Vado ad Patrem
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Der Terror ist nicht erst seit dem CSD in Deutschland

jungefreiheit.de

Der Terror ist nicht erst seit dem CSD in Deutschland

Am 25. Juli raste Abdul Ballout mit einem weißen Transporter in die Besuchermenge des Berliner CSD (JF berichtete). Anschließend soll er nach Angaben der Polizei mehrere Personen durch „Stichwerkzeuge“ verletzt haben, darunter mit einer Machete. Dabei starb eine Frau, weitere 29 Personen wurden verletzt. Inzwischen sind die Verletzten außer Lebensgefahr. Dabei handelte es sich nicht um einen Einzelfall. Immer wieder gibt es in Deutschland Terroranschläge. Oft handeln die Täter nach einem islamistischen Motiv. Zu den Zielen gehören oft Veranstaltungen mit großen Menschenmengen, aber auch kleine Gruppen oder einzelne Menschen wurden bereits angegriffen. Terror in Deutschland Die JUNGE FREIHEIT hat Terroranschläge in Deutschland aus den vergangenen beiden Jahren zusammengetragen: Höchberg, 19. Juli 2026: Ein 20jähriger Syrer verletzte einen 65jährigen Mann wegen seines Israel-Ansteckers schwer. Die Generalstaatsanwaltschaft München vermutet eine israelfeindliche oder antisemitische sowie …

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Franz Xaver

"Die Einzelfälle", a.t.m stützen sich allesamt auf den Koran, die Scharia und Sunna; es ist und bleibt, wenn nichts geändert wird, eine religiös verbrämte, totalitäre, faschistische, terroristische und diabolische Ideologie.

a.t.m

Und egal wie viele EINZELFÄLLE noch geschehen werden es läuft immer glaich ab, siehe Das Ritual der Phrasendrescher nach einem Akt …

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„Hinter jedem illegalen Migranten stehen Politiker, die dafür politisch die Verantwortung tragen“

alexander-wallasch.de

„Hinter jedem illegalen Migranten stehen Politiker, die dafür politisch die Verantwortung tragen“

Was ist Ihnen von der Fußball-Weltmeisterschaft hängen geblieben? Das schmähliche Ausscheiden Deutschlands ist in Erinnerung geblieben. Mehr eigentlich nicht. Und dass die Deutschen gezeigt haben, dass sie Fußball nicht mehr können. Das war symptomatisch für den Zustand unseres Landes und ist auch symptomatisch für den Zustand dieser Bundesregierung. Nun gibt es ja diesen olympischen Spruch: Dabei sein ist alles. Deutschland ist nicht irgendein Land, sondern war bisher eine der maßgebenden Fußballnationen. Und dass Deutschland so schlecht abschneidet, macht deutlich, dass wir nicht nur in der Wirtschaft, nicht nur in der Bildung, sondern auch im Sport abgestiegen sind. Und in der Wirtschaft sagt man auch nicht: Dabei sein ist alles. In der Außenpolitik sagt man das auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn man den Anspruch hat, als größter EU-Staat gestalten zu wollen und zu können. Und jetzt im Fußball ist Deutschland nur dabei gewesen, aber ohne Erfolg – für einen Staat, der auch eine starke …

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a.t.m

Leider wird keine Unterscheidung mehr im Bezug auf Migration (ausländische Facharbeiter sind willkommen) Flüchtlinge und Asyl. Gemacht.

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Die stärkste Antwort: treu bleiben, den Vater lieben – auch wenn er straft (Teil 4)

fsspx.de

Die stärkste Antwort: treu bleiben, den Vater lieben – auch wenn er straft (Teil 4)

