Prevost porta a compimento il percorso eretico del suo predecessore BerGOGlio – solo che è «mascherato» da una maggiore apparenza di pietà e può così abbagliare coloro che sono diventati tiepidi e freddi nella fede, guidandoli verso la sua direzione di sincretismo anticristiano e di «vita in pienezza nel peccato», spacciandola per «misericordia di Dio» che non abbandona nessun peccatore. Egli ignora l’AVVERTIMENTO DI GESÙ e di tutti i santi sulle conseguenze del peccato non pentito e non espiato e sul fatto che il peccatore che NON SI CONVERTE è destinato all’inferno. Prevost distrugge tutto ciò che è SACRO per imporre l’obiettivo dell’Agenda 2030: la religione mondiale unitaria anticristiana. Naturalmente, ciò che lo disturba è l’UNICITÀ DELLA CROCE DI CRISTO, la COREDENTRICE MADRE DI DIO e la sacra dottrina cattolica tramandata. La FSSPX gli dà fastidio: non ha alcun diritto di attaccare la FSSPX e di sottometterla alla volontà dello spirito anticristiano del VAT II. La dottrina …Mehr
Prevost vollendet den häretischen Weg seines Vorgängers BerGOGlio - nur ist er "verkleidet" mit mehr Frömmigkeit und kann dadurch im Glauben Laue und Kaltgewordene blenden und in seine Richtung des antichristlichen Synkretismus und des "Lebens in Fülle der Sünde" lenken und als "Barmherzigkeit Gottes " ausgeben, der keinen Sünder fallen lässt. Er vermeidet die WARNUNG JESU und aller Heiligen vor den Konsequenzen der nicht bereuten und nicht gebüßten Sünde und dass der Sünder der NICHT UMKEHRT in die Hölle gehen muss. Prevost zerstört alles HEILIGE um das Ziel der Agenda 2030- die antichristliche Welteinheitsreligion - durchzusetzen. Da stört ihn natürlich die EINZIGARTIGKEIT DES KREUZES CHRISTI, die MITERLÖSERSCHAFT UNSERER GOTTESMUTTER sowie die Heilige überlieferte katholische Lehre. Die FSSPX stört ihn - er hat kein Recht die FSSPX anzugreifen und dem Willen des antichristlichen Geistes des VAT II zu unterwerfen. Die überlieferte katholische apostolische Lehre gehört alsgeistiges …Mehr
@fra Giovanni MariaJa, es ist und Gott sei es geklagt und zum Weinen, daß die Glaubensprüfung mit Leo XIV. nicht vorbei ist ... ! Leider kommen von Rom keine guten Zeichen und die allgemeine Verwirrung im Glauben, die seit dem Konzil besteht, wird noch bestärkt ! Deshalb wird man den grünen und blühenden Zweig der Kirche, die FSSPX, abschneiden . Der Geist des Konzils kann nicht ertragen, was noch römisch, katholische Kirche ist . Alles muss verändert werden, bis hin zu profanen Gebärden . Gott aber, will er seine Kirche retten, wird dieses Gräuel beenden ... !
Der Versuch mit der Giftspritze 90 Prozent der Menschheit zu töten und den Rest zu versklaven hat nicht funktioniert. Es sind nur 20 Millionen direkt daran gestorben. Es wird immer heißer... „“Dr. Robert Sullivan bestätigt unter Eid vor dem Senatsausschuss: "Die mRNA-Technologie ist kein Impfstoff, sondern eine experimentelle genetische Modifikationsplattform..." ...& das Spike-Protein ist ein Toxin & verursacht sehr ernste Gesundheitsschäden...das wissen sie seit 2015"“ x.com/Pfeffer7373/status/1971504437978874238
Der "Stich" macht den Menschen zum "GENETICALLY MODIFIED ORGANISM" - das ist teuflisch böse. VORSICHT vor allen "Stichen"! Er ist die "Taufe" auf die finstere Neue Weltordnung - so die Warnung von Erzbischof Viganò.
