"Die Einzelfälle", a.t.m stützen sich allesamt auf den Koran, die Scharia und Sunna; es ist und bleibt, wenn nichts geändert wird, eine religiös verbrämte, totalitäre, faschistische, terroristische und diabolische Ideologie.
Man würde sich wünschen, daß die Lefebvristen den Mut gehabt hätten, „klare Verhältnisse“ zu schaffen, indem sie sich ihrerseits von der „konziliaren Kirche“ vollständig lossagen, statt die Frechheit zu besitzen, erneut in aller Öffentlichkeit stolz einen schismatischen Akt zu vollziehen und dabei vorzugeben, treue Katholiken zu sein, die den „Papst anerkennen“. Feige überlassen sie es wieder „Rom“, die Dinge klar zu benennen, um mit dem Finger auf die „Römer“ zeigen zu können und selber fein raus zu sein. „WIR haben ja nur aus dem Notstand heraus gehandelt. Die bösen Römer waren es, die uns gleich exkommuniziert haben, nur weil wir der Tradition treu bleiben wollen.“ So machen sie sich aus Tätern zu armen Opfern.
Meine Erfahrung bei der Petrusbruderschaft ist, dass abgesehen von der Messe es keinen nutzbringenden Unterschied zum NOM hinsichtlich Verkündigung oder Kathechismus gibt.
Aus dem Artikel: EXKOMMUNIKATION OHNE MAß Das Dekret geht weit über das hinaus, was das Kirchenrecht für unerlaubte Bischofsweihen vorsieht. (…) Wer der Bruderschaft „formell beitritt“, so das Dekret, ist automatisch exkommuniziert. Gemeint ist damit bereits, wer regelmäßig die Kapellen der Bruderschaft besucht und deren Lehrpositionen übernimmt. (…) Massenexkommunikationen sind in der Kirchengeschichte äußerst selten. DER ABSURDE KONTRAST Alles ist möglich, über niemanden wird geurteilt. (…) Und dann, plötzlich, findet Rom seine gesamte Autorität wieder – um sie mit voller Wucht gegen eine Gruppe traditioneller Katholiken einzusetzen. Gegen Menschen, die nichts anderes wollen, als den Glauben so zu leben, wie ihn ihre Eltern und Großeltern gelebt haben.
Das Dikasterium, um nicht zu sagen der Papst, kann glasklar eine Abweichung von der Geraden feststellen. Also haben wir jetzt zwei Linien. Da aber die FSSPX auf der Geraden sind, ist das Schisma und die Exkommunikation bei den Abbiegern. Basta. Soweit die Feststellung des Kleinen Mannes.
Wilmers Brustkreuz, das mir zunächst als reiner Kitsch erschien, ist das Kreuz der Dehonianer, der Herz-Jesu-Priester. Wilmer selbst ist ein bergo-prevostianischer Flachdenker und hat mit seinem großen Vorgänger Galen nichts gemeinsam.
Die „Methodik“ der Konsistorien unter Leo XIV. birgt die Gefahr, eine offene Debatte zu untergraben, erklärte Kardinal Raymond Burke gegenüber Edward Pentin auf CardinalNews.substack.com (15. Juli) [als ob das Problem nicht vielmehr der Inhalt und die Personalpolitik wären]. Kardinal Burke erklärte, dass abweichende Meinungen in den kleinen Gruppen ausgeschlossen seien, da die Berichte lediglich „das widerspiegelten, worauf sich alle Kardinäle geeinigt hätten“, was bedeute, dass bedeutende Minderheitsmeinungen möglicherweise unberücksichtigt blieben. Insgesamt beschrieb er das Konsistorium als einen „sehr kontrollierten“ Prozess mit vorab ausgewählten Diskussionsleitern und begrenzten Möglichkeiten für freie Wortmeldungen. „Die Synodalität muss gestoppt werden“ Im Hinblick auf die zunehmende Verwendung des Begriffs „Synodalität“ in der Kirche stellte Kardinal Burke dessen theologische und historische Grundlage in Frage: „Es gibt keine Definition von Synodalität, es gibt keine Geschichte …Mehr