Die stärkste Antwort: treu bleiben, den Vater lieben – auch wenn er straft (Teil 4) Die ersten drei Teile dieser Serie haben die Härte des römischen Dekrets gezeigt, die Lage der Gläubigen betrachtet und am Beispiel des heiligen Mauritius die richtige Haltung beschrieben: Gott ehren, ohne die Autorität zu stürzen. Bleibt die entscheidende Frage: Wie sollen die Gläubigen jetzt leben? Die Antwort der Predigt ist klar – in Treue, in Ruhe und in Liebe. Auch zur Liebe gegenüber dem, der sie straft. Der Glaube hält uns in der Kirche Zunächst die Klarstellung, die allen Ängsten den Boden entzieht: Das Festhalten am Glauben kann niemals jemanden aus der Kirche ausschließen. Glaube und Kirche sind untrennbar verbunden. Die Bewahrung des Glaubens ist das erste Prinzip, das einen Menschen zur Kirche gehören lässt – das zeigt schon die Taufe, bei der man den Glauben bekennt und ihm Treue verspricht. Wer gerade deshalb bestraft wird, weil er am Glauben festhält, steht nicht außerhalb der Kirche. …

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Bethlehem 2014

@Mile Christi Sie machen sich die Sache ja sehr einfach.
Sedis sind schismatisch; Katholiken eben nicht.

Mile Christi

Man würde sich wünschen, daß die Lefebvristen den Mut gehabt hätten, „klare Verhältnisse“ zu schaffen, indem sie sich ihrerseits von der „konziliaren Kirche“ vollständig lossagen, statt die Frechheit zu besitzen, erneut in aller Öffentlichkeit stolz einen schismatischen Akt zu vollziehen und dabei vorzugeben, treue Katholiken zu sein, die den „Papst anerkennen“. Feige überlassen sie es wieder „Rom“, die Dinge klar zu benennen, um mit dem Finger auf die „Römer“ zeigen zu können und selber fein raus zu sein. „WIR haben ja nur aus dem Notstand heraus gehandelt. Die bösen Römer waren es, die uns gleich exkommuniziert haben, nur weil wir der Tradition treu bleiben wollen.“ So machen sie sich aus Tätern zu armen Opfern.

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15.07.2026
Petrusbrüder feiern "Alte Messe" in der Kölner Südstadt
"Gemeinde im Wachstum"

domradio.de

Petrusbrüder feiern "Alte Messe" in der Kölner Südstadt

Die Kölner Südstadt rund um den Chlodwigplatz, die Severinstraße und die Bonner Straße besitzt ihr ganz eigenes Flair. Hier verbinden sich Multikulti und bürgerliches Leben. Restaurants mit Küchen aus aller Welt prägen ebenso das Straßenbild wie kleine Theater, Cafés, Weinbars und die typischen Veedelskneipen. Das Leben spielt sich zu einem großen Teil im öffentlichen Raum ab. Für die einen wirkt das Viertel urban und weltoffen, andere empfinden es als dörflich. Mitten in diesem Veedel liegt die Rolandstraße. Sie gilt als gelungenes Beispiel der Stadterweiterung aus der Gründerzeit des späten 19. Jahrhunderts. Die breite Straße wird durch eine Mittelallee geteilt, mächtige Platanen spenden an diesem heißen Sonntagmorgen willkommenen Schatten. Rund 300 Menschen strömen an diesem Vormittag hierher, um gemeinsam die Heilige Messe zu feiern. Wie diese Gemeinde ihren Gottesdienst feiert, beschäftigt die katholische Kirche seit Jahren. Durch die aktuelle Debatte um die Piusbruderschaft ist …

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RellümKath

Meine Erfahrung bei der Petrusbruderschaft ist, dass abgesehen von der Messe es keinen nutzbringenden Unterschied zum NOM hinsichtlich Verkündigung oder Kathechismus gibt.

Heribert Nuhn

Die Petrusbruderschaft gedeiht im Windschatten von FSSPX, und auch nur so lange ....