Kardinal Tucho Fernández wiederholte am 6. Mai gegenüber VaticanNews.va, dass der deutsche "Segnungsleitfaden" für Homosexuelle und andere Paare in Todsünde nicht vom Vatikan gebilligt wurde. Der pro-homosexuelle Kardinal ist ein Softporno-Autor und Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre. Er erklärte, dass ein Brief, den er im November 2024 zu einem früheren Entwurf der Segnungsrichtlinien der deutschen Bischöfe geschickt hat, auch für die endgültige Version, die im April 2025 verabschiedet wurde, uneingeschränkt gilt. Das betreffende Dokument der deutschen Bischöfe trägt den Titel Segen gibt der Liebe Kraft. Sie haben fälschlicherweise behauptet, der Vatikan unterstütze ihre Leitlinien. Die Freigabe des Briefes durch den Vatikan im November 2024 erfolgte "im Einvernehmen mit Papst Leo XIV". "Dieser Brief ist die einzige und endgültige Antwort", sagte Tucho dem Trierer Bischof Stephan Ackermann, dem Vorsitzenden der Liturgiekommission der deutschen Bischöfe, bei einem …Mehr
Trotz so vieler guter Artikel enttäuscht kath.net, verschweigt Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, soweit der die Priesterbruderschaft St. Pius X. und deren geplante Bischofsweihen verteidigt. Statt dessen der Schweizer Prälat Prof. Martin Grichting, der diese Weihen zum Schisma erklärt aufgrund der angeblichen theologischen „Entfaltung“ des Bischofsamtes durch das Zweite Vatikanum, das in diesem Punkt Pius XII. abändert: Erst durch das Zweite Vatikanum sei erkannt worden, dass jede Bischofsweihe eine juristische Vollmacht erteile, und dadurch würde jede Weihe ohne Erlaubnis des Papstes automatisch zur juristischen Gegenstruktur zur Kirche, also schismatisch. Ihm widersprach der Sache nach der Generalvikar der FSSPX Pater Davide Pagliarani: Das Konzil formuliere eine neue Lehre und breche darin mit der Tradition! Beide Positionen gegenüberstellend gloria tv (1). Und schließlich bietet kath.net den deutschen Orientalisten aus dem Bistum Eichstätt und Erzpriester im griechisch-…Mehr
Mons. Viganò - Invenzione della Croce: Celebriamo oggi la festa dell’Invenzione della Santa Croce, particolarmente cara a Familia Christi perché in questo giorno ricorre l’anniversario dell’Ordinazione sacerdotale del Servo di Dio mons. Giuseppe Canovai nel 1931 e quello del nostro caro Don Riccardo Petroni. L’Invenzione — ossia il ritrovamento — della Santa Croce, commemora un fatto storico accaduto nell’anno 326, quando l’Imperatrice Elena, madre di Costantino il Grande, riuscì a scoprire il luogo nei pressi del Calvario, dove era sepolta la Vera Croce. Secondo la narrazione patristica e liturgica consolidata (presente in autori come sant’Ambrogio, Rufino e nella Legenda Aurea di Jacopo da Varagine), dopo la Passione del Signore la Croce fu gettata in una fossa o sepolta nel terreno del Calvario per impedire che divenisse oggetto di venerazione da parte dei primi Cristiani. Il luogo esatto della sepoltura della Croce sul Golgota, noto solo ad una ristretta cerchia familiare …Mehr
La Basilica di San Giovanni Bosco costruita sul luogo della sua nascita (un colle nel territorio di Castelnuovo d'Asti, ribattezzato nel 1930 Castelnuovo Don Bosco) è dominata internamente da un grandissimo Cristo Risorto (alto otto metri). Nessuna traccia di Croce, nell'iconografia dominante di quella chiesa