@Erzherzog Eugen Aha: so sprechen Sie also über eine Selige der katholischen Kirche! - Das offenbart nochmal so einiges über Sie. Lächerlich ist nicht die gottselige Emmerick, sondern Ihr Verhalten.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. legt formell Einspruch gegen das am 2. Juli vom Dikasterium für die Glaubenslehre erlassene Dekret des Vatikans ein, mit dem ihre sechs Bischöfe exkommuniziert wurden. Am 11. Juli reichte sie die nach kanonischem Recht vorgeschriebene vorläufige Berufung ein. Nach Angaben der Bruderschaft wird durch diese Einreichung die Vollstreckung des Dekrets vorübergehend ausgesetzt, solange das Berufungsverfahren läuft. Mitteilung vom 13. Juli Die Priesterbruderschaft St. Pius X. gibt bekannt, dass sie als Reaktion auf das am 2. Juli 2026 vom Dikasterium für die Glaubenslehre erlassene Dekret am 11. Juli gemäß den Kanones 1734 ff. des Kodex des kanonischen Rechts einen vorläufigen Rechtsbehelf bei demselben Dikasterium eingelegt hat. Dieser Antrag, der den obligatorischen vorläufigen Schritt vor der möglichen Einlegung eines hierarchischen Rechtsbehelfs darstellt, bewirkt gemäß Kanon 1353 des Kodex des kanonischen Rechts die Aussetzung der Vollstreckung des …Mehr
@Franz Xaver Sie fragen: "Erzherzog, wie isst man kirchenrechtlich korrekt?" Ich denke, die kirchlichen Gesetze sind hier eher untersagend (nicht mehr als eine volle Sättigung an Fasttagen, eucharistische Nüchternheit usw.). Ansonsten wird das Essen inhaltlich unter den Aspekten der Gesundheit und des guten Geschmacks, in der äußeren Form durch die Erziehung zu guten Manieren u.ä. geregelt.
@Erzherzog Eugen , die Weihe der vier Bischöfe gegen den erklärten Willen des Papstes war nicht "kirchenrechtlich korrekt". Die Dokumente des Glaubensdikasteriums wurden im Einvernehmen mit dem Papst erlassen. Die Berufung wird dazu führen, dass die römischen Beschlüsse unmissverständlich bekräftigt werden. Für die gtv-Hardcoretradis ist das alles natürlich ungültig bzw. null und nichtig.
Erzbischof Georg Gänswein hofft, dass die Einschränkungen für die Messe im römischen Ritus aufgehoben werden, wie er am 7. Juli gegenüber „Il Giornale“ erklärte. Mit Blick auf das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007 erklärte Monsignore Gänswein, der Papst habe „die vollen Rechte eines Ritus, der nie abgeschafft worden war“, wiederherstellen wollen: „Sein Ziel war es, ihm wieder seinen rechtmäßigen Platz innerhalb der Kirche einzuräumen und den Frieden im liturgischen Leben der Kirche wiederherzustellen.“ Laut Erzbischof Gänswein war „Summorum Pontificum “ nicht als Schritt zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gedacht. Vielmehr „richtete es sich an die Kirche selbst“. Benedikt XVI. zeigte sich mit den Ergebnissen dieser Reform zufrieden. „Sie begann, Früchte zu tragen. Besonders gut funktionierte sie bei jungen Menschen, was sich vor allem an den stetig wachsenden Teilnehmerzahlen der jährlichen Wallfahrt von Paris nach Chartres …Mehr
Stellungnahme von Pater Regele zur aktuellen Lage der Priesterbruderschaft St. Pius X. Zum Video: Hier In diesem Video hören Sie Ausschnitte eines Rundbriefs von Pater Johannes Regele zur aktuellen Lage der Priesterbruderschaft St. Pius X. Er ist Distriktoberer von Österreich. Anhand von Ausschnitten aus seinem Brief geht er auf zentrale Fragen ein: • Ist die Priesterbruderschaft St. Pius X. im Schisma? • Ist die Bruderschaft exkommuniziert? • Sind Beichten bei der Bruderschaft gültig? • Hat die Bruderschaft den Dialog mit Rom verweigert? • Welche geistliche Haltung sollen die Gläubigen in der gegenwärtigen Situation bewahren? • Geistliche Ratschläge
