Erzbistum München) Weihbischof Wolfgang Bischof wird am kommenden Samstag, 16. Oktober, elf neue Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten und eine Seelsorgehelferin in ihren Dienst im Erzbistum München und Freising aussenden. Der feierliche Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in St. Johannes Evangelist im Pfarrverband Fasanerie in München, Gustav-Schiefer-Straße 23, anschließend gibt es einen Stehempfang. Die neuen Mitarbeiter werden in der Seelsorge vor Ort eingesetzt.
„Die Erfahrung, die die Gemeindereferenten aus Beruf und Familie mitbringen, ist wichtig und notwendig“, sagt Weihbischof Wolfgang Bischof. „Sie spielt eine wichtige Rolle in der Pastoral vor Ort.“ Etwa die Hälfte der neuen Gemeindereferenten ist verheiratet und hat Kinder. Viele von ihnen haben bereits einen anderen Beruf ausgeübt. Nun werden sie in der Pastoral eingesetzt und arbeiten dort in der Regel in einem Team mit Priestern, Diakonen oder Pastoralreferenten zusammen. „Das, was sie im …Mehr

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Conde_Barroco

Katechese und Kirche wird sehr unverschämt, wenn ihm mal die Argumente fehlen. Nichts Neues lieber Paul M.
Wir erkennen immerhin, wie desolat die Situation der heiligen katholischen Kirche in Deutschland ist. Viele Deutsche haben ja in den vergangenen Jahrhunderten die Gefahr zu spät erkannt, mit gravierenden Folgen wie wir wissen.
🤗

Paul M.

@katechese und kirche:
Können Sie nicht lesen? 🤫
Es geht um wahre Tatbestände!
Aus eigener Erfahrung im Dekanat!
Schließlich geht es darum, die Kinder der Katholiken in den Gemeinden vor glaubensschwachen, ungehorsamen Häretikerinnen zu schützen!
Lesen Sie sich meine Posts noch einmal mit wachem Blick durch,
bevor Sie hier herumpoltern!

Geht das jetzt hier wieder los, daß frustrierte Vorruheständler, zu wenig anerkannte Lehrer, einsame Stubenhocker und ähnlich bedauernswertes Volk fremde Menschen beschimpfen, die gerade als Sündenböcke für die eigene bemitleidenswerte Lage oder die eigene psychisch desolate Verfassung herhalten müssen? Wann hört das hier endlich auf? Sucht Euch einen Therapeuten!

Paul M.

Was die überbezahlten, weltlichen Gemeindereferentinnen "leisten", vollbringen treugläubige kath. Ehrenamtler auch gerne unentgeltlich!
Die Kirche könnte eine Menge Geld sparen, wenn man die unnötigen Gemeindereferentinnen entlassen würde!
Übrigens:
Referent(in) heißt ja wohl auch, dass man sich in der Geschichte des Kirchbaues und der Gemeinde-Entstehung einer Pfarrei auskennt!
Testen Sie Ihre Frau Gemeindereferentin oder den Herrn Gemeindereferent daraufhin einmal....!
Viel Vergnügen! 🤐

Paul M.

Ich kenne zänkische, feministische, geschiedene, liberalistische, untheologische Gemeindereferentinnen
(um die 60 Jahre alt),
die es "geschafft" haben, in kürzester Zeit, sämtliche männliche Ehrenamtler aus unserer Kirche zu vergraulen!
Den Erstkommunionkindern sagte eine:
"Wenn Ihr Angst habt, müsst Ihr nicht zur Erstbeichte gehen!"

Hat man da noch Worte? 🤬
Können wir uns heutzutage solche "Drachen" leisten?
Hmh?
Zudem wird vergessen, dass diese "Damen" den Kaplänen und Gemeindeschwestern die Wirkungsstätten entziehen!
Wirklich - ich spreche aus eigener Erfahrung! 😡

Also, am Samstag werden sie gesendet und könnten dann am Montag, 18. Oktober schon voll durchstarten...
www.milliondetei.rumit Kindern und Enkeln, in den Schulen und Kindergärten...ach es wäreder Himmel auf Erden, so einen Job zu haben... 😁

hans03

@Leo: Das Firmsakraments befähigt im Gegensatz zum Weiheamt nicht für pastorale Aufgaben. Das heißt nicht, dass auch Laien aufgefordert sind, das Evangelium in die Welt zu verbreiten. Sie haben wiederum die Fähigkeit, die die Priester nicht haben. Dadurch dass sie in der Welt Aufgaben erfüllen im Beruf und Familie, können sie durch ihr ganzes Leben Zeugnis geben.
Mit der Initiative der Laien soll das ganze politische, wirtschaftliche und soziale Leben mit den Forderungen des christlichen Lebens durchdrungen werden, heißt es im Katechismus . Von pastoralen Ämtern oder Tätigkeiten ist nicht die Rede, lieber Leo ....