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Die Härte der römischen Strafen überrascht und schockiert (Teil 1)

fsspx.de

Die Härte der römischen Strafen überrascht und schockiert (Teil 1)

Die Härte der römischen Strafen überrascht und schockiert (Teil 1) Die Kirche St. Isidor in Denver, Colorado Am 1. Juli 2026 weihte die Priesterbruderschaft St. Pius X. vier Bischöfe ohne päpstliches Mandat. Rom reagierte umgehend: Mit Dekret vom 2. Juli 2026 sprach der Heilige Stuhl die Exkommunikation aus – nicht nur über die weihenden und die geweihten Bischöfe, sondern über alle, die der Bruderschaft „formell angehören“. Wenige Tage später, am Sonntag, dem 5. Juli, sprach Pater Paul Robinson in Denver über dieses Dekret. Seine Predigt lohnt eine genaue Betrachtung – zunächst mit Blick auf die außergewöhnliche Härte der verhängten Strafen. Eine Exkommunikation ohne Maß Das Dekret geht weit über das hinaus, was das Kirchenrecht für unerlaubte Bischofsweihen vorsieht. Betroffen sind nicht nur die Bischöfe, sondern jede Person, die der Bruderschaft angehört: Priester, Seminaristen, Brüder, Ordensleute – und die Gläubigen. Wer der Bruderschaft „formell beitritt“, so das Dekret, ist …

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Aus dem Artikel: EXKOMMUNIKATION OHNE MAß
Das Dekret geht weit über das hinaus, was das Kirchenrecht für unerlaubte Bischofsweihen vorsieht. (…) Wer der Bruderschaft „formell beitritt“, so das Dekret, ist automatisch exkommuniziert. Gemeint ist damit bereits, wer regelmäßig die Kapellen der Bruderschaft besucht und deren Lehrpositionen übernimmt. (…)
Massenexkommunikationen sind in der Kirchengeschichte äußerst selten.
DER ABSURDE KONTRAST
Alles ist möglich, über niemanden wird geurteilt. (…)
Und dann, plötzlich, findet Rom seine gesamte Autorität wieder – um sie mit voller Wucht gegen eine Gruppe traditioneller Katholiken einzusetzen. Gegen Menschen, die nichts anderes wollen, als den Glauben so zu leben, wie ihn ihre Eltern und Großeltern gelebt haben.

Heribert Nuhn

Das Dikasterium, um nicht zu sagen der Papst, kann glasklar eine Abweichung von der Geraden feststellen. Also haben wir jetzt zwei Linien. Da aber die FSSPX auf der Geraden sind, ist das Schisma und die Exkommunikation bei den Abbiegern. Basta. Soweit die Feststellung des Kleinen Mannes.

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Leserbriefe in "Die Tagespost" - Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur - von Priester Paul Spätling i.R.

Eine Seite
1954
Pfr. Name Name teilt das
Gisela Mueller

Wilmers Brustkreuz, das mir zunächst als reiner Kitsch erschien, ist das Kreuz der Dehonianer, der Herz-Jesu-Priester. Wilmer selbst ist ein bergo-prevostianischer Flachdenker und hat mit seinem großen Vorgänger Galen nichts gemeinsam.

Kardinal Burke fordert die Einrichtung eines vatikanischen Dikasteriums für Katholiken des römischen Ritus

Die „Methodik“ der Konsistorien unter Leo XIV. birgt die Gefahr, eine offene Debatte zu untergraben, erklärte Kardinal Raymond Burke gegenüber Edward Pentin auf CardinalNews.substack.com (15. Juli) [als ob das Problem nicht vielmehr der Inhalt und die Personalpolitik wären].
Kardinal Burke erklärte, dass abweichende Meinungen in den kleinen Gruppen ausgeschlossen seien, da die Berichte lediglich „das widerspiegelten, worauf sich alle Kardinäle geeinigt hätten“, was bedeute, dass bedeutende Minderheitsmeinungen möglicherweise unberücksichtigt blieben.
Insgesamt beschrieb er das Konsistorium als einen „sehr kontrollierten“ Prozess mit vorab ausgewählten Diskussionsleitern und begrenzten Möglichkeiten für freie Wortmeldungen.
„Die Synodalität muss gestoppt werden“
Im Hinblick auf die zunehmende Verwendung des Begriffs „Synodalität“ in der Kirche stellte Kardinal Burke dessen theologische und historische Grundlage in Frage: „Es gibt keine Definition von Synodalität, es gibt keine Geschichte …Mehr

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Bethlehem 2014

@Erzherzog Eugen Aha: so sprechen Sie also über eine Selige der katholischen Kirche! - Das offenbart nochmal so einiges über Sie.
Lächerlich ist nicht die gottselige Emmerick, sondern Ihr Verhalten.

