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Bischof Wilmer lobt die „etablierte Tradition“ der Laienpredigten während der Eucharistiefeier

„Für mich ist die Kirche synodal“, sagte der 65-jährige Bischof Heiner Wilmer am 21. August in einem Interview mit Kirche-Und-Leben.de. Er ist Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Im März 2026 berief Papst Leo XIV. den homosexuellenfreundlichen Bischof nach Münster, der größten Diözese Deutschlands.

Monsignore Wilmer erklärte, dass die Synodalität in der Diözese Münster „tief verwurzelt“ sei. Er fügte hinzu, er freue sich auf „den gemeinsamen Weg mit vielen Getauften, aber auch international, ökumenisch und mit unseren jüdischen und muslimischen Brüdern und Schwestern“.

Dankbarkeit für die Laienpredigt

Auf die Frage nach der Laienpredigt während der Eucharistiefeier räumte Bischof Wilmer ein, dass es „viele“ getaufte Frauen und Männer gebe, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigten, und dass sich darum herum eine Kultur entwickelt habe.

Wilmer habe „großen Respekt vor dieser etablierten Tradition“ und sei dafür „zutiefst dankbar“.

Er ist „überzeugt, dass die wunderbaren Seelsorger einen guten Weg finden werden, mit den Umständen umzugehen“ – womit er auf den „Papiertiger“ des Vatikans gegen das Laienpredigen anspielt.

Und: „Ich habe großes Vertrauen in sie und bin sehr dankbar für ihre großartige Arbeit und ihr Zeugnis.“

Auf die Frage nach Sexualmoral, Zölibat und den auf der deutschen Synode diskutierten Themen antwortete Bischof Wilmer: „Die Themen wurden nicht ad acta gelegt; sie werden weiterhin behandelt.“

Bild: Heiner Wilmer © wikipedia CC BY-SA, AI-Übersetzung
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Werte teilt das

Chef der deutschen Bischofskonferenz und Oberhirte von Münster, Heiner Wilmer, verteidigt die vom Vatikan verbotene "Laienpredigt"

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Die Bärin

"...Wilmer verteidigt die vom Vatikan verbotene Laienpredigt". Wenn der Bischof von Münster etwas zulassen würde, was "der Vatikan" "verboten" hat, müsste der Papst ihn vor strengen Konsequenzen warnen. Das geschieht aber nicht, weil "der Vatikan" alles zulässt, was die katholische Kirche protestantisiert. Diese "Verbote" werden nur für die Naiven ausgesprochen die glauben sollen, der Papst sei doch in Ordnung.

ingrid kaletka

Falsche Hirten die die HEILIGKEIT UND jede MYSTIK aus der Katholischen Kirche eleminiert sehen wollen.

miracleworker

Lauter Ausnahmen - damit hat es begonnen, bis die Ausnahmen zum Gewohnheitsrecht umgebogen wurden: Volksaltar, Liturgiesprache, Kommunionempfang . . .

Vates

Hat Wilmer also "die Katze aus dem Sack gelassen", indem er stolz ausposaunte, daß seine synodale Kirche (die traditionswidrig ist!) nicht nur überkonfessionell, sondern auch interreligiös sei, indem sie "den gemeinsamen Weg mit unseren jüdischen und muslimischen Brüdern und Schwestern" gehe!? Ist das mit "In illo uno unum" gemeint? Dann wäre die berühmte Schauung von A.K. Emmerick mit der "neuen, wunderlichen, tollen Kirche von Katholiken, Protestanten und allen Sekten" noch untertrieben! Aber da ohnehin alle, alle in den Himmel kommen, braucht man doch die synodale Kirche überhaupt nicht, was ihre Erfinder gar nicht merken....... .

Der Papst sagt ja dasselbe in "Magnifica Humanitas": An der Stadt Gottes bauen Muslime und Atheisten mit.