Heute hat Leo XIV. den 55-jährigen Monsignore Christian Würtz zum Bischof von Eichstätt in Deutschland ernannt. Leo XIV. entschied sich erneut für einen Kirchenrechtler. Der gebürtige Karlsruher studierte ursprünglich Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, bevor er ins Priesterseminar eintrat. Er verfügt über zwei Doktorgrade – einen sowohl im Zivil- als auch im Kirchenrecht (doctor iuris utriusque) und einen weiteren in Theologie. Zudem war er als Rektor des Priesterseminars in Freiburg tätig. Mit 48 Jahren war er der jüngste Bischof in Deutschland, als er 2019 zum Weihbischof von Freiburg geweiht wurde. Mit 55 Jahren wird er nun der jüngste Diözesanbischof in Deutschland. Gehört zur „Regenbogen“-Fraktion unter den Bischöfen Im September 2022 stimmte Monsignore Würtz im Rahmen des Deutschen Synodalen Weges für das umstrittene Dokument zur „Lehrmäßigen Neubewertung der Homosexualität“. In dem Dokument wurde argumentiert, dass homosexuelle Orientierung „nicht selbst gewählt …Mehr
„Wir müssen den liturgischen Missbräuchen ein Ende setzen, die im Widerspruch zu den Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils stehen“, erklärte Kardinal Antonio María Rouco Varela, 89, emeritierter Erzbischof von Madrid, am 7. Juli gegenüber LaNuovaBq.it. Darüber hinaus forderte er „Verständnis für diejenigen, die am älteren Ritus teilnehmen möchten“ sowie „Achtung vor der Freiheit der Gläubigen innerhalb der Gemeinschaft der Kirche“ – das heißt, „ohne übermäßige Vorschriften aufzuerlegen“. Er bezeichnete das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Papst Benedikt XVI. (7. Juli 2007) als „eine sehr verständnisvolle und ausgewogene Maßnahme, und ich halte sie für gut“. Er fügte hinzu: „In Madrid gibt es noch eine Kirche, in der der traditionelle Ritus gefeiert wird.“ Deutsche Bischöfe handeln gegen die Kirche Zum deutschen Synodalweg erklärte Kardinal Rouco Varela, dass „das Kirchenrecht über seine Grenzen hinaus gedehnt wurde“, und warnte, dass die Situation „die grundlegenden Aspekte des …Mehr
Die Neue Messe selbst ist ein Missbrauch der Liturgie. Allein die Tatsache, dass mit einem falschen Wandlungswort konsekriert wird, ist ein fataler Missbrauch.
Die Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. am 1. Juli in Écône haben eine alte Frage wieder aufleben lassen: Wie viele Katholiken gehören der FSSPX an? Die Antwort ist überraschend schwer zu fassen. Je nach Quelle reichen die Schätzungen weltweit von etwa 100.000 bis zu 600.000 Gläubigen. Die FSSPX selbst gibt weiterhin die Zahl von 600.000 Gläubigen an. Die Zahl von 600.000 stammt jedoch aus einer Rede, die Kardinal Darío Castrillón Hoyos, der damalige Präsident der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, im Jahr 2007 hielt. In seiner Ansprache vor den lateinamerikanischen Bischöfen in Aparecida erklärte er, dass die „Lefebvrianer-Gruppe“ aus vier Bischöfen, 500 Priestern und 600.000 Gläubigen bestehe. Diese Zahl lässt sich nur schwer mit der Infrastruktur der FSSPX in Einklang bringen. Die FSSPX verfügt über etwa 730 Priester, rund 180 Priorate und Häuser sowie 750 Kapellen und Messzentren. Viele dieser Kapellen sind kleine Missionsstationen, in denen die Messe nur …Mehr
Hätten die gescheiter statt den Vieren ein paar illegale muslimische Migranten geweiht. Oder wenigstens häretische Lesbierinnen... Leo wäre persönlich vorbeigekommen um sich deren Segen abzuholen... wären wahrscheinlich auch direkt zum Kardinal oder Erzbischof ernannt worden....
@Katja MetzgerStandhaft bleiben ist die Losung für uns Christen, denn nicht nur das modernistische Rom schädigt unseren Glauben, sondern auch die ganze Entwicklung und das Erstarken des Islam ... ! Politisch sind die Vorbereiter der NWO sehr aktiv und sehen im Christentum eine Gefahr für ihre Organisationen WHO, UNO und EU ! Ihre Haupwaffe ist der Islam der durch die Völkervermischung sprunghaft ansteigt . Da auch das ewige Rom unterwandert ist, erkennt man keine Gefahr für das Christentum und selbst Leo XIV. ist ein Sprachrohr dieser Entwicklung ... !