Messaggio del 03/05/2026: Cari figli, pentitevi. Dio vi aspetta. Non allontanatevi dalla Sua grazia. Gli uomini hanno sfidato il Creatore e berranno l'amaro calice della sofferenza. Il grande castigo sarà causato dagli uomini stessi. Sodoma e Gomorra, così come il Diluvio, rimarranno nella memoria come piccoli castighi rispetto a ciò che sta per arrivare. Io sono vostra Madre e soffro per le vostre sofferenze. Datemi le vostre mani e vi condurrò a Colui che è la vostra unica Via, Verità e Vita. Non rimandate a domani ciò che dovete fare. Siate fedeli a Mio Figlio Gesù. Egli vi ama e vi chiama. Rimanete fedeli sulla via che vi ho indicato. Coloro che rimangono nella Verità saranno salvati. Come vi ho detto in passato: vi amo e Mi prenderò cura di voi. Siate attenti e vi condurrò in cielo. Abbiate coraggio! Intercederò per voi presso il Mio Gesù. Avanti nell’amore e nella difesa della verità! Questo è il messaggio che vi trasmetto oggi in nome della Santissima Trinità. Grazie …Mehr
Liebe Kinder, erweckt Reue. Gott erwartet euch. Entfernt euch nicht von Seiner Gnade. Die Menschen haben den Schöpfer herausgefordert und werden den bitteren Kelch des Leidens trinken. Das große Strafgericht wird vom Menschen selbst verursacht werden. Sodom und Gomorra wie auch die Sintflut werden im Vergleich zu dem, was kommt, als kleine Strafgerichte in Erinnerung bleiben. Ich bin eure Mutter und leide wegen eurer Leiden. Gebt Mir eure Hände, und Ich werde euch zu Dem führen, Der euer einziger Weg ist, Wahrheit und Leben. Schiebt das, was ihr zu tun habt, nicht auf morgen. Seid Meinem Sohn Jesus treu. Er liebt euch und ruft euch. Bleibt treu auf dem Weg, den Ich euch gewiesen habe. Diejenigen, die in der Wahrheit bleiben, werden gerettet werden. Wie ich euch in der Vergangenheit gesagt habe: Ich liebe euch und werde für euch sorgen. Seid hellhörig, und Ich werde euch in den Himmel führen. Habt Mut! Ich werde Meinen Jesus für euch bitten. Vorwärts in der Liebe und in der Verteidigung …Mehr
Wir möchten Ihnen die Predigt von Monsignore Carlo Maria Viganò vom 26. April 2026 ans Herz legen. Viel Spaß beim Lesen und Weitergeben. §§§ INIMICA RESPUERE Predigt am dritten Sonntag nach Ostern Amen, amen, ich sage euch: Denn ihr werdet weinen und klagen, die Welt aber wird sich freuen; ihr aber werdet traurig sein, doch eure Traurigkeit wird sich in Freude verwandeln. Joh 16,20 Das Evangelium dieses dritten Sonntags nach Ostern ist Teil der sogenannten „Abschiedsrede“, die unser Herr am Abend des Gründonnerstags im Abendmahlssaal an die Apostel richtet, bevor er nach Gethsemane geht, um zu beten, und dann von den Tempelwächtern verhaftet wird. Judas ist bereits hinausgegangen, um ihn zu verraten (Joh 13,30), und wird kurz darauf das makellose Lamm seinen Peinigern ausliefern und dafür die dreißig Silberstücke erhalten. Das „modicum“, von dem der Herr spricht (Joh 16,16), bezieht sich auf die kurze Zeitspanne zwischen Seinem Tod am Kreuz („ihr werdet mich nicht mehr sehen“) und …Mehr
Erzbischof Mons.Vigano, und nicht Herr Vigano, ist Petrus Romanus, der jene ohne Namen (Bergoglio und Prevost), den Antichrist bekämpft und für die Wahrheit Zeugnis ablegt.
Trotz angedrohter Strafen Roms gehen wir am 1. Juli nach Écône, da auch wir nicht die Hoffnung verlieren. Wir können mit Pater Pagliarani auf eine mögliche Verurteilung Roms nur sagen: “Die Bruderschaft arbeitet für die Kirche. Und sie zweifelt nicht daran, dass eine solche Situation, sollte sie eintreten, nur vorübergehend sein kann; denn die Kirche ist göttlich und unser Herr verlässt sie nicht.”
Es ist ein ungutes Zeichen, ein katholischer Kardinal läßt sich von einer Laien-Bischöfin segnen, statt umgekehrt ... ! Natürlich kann ein jeder Christ segnen, aber hier geht es um die Segens-Gewalt, die nur ein geweihter und katholischer Hirte hat ! Es ist genau so falsch und gefährlich, dass die so genannte deutsche Bischofskonfenz, die Laienkirche, den synodalen Weg planen . Dieser wird nochmal eine Trennung hervor rufen, denn nur wenige Gläubige werden ihnen folgen . Die Kirche kann nur sakral und nicht profan sein . Es ist der Rauch Satans, der laut Papst Paul VI. den Hirten und zum Teil dem Volk, den Verstand eintrübt und ihm folgen läßt ... !