Was noch dazu kommt, ist, dass die Priester vielfach im Spannungsfeld zwischen ReferentInnen und PGR-Obleuten stehen...womöglich noch die Rolle eines Mediators spielen müssen, anstatt das "Kerngeschäft" des Beichtvaters ausüben zu können...
Ich kann langsam jeden Priester verstehen, der das ganze / -Innen Geschwader als Kreuz empfindet...
Die junge Priestergeneration agiert da etwas klüger und "besorgt" sich beizeiten / -Innen, die die geistige Mutterschaft übernehmen und immer im Gebet da sind um ihr PRIESTERSEIN behütend zu begleiten!!!

Leo

Es kann nicht darum gehen, den Priester zu ersetzen, die nur wieder durch Priester zu ersetzen sind. Aber in Zeiten des Priestermangels stellt sich sehr wohl die Frage, welche Aufgaben, die geschichtlicherweise Priestern zugewachsen sind, auch von anderen - ebenfalls gut ausgebildeten - Christen wahrgenommen werden können. Und das sind nicht wenige!
Missverständlich scheint der Kommentar von hans03, dass den Gemeindereferenten die Segnung durch den Heiligen Geist fehle. Als getaufte und gefirmte Christen sind diese Mitarbeiter, wie ihre Mitchristen auch, mit dem Heiligen Geist beschenkt! Die Priesterweihe ist nicht ein Sakrament, das einem Christen ein Mehr an Heiligem Geist schenkt, sondern das Sakrament, das den Empfänger desselben befähigt, in persona Christi z.B. die Vergebung Gottes im Busssakrament zuwenden zu können.
Allerdings teile ich die Meinung von hans03, dass nur wirklich katholische Mitarbeiter akzeptabel sind. Aber den rechten Glauben erwarte ich ebenso von den Priestern!

hans03

Bei allem Respekt für das Engagement der Pfarrgemeindereferenten: Sicher ist deren Erfahrung aus Beruf und Ehe wertvoll. Aber sie können niemals die Pastoral eines Priesters ersetzen. Denn ihnen fehlt dafür die Segnung mit dem heiligen Geist, die ein Priester bei seiner Weihe erhält. Ein Priester ist von Gott ausgesandt, Sakramente zu spenden und die ihm Anvertrauten zu Christus zu führen und den Weg zu einem guten geistigen Leben zu finden.
Wenn Gemeindereferenten nicht ganz und gar im Glauben gefestigt sind und aus dem heiligen Geist heraus leben, können sie sogar großen Schaden anrichten, indem sie Irrlehren verbreiten oder die Lauheit der Gläubigen vergrößern. so nach dem Motto: "Beichten? Nicht so wichtig - Hauptsache sozial sein und sich bemühen gut zu sein - Das reicht aus. Die Hölle gibt es ja sowie so nicht ---"
Dies bedeutet nicht, das ich die Rolle der Pfarrgemeinderäte grundätzlich verdamme, aber es ist vor allem wichtig, heilige Priester zu haben und weniger wichtig ...

Latina

dass es wichtig sei,ob gemeindereferenten und- rentinnen verheiraett sind ,ist schlicht nonsens....ich kannte eine sehr gute unverheiratete seelsorgehelferin( so nannte mand ie gemeindereferentinnen früher ,die sich voll und ganz für religionsunterricht und katechese einsetzte und immer den priester unterstützte-und dann auch das gegenteil,frauen,die in liturgischer kleidung sich wichtigmachen,an stelle von priestern agieren und die man nur selten in der messe sieht--wenn sie verheiratet sind und kinder haben,wohl noch seltener.....das sind nur persönliche erfahrungen-habe auch die erfahrung machen müssen,dass eine dieser damen unseren pfarrer geheiratet hatte,wie gesagt,ich habe beide seiten erlebt-die sehr engagierte und herzlich gute helferin,eine ledige frau,die völlig in ihrem schönen beruf aufgegangen ist und vorbild für die jugend war,z.b. auch lebensschutz--und andere,denen es nicht modern genug sein kann.......sie tanzen um den altar und ersetzen den pfarrer,wo sie nur können...was sie allerdings wohl weniger tun: marienverehrung,das war der mir bekannten seelsorgehelferin aber ein leben lang sehr wichtig.