Die Bärin

Das Wort "Tradition" wird sicher bewusst missbraucht. Allerhand Neuheiten werden mit "Tradition" etikettiert. Das nenne ich Etikettenschwindel!

Gisela Mueller

Das hervorragendste Beispiel ist Bergoglios "Traditionis custodes". Da ist der Inhalt der Verbot der alten Messer - unter dem Titel der "Hüter der Tradition". Das nenne ich dreist. Aber das Dummvolk schluckt auch die dreistesten Lügen.

Diana Pfeffer teilt das

Heiner Wilmer: „Die Kirche ist synodal“. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hat nicht die Absicht, Laienprediger einzuschränken

1392
a.t.m

Und was sagt das Rom der Nach VK II Ära dazu?? Ich vergas "Rom wurde ja Sitz des Antichristen", daher schweigt man zu all den schweren liturgischen Missbräuchen im NOM, weil ja genau das von den antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrern und Wölfen in Schafskleidern und sonstigen Helfershelfern des Widersacher Gottes unseres Herrn, gewollt und erwünscht ist.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Heribert Nuhn

Herr Wilmer bekennt sich zum Synodalen WEg mit seiner Co-Präsidentin, die bis heute unwidersprochen ein "flächendeckendes Angebot von Abtreibungskliniken" fordert, Und da gibt es noch Leute, die bei FSSPX das Übel sehen. Diese Menschen müssen wohl einen gläsernen Obelisken im Auge haben!

catharina

Diese Antworten des smarten Bischofs von Münster sind auf ihre Art auch eine Laienpredigt.

Boni

Für mich ist die Kirche eine göttliche Institution, also top down.

ein zeitzeuge

Genau, und der Ersatz des Sakramentes der Sündenvergebung durch Rezitierung eines "totalen Absolutions- und Ablassgebetes" während mehrerer Tage hindurch, diabolisch Bottom-up.

Josefa Menendez

Wilmer erkennt man an seinen "Früchten": Befürworter der Frauenordination, des Endes des Zölibats und der Kultur der Laienpredigt u.ä.

Stefan B.

Er setzt Prioritäten. Der SSPX wird per Dekret im Münsteraner Amtsblatt verboten, die Kirchen, ja sogar die Kirchenplätze im Wallfahrtsort Kevelaer (Trösterin der Betrübten) zu besuchen, aber beim Hofieren der unsäglichen "synodalen" Verirrungen "kämpft" er gratismutig weiter. Dazu noch eine Prise Relativismus, Ökumenismus, "gemeinsam auf dem Weg sein"-Phrasen und fertig. Da soll nochmal jemand sagen wir hätten keinen Notstand. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Gisela Mueller

Es gab einmal den Löwen von Münster. Jetzt ist da nur noch ein Eichhörnchen, das von Ast zu Ast springt.

Vado ad Patrem

Hier ist auch Johannes Dyba zu nennen.

Lukas Dux

"FÛR MICH ist die Kirche synodal"----"ICH habe grosses Vertrauen in die etablierte Tradition der Laienpredigt" ICH, ICH, ICH....."etablierte Tradition"???? Der deutschen Tradition des modernistischen Egoismus entsprungen: "am deutschen Wesen soll die Welt genesen"!

Gisela Mueller

"etablierte" Tradition - ein paar Jahre alt. Das ist für diesen ordinären, ungebildeten, eingebildeten, flachdenkenden Heiden schon "etabliert". Und "tief verwurzelt" - ebenso.

Alfredus .

Bischof Wilmer ist wie alle Konzils-Bischöfe offen nach alle Seiten und auch ökumenisch ... ! Wer gemeint hat, nach Bischof Bätzing käme ein Mann der sich nicht nur katholisch nennt, sondern auch ist ! Da er zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz gewählt wurde, diesem weitgehend unkatholischen Verein, wusste man gleich, es ist die selbe Schiene auf dem falschen Weg zu der synodalen Kirche und der deutschen katholischen Dekadenz ... !