Leo XIV. empfing Frau Sarah Mullally, ehemalige Krankenschwester und derzeit Erzbischöfin von Canterbury, zu einem offiziellen Besuch im Apostolischen Palast. Mit dem Titel „Ihre Gnaden“ angesprochen, erschien das Oberhaupt der anglikanischen Sekte (denn das ist sie) in kirchlicher Kleidung und betete gemeinsam mit dem Papst in der Kapelle Urban VIII. Zuvor hatte sich die Dame, die für ihre Abtreibungsbefürwortung bekannt ist, ausgerechnet in den Vatikanischen Grotten gezeigt, um am Grab des Petrus zu beten, und dort in Begleitung eines Prälaten der römischen Kurie einen „Segen“ erteilt. Wir sind sicher, dass sich die Tausende englischer Märtyrer, die von 1535 bis 1681 lieber den Tod wählten, als die Kirche von Rom zu verlassen, in ihren Gräbern umgedreht haben, ebenso wie Petrus selbst. Ebenso wie Papst Leo XIII., der in seinem Schreiben „Apostolicae curae“ von 1896 die Ungültigkeit anglikanischer Priesterweihen erklärte. Angesichts eines Papstes namens Leo, der Frau Mullally mit …Mehr
Leone XIV ha ricevuto in visita ufficiale nel Palazzo apostolico la signora Sarah Mullally, già infermiera e ora arcivescova di Canterbury. Chiamata col titolo di “sua grazia”, la signora a capo della setta anglicana (perché tale è) si è presentata in abiti ecclesiastici ed ha pregato con il papa nella Cappella Urbano VIII. In precedenza, la signora, nota per il suo filo-abortismo, si era esibita niente meno che nelle Grotte vaticane per pregare sulla tomba di Pietro e lì aveva impartito una “benedizione” in compagnia di un prelato della curia romana. Siamo certi che le migliaia di martiri inglesi che dal 1535 al 1681 preferirono la morte piuttosto che abbandonare la Chiesa di Roma si staranno rivoltando nelle rispettive tombe, così come lo stesso Pietro. E così come papa Leone XIII, il quale, nella lettera “Apostolicae curae” del 1896, dichiarò l’invalidità delle ordinazioni sacerdotali anglicane. Di fronte a un papa di nome Leone che accoglie la signora Mullally con tutti gli …Mehr
"Siamo certi che le migliaia di martiri inglesi che dal 1535 al 1681 preferirono la morte piuttosto che abbandonare la Chiesa di Roma si staranno rivoltando nelle rispettive tombe..." martiri o rigidisti???
So wie die - regelkonformen - Malachiasweissagungen mit ihren für jeden Papst eigenen Sinnsprüchen mit Benedikt XVI. enden, wobei von den zwei abschließenden, „unregelmäßigen“ Beschreibungen die von „Petrus Romanus“ die bekannteste, aber nicht die einzige ist, so wurde von Alessandro Massano, einem Katholiken beim Alpette Astronomical Observatory and Planetarium in Turin, Italien, wie durch eine himmlische Eingebung die Frage aufgeworfen, ob es sich bei den 46 Sternen auf dem Mantel der Tilma um eine Botschaft der Gottesmutter über die Anzahl der noch bis zum Ende der Zeiten ausstehenden Päpste handeln könnte. ... War Benedikt XVI. der letzte Papst vor der …
„Ein in Weiß gekleideter Bischof“, den fast alle für den Heiligen Vater hielten, nicht nur die Seherkinder von Fatima. Doch er war es nicht; er war der Stellvertreter Satans auf dem Stuhl des heiligen Petrus. Und Leo ist sein Nachfolger.
"Papst Franziskus war wie ein zweiter Vater für mich, und ich vermisse ihn immer noch sehr", sagte sein Pfleger Massimiliano Strappetti, 56, in einem Interview mit Corriere.it am 19. April. Franziskus hasste Krankenhausaufenthalte und scherzte jedes Mal, wenn er in das Gemelli Krankenhaus musste: "Sie werden sehen - die Kardinäle bereiten gerade das Konklave vor." "Jeden Morgen, wenn er aufwachte, fragte er mich: 'Hallo, wer ist heute gestorben?' So war er eben", erinnerte sich Strappetti. Eines Tages erzählte Strappetti Franziskus, dass er geschieden sei und mit einer anderen Frau zusammenlebe. Der Papst antwortete ihm: "Und was ist das Problem?" Dann fragte er: "Lassen sie Sie die Kommunion empfangen? Wenn nicht, nennen Sie mir die Namen der Priester, die sich weigern - ich werde selbst zu ihnen gehen und mit ihnen sprechen!" Für Strappetti war Franziskus ein "überraschender" Papst. AI-Übersetzung
Ja- und dieses geistig-theologische Herumgetapse - schlug ganz folgerichtig - in körperliches Getapse um : Sich nieder werfen vor jedermann, Küssen der Füße von jedermann vor jedermann. Es wurde kein Akt des Herrn dadurch sichtbar, sondern nur Marketing für Jedermann, zu sagen: es gibt keine Grenzen mehr! Ihr seid ALLE ALLE eingeladen - Kommt ohne Reue ALLE ALLE. Solches "Anspornen" ist vergleichbar mit einem Sportler, der das volle Stadion durch seine Gesten zu stärkerer Reaktion auffordert. Ein Hirte der ruft: " ICH bin wie ihr ! Wer bin ich schon? " (solches ist eigentlich kaum vorstellbar, aber geschehen). Das ist billigstes Marketing im Stil irgendeines bekannten Schauspielers, der sich ("in der Öffentlichkeit") im Lokal ganz weltlich-bodenständig aufführt, um sich im Schein seiner Normalität vor allen zu suhlen, Das ist wirklich furchtbar, wenn der Hirte Gottes so etwas macht. Macht er es noch allzu offensichtlich, wird es lächerlich komisch. Auch banale Distancelosigkeit heißt …Mehr
"Un vescovo vestito di bianco", che quasi tutti ritenevano di essere il Santo Padre, non solo i veggenti di Fatima. Ma non lo era, era il vicario di satana sul trono di san Pietro. E Leone è il suo successore.
