fra Giovanni Maria

Die Ankündigung der Bischofsweihen der FSSPX und die heftige Reaktion der „konservativen“ Katholiken (von Matteo D’Amico)

Original: L’annuncio delle ordinazioni episcopali della …
13. Februar 2026 | Aktuelles
Wir freuen uns, unseren Lesern diese Gedanken zu offerieren, die Prof. Matteo D'Amico (der einer der Redner in der Folge vom Montag, 16. Februar, sein wird: WEIHEN 2026. UND JETZT?) auf seinen sozialen Kanälen geteilt hat).
Die Ankündigung des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., Don Davide Pagliarani, dass am 1. Juli 2026 neue Bischöfe mit oder ohne Zustimmung Roms geweiht werden, hat in den Medien viel Aufmerksamkeit erregt. Sowohl die säkulare Welt und die Mainstream-Presse als auch die katholische Welt, vor allem die konservativen Kreise, haben mit großem Eifer diese möglichen Weihen als unrechtmäßig und schismatisch angeprangert und verurteilt. Wir wollen später noch mal auf die Frage und die falschen Argumente derjenigen eingehen, die diese Anschuldigungen unüberlegt und unangebracht vorbringen, aber jetzt schon mal Folgendes sagen:
a) Diejenigen, die die FSSPX angreifen, …Mehr

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Alfredus .

Heftige Reaktion der Konservativen ... ? Das ist kein Wunder, denn seit über sechzig Jahren werden die Piusbrüder öffentlich durch die Konzils-Kirche, unfreundlich behandelt und verfolgt ... ! Durch die Exkommunikation des Erzbischofs Lefebvre wurde gezeigt, dass er aus der Kirche ausgeschlossen ist . Niemand in Rom wollte anerkennen, dass dieses eine Notwendigkeit war, um das Piuswerk zu erhalten ! Heute ist die Situation nicht anders, denn man reicht lieber Fremdreligionen die Hand, als den eigenen nahen Brüdern . Natürlich ist es schwer eine Entscheidung eines Papstes als einen Fehler zu sehen und diesen zurück zu nehmen . Aber dieses große Unrecht schreit auf eine Beendigung ... !

Carlus teilt das
fra Giovanni Maria

i L’annuncio delle ordinazioni episcopali della FSSPX e la scomposta reazione dei cattolici “conservatori” (di Matteo D’Amico)

Dunque nelle condizioni attuali non deve sorprendere che chi rifiuta di aderire all’imperante modernismo, protetto e alimentato dalla stessa suprema Autorità Apostolica, incorra in sanzioni e condanne
L’annuncio delle ordinazioni episcopali della …

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Jeffrey Epstein - und die Zensurfrage

Was mich am Epstein-Komplex wirklich krank macht, ist nicht nur das Verbrechen.
Was mich krank macht, ist die Absurdität, dass fast niemand die eine Frage stellt, die alles entscheidet.
Nicht: „Welche Namen stehen drin?“
Nicht: „Ist Trump drin?“ „Ist Clinton drin?“ „Ist Putin drin?“
Nicht dieses kindergartenhafte Lager-Geschrei.
Sondern:
WER hat entschieden, dass diese Dokumente geschwärzt werden?
WER hat sie geschwärzt?
WER sitzt am Hebel und bestimmt,
was die Welt sehen darf?
Denn genau da liegt der eigentliche Skandal. Nicht bei den Kommentarschlachten da draußen, sondern in den Büros, Behörden, Kanzleien, Geheimdienstnähe-Strukturen und Machtapparaten, wo jemand einen Marker ansetzt und sagt: Das darfst du nicht sehen.
Und damit ist nicht gemeint: „Wir schützen Opfer.“ Das kann man sauber trennen.
Gemeint ist: Jemand schützt Täter.
Oder er schützt ein Netzwerk.
Oder er schützt Institutionen.
Oder er schützt sich selbst.
Und jetzt kommen wir zur wirklich brutalen Logik:

Wenn …Mehr

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Monsignore Viganò / Nach dem Treffen mit der FSSPX. Eine giftige Falle von Fernández

Blog von Aldo Maria Valli
von Monsignore Carlo Maria Viganò
Die Erklärung des Dikasteriums für die Glaubenslehre zum Treffen mit der Bruderschaft St. Pius X. ist eine giftige Falle voller modernistischer Heuchelei. Hinter einem falschen Geist des Dialogs steckt nur das Ziel, Bischofsweihen zu verhindern.
1 – Es wird von „Mindestanforderungen für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche” gesprochen, als gäbe es so was wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner, was den integralen und unveränderlichen Glauben angeht. Es gibt nichts zu diskutieren: Die Bruderschaft ist schonvon jeher in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche. Vielmehr muss die Kongregation für die Glaubenslehre mit ihrem Präfekten Tucho Fernández in Frage gestellt und dafür verurteilt werden, daß sie diese Voraussetzungen mit Füßen getreten hat, da sie konziliare und synodale Irrtümer, moralische Umstürze und Götzendienst willkommen geheißen hat.
2 – Der Anspruch, ein „kanonisches Statut” für die Bruderschaft …Mehr

