16 MONATE UNTER TRÜMMERN: 40 EUCHARISTISCHE HOSTIEN NACH ERDBEBEN IN ITALIEN UNVERSEHRT GEFUNDEN
Vor zehn Jahren wurde Mittelitalien von verheerenden Erdbeben erschüttert, die fast 300 Menschenleben forderten und unzählige Häuser, historische Gebäude und Kirchen zerstörten. Zu den beschädigten Kirchen gehörte auch Santa Maria Assunta in Arquata del Tronto, die beim Erdbeben im Oktober 2016 einstürzte. Monate später, im Februar 2018, gelang eine bemerkenswerte Entdeckung: Pater Angelo Ciancotti öffnete einen aus den Trümmern geborgenen Tabernakel. Darin befand sich ein Ziborium mit 40 konsekrierten Hostien, die etwa 16 Monate lang unter der Zerstörung unversehrt geblieben waren. Berichten zufolge wiesen die Hostien keinerlei sichtbare Anzeichen von Schimmel oder Verfall auf; Aussehen und Duft waren unverändert. Auf die Frage, ob Konservierungsmittel verwendet worden seien, antworteten die Ordensschwestern, die die Hostien vorbereitet hatten: „Nur Mehl und Wasser.“ Für viele Katholiken wurde diese Entdeckung in einer Zeit der Trauer und des Wiederaufbaus zu einem tiefen Zeichen der Hoffnung. Bischof Giovanni D’Ercole beschrieb es als „ein Zeichen der Hoffnung für alle“, und die erhaltenen Hostien erinnerten die Gläubigen an Christi beständige Gegenwart selbst inmitten von Leid und Verlust. Diese Geschichte regt weiterhin zum Nachdenken über das Geheimnis der Eucharistie und den Glauben von Gemeinschaften an, die in Zeiten der Tragödie Hoffnung in Gottes Gegenwart finden. Bleiben Sie informiert mit @SGNEWS-SG – Glaube, Gesellschaft & Globale christliche Perspektive
Monate später, im Februar 2018, gelang eine bemerkenswerte Entdeckung: Pater Angelo Ciancotti öffnete einen aus den Trümmern geborgenen Tabernakel. Darin befand sich ein Ziborium mit 40 konsekrierten Hostien, die etwa 16 Monate lang unter der Zerstörung unversehrt geblieben waren. Berichten zufolge wiesen die Hostien keinerlei sichtbare Anzeichen von Schimmel oder Verfall auf