Brüderlicher Appell an Leo XIV, eine Brücke zur Priesterbruderschaft St. Pius X. zu schlagen.
Bischof Athanasius Schneider hat auf Diane Montagnas Substack.com-Account einen "brüderlichen Appell" an Papst Leo XIV. über die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) veröffentlicht. Er fordert Leo XIV. auf, in diesem "wahrhaft providentiellen Moment" das apostolische Mandat für die Bischofsweihen zu erteilen. Das Rückgrat des Appells.
- In dieser Debatte werden neue Quasi-Dogmen aufgestellt, die es im Depositum fidei nicht gibt.
- Diese Quasi-Dogmen behaupten, dass die Zustimmung des Papstes zur Bischofsweihe göttliches Recht ist und dass eine Weihe, die ohne diese Zustimmung oder sogar gegen ein päpstliches Verbot erfolgt, an sich einen schismatischen Akt darstellt.
- Jahrhunderte kirchlicher Praxis sowie das traditionelle Kirchenrecht stehen solchen verabsolutierenden Behauptungen entgegen.
Kanonisches Argument
- Im ersten Jahrtausend der Kirche wurden Bischofsweihen im Allgemeinen ohne formale päpstliche Erlaubnis durchgeführt, und die Kandidaten mussten nicht vom Papst …Mehr
Warum hat keiner der Konzils-Päpste dieses Wissen gehabt ... ? Warum hat damals Papst Johannes Paul II. so hartherzig an der FSSPX gehandelt und dabei Fremdreligionen umarmt ? Warum hat Benedikt XVI. dem Ansinnen der Piusbrüder für einen Sonderstatus nicht statt gegeben ? Fragen über Fragen ! Wird jetzt der FSSPX endlich Gerechtigkeit zu Teil ? Gott möge es geben ... !
Hochwürdiger Herr Bischof Athanasius Schneider, meine Hochachtung. Alles 100 % zu unterschreiben!
Die Sakramente der FSSPX sind nicht nur gültig, sondern werden auch nach den traditionellen Riten gefeiert, die die Kirche seit jeher verwendet. Der „wesentliche“ Punkt ist ihre „Katholizität“. Punkt.
Ein Mindestmaß an kirchlicher Integration braucht die FSSPX nicht, weil die hl katholische apostolische Überlieferung die einzig von Christus gegründete Hl. Kirche ist - die treue Rebe, die am 2000jährigen Weinstock geblieben ist. Die Konzilskirche hat sich vom Weinstock getrennt.