Erzherzog Eugen

ach die Neurotikerin mit ihren Fan Clemens von Bretano gehts noch lächerlicher @Bethlehem 2014

Die FSSPX legt Berufung gegen das Dekret vom 2. Juli ein

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. legt formell Einspruch gegen das am 2. Juli vom Dikasterium für die Glaubenslehre erlassene Dekret des Vatikans ein, mit dem ihre sechs Bischöfe exkommuniziert wurden. Am 11. Juli reichte sie die nach kanonischem Recht vorgeschriebene vorläufige Berufung ein. Nach Angaben der Bruderschaft wird durch diese Einreichung die Vollstreckung des Dekrets vorübergehend ausgesetzt, solange das Berufungsverfahren läuft.
Mitteilung vom 13. Juli
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. gibt bekannt, dass sie als Reaktion auf das am 2. Juli 2026 vom Dikasterium für die Glaubenslehre erlassene Dekret am 11. Juli gemäß den Kanones 1734 ff. des Kodex des kanonischen Rechts einen vorläufigen Rechtsbehelf bei demselben Dikasterium eingelegt hat.
Dieser Antrag, der den obligatorischen vorläufigen Schritt vor der möglichen Einlegung eines hierarchischen Rechtsbehelfs darstellt, bewirkt gemäß Kanon 1353 des Kodex des kanonischen Rechts die Aussetzung der Vollstreckung des …Mehr

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catharina

@Franz Xaver Sie fragen: "Erzherzog, wie isst man kirchenrechtlich korrekt?" Ich denke, die kirchlichen Gesetze sind hier eher untersagend (nicht mehr als eine volle Sättigung an Fasttagen, eucharistische Nüchternheit usw.). Ansonsten wird das Essen inhaltlich unter den Aspekten der Gesundheit und des guten Geschmacks, in der äußeren Form durch die Erziehung zu guten Manieren u.ä. geregelt.

Guntherus de Thuringia

@Erzherzog Eugen , die Weihe der vier Bischöfe gegen den erklärten Willen des Papstes war nicht "kirchenrechtlich korrekt". Die Dokumente des Glaubensdikasteriums wurden im Einvernehmen mit dem Papst erlassen. Die Berufung wird dazu führen, dass die römischen Beschlüsse unmissverständlich bekräftigt werden. Für die gtv-Hardcoretradis ist das alles natürlich ungültig bzw. null und nichtig.

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Marius Pentrup aus Südkirchen im Münsterland - Bistum Münster - Neupriester der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Eine Seite
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Vado ad Patrem

Priester- und Diakonatsweihen 2026 in …

Ad Orientem

Ich freue mich für jeden Priester welcher den Weg in die Tradition zurück findet

Erzbischof Gänswein: „Jetzt ist es an der Zeit, ‚Traditionis Custodes‘ aufzuheben“

Erzbischof Georg Gänswein hofft, dass die Einschränkungen für die Messe im römischen Ritus aufgehoben werden, wie er am 7. Juli gegenüber „Il Giornale“ erklärte.
Mit Blick auf das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007 erklärte Monsignore Gänswein, der Papst habe „die vollen Rechte eines Ritus, der nie abgeschafft worden war“, wiederherstellen wollen: „Sein Ziel war es, ihm wieder seinen rechtmäßigen Platz innerhalb der Kirche einzuräumen und den Frieden im liturgischen Leben der Kirche wiederherzustellen.“
Laut Erzbischof Gänswein war „Summorum Pontificum “ nicht als Schritt zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gedacht. Vielmehr „richtete es sich an die Kirche selbst“.
Benedikt XVI. zeigte sich mit den Ergebnissen dieser Reform zufrieden. „Sie begann, Früchte zu tragen. Besonders gut funktionierte sie bei jungen Menschen, was sich vor allem an den stetig wachsenden Teilnehmerzahlen der jährlichen Wallfahrt von Paris nach Chartres …Mehr

