Leo ernennt Bischof, der die katholische Lehre zur Sexualität ablehnt (27.01.26) Villareal argumentierte …
Pater Cyril Villareal hat einen „neuen Weg“ zur Bewertung von Ehe und Sexualität vorgeschlagen, der von den in Humanae Vitae und dem Katechismus der Katholischen Kirche bekräftigten naturrechtlichen Grundsätzen abweicht.
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VATIKANSTADT ( LifeSiteNews ) — Papst Leo XIV. ernannte Pater Cyril Buhayan Villareal zum neuen Bischof von Kalibo auf den Philippinen und lenkte damit die Aufmerksamkeit erneut auf die unorthodoxen theologischen Positionen, die er in einer akademischen Arbeit über Ehe und Sexualität verteidigt hatte.
Am 24. Januar ernannte Papst Leo XIV. Villareal zum Bischof des Bistums Kalibo in den zentralen Philippinen. Die Entscheidung erregte Aufsehen aufgrund Villareals früherer akademischer Arbeiten zur Moraltheologie, in denen der neue Bischof den naturrechtlichen Rahmen hinterfragte, der der traditionellen Lehre der Kirche zu Ehe, Sexualität und Empfängnisverhütung zugrunde liegt.
In seiner 2011 an der Universität Wien eingereichten wissenschaftlichen …Mehr
Er kann die Kirche nur noch durch Ernennung von Ketzern und Perversen zerstören. Er möchte so gerne die alte Messe zerstören, aber es geht nicht. Das ist ein Zeichen, dass die seit 60 Jahren anhaltende Zerstörungspraxis unwiderruflich zu Ende geht.
Die "Berufenen" schaffen es nicht"ohne" ..die Auserwählten schaffen es. Daher sind die Worte des Herrn " Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt" vielleicht auch u.a. in diesem Sinne zu verstehen?
BDW 1279. Die falsche Kirche der Finsternis wird leblos sein. Alles, was in der Kirche Meines Sohnes vorhanden war, wird mit all dem Neuen ersetzt werden. Jede Art von Häresie wird aus den Mündern derer kommen, die von den Kanzeln dieser Kirche predigen werden.
Wie war das mit dem kleinsten Jota, das verändert wird - weshalb derjenige der Kleinste sein wird im Himmelreich? Nolite putare, quoniam veni solvere legem, aut prophetas: non veni solvere, sed adimplere. Amen, quippe dico vobis, donec transeat cælum et terra, jota unum aut unus apex non præteribit a lege, donec omnia fiant. Qui ergo solverit unum de mandatis istis minimis, et docuerit sic homines, minimus vocabitur in regno cælorum: qui autem fecerit et docuerit, hic magnus vocabitur in regno cælorum.
Glaubet nicht, Ich sei gekommen, Gesetz oder Propheten aufzulösen. Nicht um sie aufzulösen bin Ich gekommen, sondern um sie zu erfüllen [zur Vollendung zu bringen]. Wahrlich, Ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota (der kleinste Buchstabe des hebräischen Alphabetes) und kein Strichlein vom Gesetze vergehen, ehe alles erfüllt ist. Wer also eines dieser Gebote, und wäre es auch das geringste, auflöst und die Menschen so lehrt, wird als der Geringste gelten im Himmelreiche. Wer es aber erfüllt und so lehrt, der wird als ein Großer gelten im Himmelreich.»
Freilich gilt das für einen Papst nicht mehr - die lassen sich als neue GÖTTER verehren . . .
Ja, es ist ein Kreuz mit dieser sexualisierten Welt, so dass man die Moral-Theologie der Kirche als überholt ansieht ... ! Nicht wenige Bischöfe und auch Priester sehen in der Lehre der Kirche einen Zwang und wenden sich in der Praxis dem Gutmenschentum zu, dass offen das Verhältnis zum Gleichgeschlecht und deren Segnungen erklärt ! Einher geht, dass über die Lehre der Kirche und die Sexuallehre nicht mehr gepredigt wird ... !