"Papa Francesco era come un secondo padre per me, e mi manca ancora profondamente", ha detto il suo infermiere, Massimiliano Strappetti, 56 anni, in un'intervista a Corriere.it il 19 aprile. Francesco odiava i soggiorni in ospedale e scherzava ogni volta che doveva recarsi al Policlinico Gemelli: "Vedrai, ora i cardinali stanno preparando il conclave". Ogni mattina, quando si svegliava, mi chiedeva: "Salve, chi è morto oggi?". Era proprio così che era", ha ricordato Strappetti. Un giorno, Strappetti disse a Francesco che era divorziato e viveva con un'altra donna. Il Papa rispose: "E qual è il problema?". Poi chiese: "Le permettono di ricevere la Comunione? Se no, mi dica i nomi dei sacerdoti che la rifiutano - andrò a parlare con loro di persona!". Per Strappetti, Francesco è stato un Papa "sorprendente". Traduzione AI
https://www.marcotosatti.com/2026/04/24/leone-xiv-la-benedeizione-alle-coppie-irregolari-un-pericolo-per-lunita-della-chiesa/ „Zunächst einmal halte ich es für sehr wichtig zu verstehen, dass die Einheit oder Spaltung der Kirche sich nicht um sexuelle Fragen drehen sollte. Wir neigen dazu zu denken, dass, wenn die Kirche von Moral spricht, das einzige Thema das sexuelle ist; tatsächlich glaube ich, dass es viel größere und wichtigere Themen gibt, wie Gerechtigkeit, Gleichheit, die Freiheit von Männern und Frauen, Religionsfreiheit: alles Dinge, die meiner Meinung nach Vorrang vor diesem speziellen Thema haben….. ….abgesehen davon, was Papst Franziskus ausdrücklich erlaubt hat, als er sagte, dass „alle Menschen den Segen empfangen können“. … Der berühmte Ausdruck von Franziskus, „alle, alle, alle“, ist Ausdruck des Glaubens der Kirche: Alle sind willkommen, alle sind eingeladen. Alle sind eingeladen, Jesus nachzufolgen und die Bekehrung in ihrem Leben zu suchen.“ Was für ein Wirrwarr …Mehr
Leone XIV. La Benedizione alle Coppie Irregolari … “Prima di tutto, credo sia molto importante capire che l’unità o la divisione della Chiesa non dovrebbe ruotare intorno alle questioni sessuali. Tendiamo a pensare che, quando la Chiesa parla di morale, l’unico tema sia quello sessuale; in realtà, credo che esistano questioni molto più grandi e importanti, come la giustizia, l’uguaglianza, la libertà degli uomini e delle donne, la libertà religiosa: tutte cose che, a mio avviso, hanno la priorità rispetto a questo tema particolare….. ….oltre quanto fu specificamente permesso da Papa Francesco quando disse che “tutte le persone possono ricevere benedizioni”. ….La famosa espressione di Francesco, “tutti, tutti, tutti”, è l’espressione della fede della Chiesa: tutti sono accolti, tutti sono invitati. Tutti sono invitati a seguire Gesù e a cercare la conversione nella propria vita.” Che accozzaglia di falsità!!!! Bergoglio non ha MAI invitato i peccatori alla converione!!! Non …Mehr