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Stellungnahme von Pater Regele zur aktuellen Lage der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Zum Video: Hier
In diesem Video hören Sie Ausschnitte eines Rundbriefs von Pater Johannes Regele zur aktuellen Lage der Priesterbruderschaft St. Pius X. Er ist Distriktoberer von Österreich. Anhand von Ausschnitten aus seinem Brief geht er auf zentrale Fragen ein: • Ist die Priesterbruderschaft St. Pius X. im Schisma? • Ist die Bruderschaft exkommuniziert? • Sind Beichten bei der Bruderschaft gültig? • Hat die Bruderschaft den Dialog mit Rom verweigert? • Welche geistliche Haltung sollen die Gläubigen in der gegenwärtigen Situation bewahren? • Geistliche Ratschläge

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Leo XIV. ernennt deutschen 🌈 Bischof, der „Segnungen“ für homosexuelle Paare befürwortet

Heute hat Leo XIV. den 55-jährigen Monsignore Christian Würtz zum Bischof von Eichstätt in Deutschland ernannt.
Leo XIV. entschied sich erneut für einen Kirchenrechtler. Der gebürtige Karlsruher studierte ursprünglich Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, bevor er ins Priesterseminar eintrat. Er verfügt über zwei Doktorgrade – einen sowohl im Zivil- als auch im Kirchenrecht (doctor iuris utriusque) und einen weiteren in Theologie.
Zudem war er als Rektor des Priesterseminars in Freiburg tätig.
Mit 48 Jahren war er der jüngste Bischof in Deutschland, als er 2019 zum Weihbischof von Freiburg geweiht wurde. Mit 55 Jahren wird er nun der jüngste Diözesanbischof in Deutschland.
Gehört zur „Regenbogen“-Fraktion unter den Bischöfen
Im September 2022 stimmte Monsignore Würtz im Rahmen des Deutschen Synodalen Weges für das umstrittene Dokument zur „Lehrmäßigen Neubewertung der Homosexualität“. In dem Dokument wurde argumentiert, dass homosexuelle Orientierung „nicht selbst gewählt …Mehr

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Kardinal Rouco Varela: Keine übermäßigen Vorschriften für Katholiken des römischen Ritus

„Wir müssen den liturgischen Missbräuchen ein Ende setzen, die im Widerspruch zu den Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils stehen“, erklärte Kardinal Antonio María Rouco Varela, 89, emeritierter Erzbischof von Madrid, am 7. Juli gegenüber LaNuovaBq.it.
Darüber hinaus forderte er „Verständnis für diejenigen, die am älteren Ritus teilnehmen möchten“ sowie „Achtung vor der Freiheit der Gläubigen innerhalb der Gemeinschaft der Kirche“ – das heißt, „ohne übermäßige Vorschriften aufzuerlegen“.
Er bezeichnete das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Papst Benedikt XVI. (7. Juli 2007) als „eine sehr verständnisvolle und ausgewogene Maßnahme, und ich halte sie für gut“. Er fügte hinzu: „In Madrid gibt es noch eine Kirche, in der der traditionelle Ritus gefeiert wird.“
Deutsche Bischöfe handeln gegen die Kirche
Zum deutschen Synodalweg erklärte Kardinal Rouco Varela, dass „das Kirchenrecht über seine Grenzen hinaus gedehnt wurde“, und warnte, dass die Situation „die grundlegenden Aspekte des …Mehr

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Rückkehr-Ökumene

Die Neue Messe selbst ist ein Missbrauch der Liturgie. Allein die Tatsache, dass mit einem falschen Wandlungswort konsekriert wird, ist ein fataler Missbrauch.

jmjilers

ach in dem Fall einfach mal wieder ein Litürgiechen mit Pachamama

Wie viele Anhänger hat die FSSPX?

