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Kardinäle erhielten im Konsistorium ein Dokument gegen den römischen Ritus - Bericht

Obwohl das Thema der Messe im römischen Ritus während des Konsistoriums am 7. und 8. Januar nicht offen angesprochen wurde, wurde es dennoch schriftlich erwähnt.
"Während die Liturgie beiseite gelegt wurde", so ein anonymer Kardinal gegenüber TheCatholicHerald.com, "wurde uns am Ende ein von Kardinal Arthur Roche verfasstes Papier ausgehändigt, das die tridentinische Messe im lateinischen Ritus ziemlich negativ darstellt."
Kardinal Roche, Präfekt des Dikasteriums für Liturgie, war eine der Schlüsselfiguren bei der Durchsetzung des apostolischen Schreibens Traditionis custodes von Papst Franziskus aus dem Jahr 2021, das die Feier der Messe einschränkt.
Bild: Arthur Roche © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

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jenö

Das Dokument in Englisch

Josefa Menendez

Roche agiert im Auftrag von Prevost. Prevost hat also Roche beauftragt, diese Gegenpropaganda gegen die traditionelle lateinische Hl Messe zu verteilen. Prevost und Roche sind EINS. Für Prevost ist die TLM ein Hindernis im Weg zur synchretistischen Welteinheitsreligion. Die Jesus-treuen Katholiken wissen aber, dass diese das Herz des katholischen apostolischen Glaubens ist.

Josefa Menendez

Ohne den "Fortschritt ist die katholische Tradition "eine Sammlung von toten Dingen" - so Prevost auf dem Gegenpropaganda-Zettel, den er durch Roche unter den Kardinälen hat verteilen lassen.

Man sollte Papst Leo XIV. unbedingt glauben. Da er sagte, er setze das Pontifikat seines Vorgängers fort, dann sollte man nicht träumen "Er meint's nicht so". Doch, bitte, nehmt ihn ernst!

jenö

Genau das ist der Punkt, daß er das Pontifikat seines Vorgängers fortsetzt.

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Ein vorprogrammiertes festes Ergebnis: Das Scheinkonsistorium war ein Betrug von vorne bis hinten! Es war nur eine Formalität, um die "Maßnahmen" gegen die TLM zu rechtfertigen.

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Zusammengenommen deutet diese Entwicklung auf eine restriktivere Haltung des Heiligen Stuhls gegenüber der traditionellen lateinischen Messe hin. Dass die kritische Bewertung schriftlich erfolgte und nicht offen diskutiert wurde, gilt vielen als Zeichen einer bereits festgelegten - negativen - Richtung.

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Die alte Messe ist die Kirche. Die Kirche ohne die alte Messe ist nur eine tote Hülle.

youtube.com/watch?v=L8GbpAmfhIg

Turbata

Immanuel Kant: Wenn ich Ihnen widerspreche, dann nicht, weil ich etwas gegen die "alte Messe " hätte - gar nicht! Ich möchte nur daran erinnern, dass die kath. Kirche schon 1.500 Jahre bestand, als die Tridentinische Messe gemäß dem Missale Romanum von 1570 eingeführt und allgemein bis kurz nach dem II. Vatikanum gefeiert wurde. - Die ca. letzten 70 Jahre Weltkirche ohne Tridentinum sind eine kurze Zeit! Seitdem hat sich die Welt wieder weiterentwickelt und Schulbildung ist überwiegend ein "Muss" geworden. Es wäre aber interessant zu wissen, wie kath. Kirche weltweit einst mit den lateinischen Messen zurechtkam. Viele Bürger der Welt kannten nur ihre eigene Sprache bzw. Dialekt und verstanden nicht einmal Mitbürger, die 50 km weiter wohnten. Andererseits gab es schon immer Hochgebildete, sei es in Afrika oder sonstwo, für die mehrere Sprachen selbstverständlich waren, während viele "Durchschnittsbürger" hier in Deutschland lediglich ihren"Dialekt" sprachen und Hochdeutsch verstanden, wie viele meiner Vorfahren auf dem "Lande".

Das Problem ist doch, dass ohne die tridentinische Messe kein Mensch mehr weiss, was die katholische Kirche überhaupt noch sein soll. Ein Sozialverein oder ein Transmissionsriemen zur Vereinigung aller Religionen der Welt? Deshalb ist ja in der Bulle Quo Primum angeordnet worden, dass die tridentinische Messe bis zum Ende der Zeiten gefeiert werden muss. Weil die katholische Kirche nur mit dieser Messe ihre Identität bewahren kann und ansonsten restlos auseinanderfällt.

Turbata

Immanuel Kant: Danke für Ihre Antwort! Das habe ich so nie gewusst und erlebt, bin aber erschrocken, was für "Verrücktheiten" sich besonders in den letzten Jahren herausgebildet haben. Ein Gipfel des Wahnsinns war ja wohl die Weihnachtsmesse 2025 im ARD.

Diese Nachricht wäre überzeugender, wenn dieses Papier vorgelegt werden könnte. War der „anonyme Kardinal“ nicht bereit, eine Kopie dieses Papiers zu übergeben?

BDW 655 hier steht dies schon im 3 Absatz!

