Gestern hat die Heilige Kirche den „Dominica in Albis“ gefeiert. Die Vat.2 Konzilssekte hat stattdessen den sogenannten Barmherzigkeitssonntag eingesetzt. Der basiert auf den Privatoffenbarungen der Maria Faustyna Kowalska, die nach den folgenden Ausführungen, die dankenswerterweise Dominik Joseph Geis eingestellt hat, wirklich extrem hochmütig und ehrsüchtig war:
Faustina & The Divine Mercy Deception
So hat sich noch niemals eine wirklich Heilige geäußert. Alle Kinder des Himmels sind gnadenlos demütig. Ja, der Herr vergibt seine Gnaden freigiebig, überraschend und nicht kalkulierbar, aber was die Faustyna da verbreitet, ist nicht der Geist des Herrn.
Es gibt keine universelle Barmherzigkeit. Gott ist nicht in allen Menschen, egal was. Im Prinzip war die Faustyna eine Vorläuferin des satanischen Vat.2 Konzilsgeistes.
Ein sentimentales und honigsüßes Vergeben aller Sünden (uh, an ein wenig Umkehr und Nachdenklichkeit erinnert nur Hochosterwitz zwischen lustigen Geschichten) ist niemals der Herr. Seine wahre Liebe entspricht der menschlichen Liebe (Brautmystik). Er freut sich und erwartet, dass man etwas für Ihn tut. Es ist für Ihn und damit für den ganzen Himmel gnadenlos wichtig, ob man, wenn Er einen beruft, in ein Kloster eintritt oder nicht. Liebe bedeutet, sich gegenseitig zu beschenken und nichts anderes zu wollen. Das ist die Basis der gesamten katholisch mystischen Tradition.
Stattdessen haben mir Vat.2 Bekannte gesagt, dass man Gott nicht im Kloster anbeten kann, dass das nur egoistischer Spaß ist, dass jeder eh schon immer heilig ist und von ihrem Gott (wohl Satan) geliebt wird.
Und jetzt der Barmherzigkeitssonntag. Hier liebt Satan, der Gott der Vat.2 Kirche, jeden egal was. Motto: „Mach was du willst. Ich liebe dich sowieso. Nein, Satan, das tust du nicht. Ich bin dir vollkommen egal. Ob ich dir in der Abtei Himmerod den Rest meines Lebens schenke oder nur noch in Pornokinos gehe, spielt keine Rolle. Das ist keine Liebe. Das ist Hass. Deine schwammartige Barmherzigkeit hat mit Liebe überhaupt nichts zu tun.“
Da ist überhaupt keine Liebe. Wenn der Barmherzigkeitsgott Gott ist, ist Gott böse. Dann gibt es nur noch rasende Vernichtung. Vielleicht haben deshalb die Konzilssodomiten keine Angst? Vielleicht haben sie ein Geheimwissen?
Es verwundert nicht, dass Johannes Paul 2, ein typischer Konzilsteufel, die Faustyna ausgegraben hat. Er denkt genauso. Das Vat.2 Konzil hat die Heilige Kirche von Demut und Selbstaufopferung in Hochmut und Selbstverwirklichung verwandelt.
Bei Burger King gibt es Hamburger. In der Kirche gibt es Herrschaft über die Stärkeren. Ich lache, wenn ich den Konzilsbischöfen zuhöre, wie sie versuchen, ihre Kazi kommunistische Ideologie für hochmütige Weichwanzen gegen die Starken zu verkaufen. Motto: „Tritt bei uns ein, dann werden wir demnächst in Medschugäule am Lagerfeuer Liebe austauschen. Dann bist auch du jemand, umso mehr wenn sexuell pervers, z.Zt. z.B. ein Friedensstifter Prevosts gegen Trump. Da ist man beliebt.“ Ha!
Aber die hochmütigen Schwächlinge sind schon längst durchschaut:
youtube.com/watch?v=6wlWAgAvv7E
Hw. Hesse hat einen sehr wichtigen Vortrag bzgl. Johannes Paul 2 gehalten. Durch ihn versteht man besser den Unterschied zwischen der Natur der wahren ontologischen Kirche des Seins im Gegensatz zur falschen JP 2 Kirche des neuen Advents, der „ich hol es mir“ Bewusstseinskirche des Vat.2 Konzils, die nicht aufhört sich zu verändern:
youtube.com/watch?v=c54I55svib8
Der Beitrag Faustina & The Divine Mercy Deception von Dominik Joseph Geis ist ein Plagiat und basiert auf falschen Schriften, welche nicht von Faustyna Kowalska stammen. Faustyna Kowalska wurde vom hl.Papst Johannes II. heilig gesprochen.
schade, dass so ein Artikel hier eingestellt wird. Er trägt nicht dazu bei, unseren Glauben zu stärken oder zu festigen, eher das Gegenteil.