Die Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. am 1. Juli in Écône haben eine alte Frage wieder aufleben lassen: Wie viele Katholiken gehören der FSSPX an?
Die Antwort ist überraschend schwer zu fassen. Je nach Quelle reichen die Schätzungen weltweit von etwa 100.000 bis zu 600.000 Gläubigen.
Die FSSPX selbst gibt weiterhin die Zahl von 600.000 Gläubigen an.
Die Zahl von 600.000 stammt jedoch aus einer Rede, die Kardinal Darío Castrillón Hoyos, der damalige Präsident der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, im Jahr 2007 hielt. In seiner Ansprache vor den lateinamerikanischen Bischöfen in Aparecida erklärte er, dass die „Lefebvrianer-Gruppe“ aus vier Bischöfen, 500 Priestern und 600.000 Gläubigen bestehe. Diese Zahl lässt sich nur schwer mit der Infrastruktur der FSSPX in Einklang bringen.
Die FSSPX verfügt über etwa 730 Priester, rund 180 Priorate und Häuser sowie 750 Kapellen und Messzentren. Viele dieser Kapellen sind kleine Missionsstationen, in denen die Messe nur …Mehr

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Wir sind und bleiben römisch-katholisch – eine Klarstellung zum Dekret des Vatikans

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Wir sind und bleiben römisch-katholisch – eine Klarstellung zum Dekret des Vatikans

5 Juli 2026 Quelle: Distrikt Deutschland Liebe Gläubige, am letzten Donnerstag veröffentlichte der Vatikan das Dekret mit der Verurteilung der Priesterbruderschaft St. Pius X. – Es ist verständlich, dass die Erklärung, wir seien exkommuniziert, Fragen und Verunsicherung auslöst. Gerade jemand, der mit ganzem Herzen an der Kirche und am Papsttum hängt, ist dadurch tief betroffen. Das harte Vorgehen des Papstes und seiner Kurie braucht daher eine Klarstellung: Wir sind und bleiben römisch-katholisch. Daran ändert kein Dekret etwas. 1. Wir haben kein Schisma begangen! Ein Schisma besteht nach Thomas von Aquin darin, den Papst oder die Gemeinschaft mit den Gläubigen abzulehnen. Das ist bei uns nicht der Fall! Ein Schisma setzt den Willen zur Spaltung voraus. Diesen Willen haben wir nicht. 2. Die behauptete Exkommunikation ist ungerecht und ungültig. Das Kirchenrecht zeigt, dass die Exkommunikation der Bischöfe gar nicht eingetreten ist: Wer aus einer Notlage heraus handelt, wird nicht bestraft …

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Lutrina

Hätten die gescheiter statt den Vieren ein paar illegale muslimische Migranten geweiht. Oder wenigstens häretische Lesbierinnen... Leo wäre persönlich vorbeigekommen um sich deren Segen abzuholen... wären wahrscheinlich auch direkt zum Kardinal oder Erzbischof ernannt worden....

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Kanzelverkündigung am Sonntag, 5. Juli 2026

Eine Seite
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Alfredus .

@Katja Metzger Standhaft bleiben ist die Losung für uns Christen, denn nicht nur das modernistische Rom schädigt unseren Glauben, sondern auch die ganze Entwicklung und das Erstarken des Islam ... ! Politisch sind die Vorbereiter der NWO sehr aktiv und sehen im Christentum eine Gefahr für ihre Organisationen WHO, UNO und EU ! Ihre Haupwaffe ist der Islam der durch die Völkervermischung sprunghaft ansteigt . Da auch das ewige Rom unterwandert ist, erkennt man keine Gefahr für das Christentum und selbst Leo XIV. ist ein Sprachrohr dieser Entwicklung ... !

Katja Metzger

Hier ist die Stellungnahme des österreichischen Distriktsoberen.
„Bleiben wir standhaft, bleiben wir im Gebet und …