Josefa Menendez

Prevost: "Totales Engagement für den Weg von und seit Vatikanum II Leo XIV.: "Totales Engagement für den Weg von … Er will eine synodale, antikatholische, synkretistische, UN-Gegenkirche.

Josefa Menendez

Ein vorprogrammiertes festes Ergebnis: Das Scheinkonsistorium war ein Betrug von vorne bis hinten! Es war nur eine Formalität, um die "Maßnahmen" gegen die TLM zu rechtfertigen. Prevost vernichtet die TLM wo er nur kann. Hier: Roche am 19. März 2023 in amtlicher Eigenschaft über die Messe erklärt: „Die Theologie der Kirche hat sich geändert.“ Prevost hat nicht die Absicht, Traditionis Custodes zu annullieren. Britischer Nuntius: Leo XIV. beabsichtigt nicht, … (sein Nuntius sagt es selber) Prevost beendet alle Messen im römischen Ritus in der Diözese Knoxville Leo XIV. beendet alle Messen im römischen Ritus … US-Bischof schließt florierende lateinische … Leo XIV: "Keine Chance, dass …"Keine Chance, dass Prevost den römischen Ritus zurückbringt!"

Roche am 19. März 2023 in amtlicher Eigenschaft über die Messe erklärt: „Die Theologie der Kirche hat sich geändert.“ Prevost hat nicht die Absicht, Traditionis Custodes zu annullieren. Britischer Nuntius: Leo XIV. beabsichtigt nicht, … (sein Nuntius sagt es selber) Prevost beendet alle Messen im römischen Ritus in der Diözese Knoxville
Leo XIV. beendet alle Messen im römischen Ritus … US-Bischof schließt florierende lateinische … Leo XIV: "Keine Chance, dass …"Keine Chance, dass Prevost den römischen Ritus zurückbringt!"

Unter den Abwesenden befanden sich die einflussreiche liberale Stimme von Kardinal Christoph Schönborn, emeritierter Erzbischof von Wien, und der konservative Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht.

Eminenz Schönborn liegt mit schwerer Grippe im Bett

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"Während die Liturgie beiseite gelegt wurde", so ein anonymer Kardinal gegenüber TheCatholicHerald.com, "erhielten wir am Ende ein Papier von Kardinal Arthur Roche, das sich ziemlich negativ über die tridentinische lateinische Messe äußerte."

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a.t.m

"Wie der Teufel das Weihwasser scheut, so scheuen seine innerkirchlichen antikatholischen Helfershelfer, die Alte Messe"

Der neue Ritus mit der freigegebenen Muttersprache ist ein Einfallstor für unsinnige Aufweichungen. Beispielsweise wir bereits im Eingangsgebet gelogen: "Der in der Einheit mit dem Hl. Geist lebt und Leben schenkt und liebt." Aber der wahre Text lautet: "Der in der Einheit mit dem Hl. Geist lebt und herrscht!" Im Original (Latein) wird klar gesagt, wer in unserem Leben die Richtung vorgibt, Gott, keine Diskussion. Gleiches gilt für die offizielle Übersetzung der Wandlungsworte: "... mein Blut, daß für alle vergossen wird." Es wurde im Original, den Evangelien, wann immer sie davon sprechen, eben nicht für alle vergossen. Die Erlösung muß sich jeder verdienen. "Alle" gibt es nur beim Kölner Karneval.

Sie alle lassen sich leiten vom grünen antichristlichen Transformationsgeist - wir müssen viel für sie beten - sie sind FEIGE und helfen durch ihre FEIGHEIT mit das finstere Reich des Antichristen zu errichten anstatt lauten WIDERSTAND gegen die Häresien zu leisten!

jenö

Eine nicht unbekannte Vorgehensweise. Das 2. Vatikanum ist genau auf diese Art, mit der unveröffentlichten Dokumentation, durch welche die ursprüngliche Arbeitsdokumente des Konklaves ersetzt wurden unter die anwesenden Kardinäle verteilt worden.

Turbata

In meiner Erinnerung ist es so, dass nach dem Vatikanum, als es außer Telefon die modernen Kommunikationsmittel noch nicht gab, im Grunde fast alle Priester "überrumpelt" wurden und mitmachten, was sie plötzlich sollten und viele - ich denke besonders an unsere Diaspora-Situation - gar nicht die Zeit hatten, sich mit den Bergen an Konzilsdokumenten auseinandersetzen konnten. So lief es eben jahrzehntelang, und durch die allgemeinen Säkularisierung und gleichzeitig steigenden Wohlstand, wo das "Genießen des Lebens" einen immer wichtigeren Bereich einnahm, brach die religiöse Bildung und das religiöse Leben immer mehr ein. - Nun sitzen wir auf einem Scherbenhaufen ...

Das empört mich. Bevor die Beratungen über die tridentinische Messe überhaupt begonnen haben, treten schon die Gegenspieler auf. Ich werde nicht nachlassen, Gott zu bitten, daß Papst Leo die alte Messe kennenlernt und allmählich dafür ein tieferes Verständnis bekommt.

Libertas Ecclesiae

Genau! Man kann nicht lieben, was man nicht kennt.

Turbata

Eugenia-Sarto: "Die Gegenspieler"? Man darf wohl sagen, dass diese ja schon vor dem Pontifikat von Leo XIV für wichtige Weichenstellungen eingesetzt wurden - also gut geplant ...