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Erklärung von Monsignore Viganò: „Die FSSPX soll sich weigern, die Bischofsweihen auszusetzen“

Ich kann die heute vom Dikasterium für die Glaubenslehre veröffentlichte Erklärung, die von Kardinal Víctor Manuel Fernández nach seinem Treffen mit Don Davide Pagliarani, dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., unterzeichnet wurde, nur mit Schmerz und Empörung zur Kenntnis nehmen.
Nach Jahrzehnten der Demütigungen, ergebnisloser Gespräche, teilweiser Zugeständnisse, die mit „Traditionis custodes” wieder zurückgenommen wurden, ohrenbetäubendem Schweigen zu den in der ganzen Kirche verbreiteten Abweichungen in Lehre und Liturgie und noch schwerwiegenderen Irrtümern in Lehre und Moral, die von höchster Stelle gefördert werden, verlangt Rom jetzt als Vorbedingung für den Dialog, dass die von der FSSPX für den 1. Juli angekündigten Bischofsweihen ausgesetzt werden — Weihen, die kein Akt der Rebellion sind, sondern ein Akt höchster Treue zur einen, heiligen, katholischen, apostolischen und römischen Kirche, der seit fast sechzig Jahren Bischöfe fehlen, die die Lehre …Mehr

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Boni

Ihre schwache Begründung für die Bischofsweihen wird der Bruderschaft auf die Füße fallen.

ingrid kaletka

UNGEHORSAM gegenüber Häresien ist die Pflicht eines jeden Katholiken, der der TRADITION der Heiligen Katholischen Kirche treu bleibt. Die FSSPX stehen im LICHT der EINZIGEN WAHRHEIT dem giftigen grünen Nebel der diabolischen Verführung seitens der Vatikanvertreter gegenüber. Wer JESUS CHRISTUS, die WAHRHEIT liebt, der lässt religiösen Betrug, Lügen, Erniedrigungen unseres HERRN und der GOTTESMUTTER nicht zu. Einzig in der unveränderlichen TRADITION liegt das Heil der Seelen.

Vi dico con l'urgenza di un Pastore: RESISTETE! (Mons. Strickland)

Miei cari fratelli e sorelle,
Stasera, come una sentinella sulle mura, non guardo alle tempeste della politica o ai tremori delle nazioni ma all'orizzonte della Chiesa stessa. Qualcosa di decisivo sta prendendo forma. Qualcosa di eterno. E lo Spirito Santo ci esorta a vederlo chiaramente.
Il Santo Padre ha pubblicato una nuova lettera apostolica in occasione del 1700° anniversario del Concilio di Nicea. E come vescovo della Chiesa cattolica, figlio della Chiesa e amante della Chiesa, ne parlo con riverenza, con fedeltà e con un profondo desiderio di verità. Perché la fedeltà richiede chiarezza. E la chiarezza inizia con una domanda, una domanda che potrebbe ben definire questa epoca della Chiesa: La Chiesa cattolica è di origine divina... o è semplicemente un'istituzione umana?
Se è divina, allora la sua dottrina è divina, data da Dio, vincolante per sempre e non soggetta a revisione. Ma se è semplicemente umana, allora la dottrina può essere rimodellata, ammorbidita, negoziata o …Mehr

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fra Giovanni Maria

I cattolici sentimentali cercano il calore. I cattolici tradizionali cercano la verità. Solo una di queste vie conduce alla salvezza. - Se la Croce insegna qualcosa, insiste Williamson, è che i sentimenti non possono governare la religione.

L’emozione al posto del dogma, l’aggiornamento al posto della tradizione. Il modernismo colpisce così. E porta all’autodistruzione
Saved in: Blog by Aldo Maria Valli
di Radical Fidelity
“L’amore di Dio è esigente, ed è per questo che le persone non vogliono il vero amore di Dio. Vogliono il sostituto umano, il cioccolato fondente. Nuotiamo tutti nel cioccolato, finché cadremo all’Inferno”.
Vescovo Richard Williamson
L’emozione al posto del dogma, l’aggiornamento …

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aus dem Inhalt: Der israelische Staat entstand durch Terrorakte * Israel verabschiedet vorläufiges Gesetz zur Annexion des besetzten Westjordanlandes * Woher die zionistische Unmenschlichkeit kommt * Gewalt zionistischer Siedler im christlichen Taybeh * Chronologie von terroristischen Aktionen zionistischer Siedler mit Videos * u.a.

weltgeschehen.info

Zionistische Siedler sind auch Terroristen - Wissenswertes

Der Zionismus – Zionistische Siedler sind auch Terroristen
Theodor Herzl gilt als Hauptbegründer des politischen Zionismus. Er war der Überzeugung, dass es an der Zeit sei, dass Juden eine Nation bilden und einen jüdischen Staat gründen müssten aufgrund von Antisemitismus, gesetzlicher Diskriminierung und gescheiterter Aufnahme von Juden in die Gesellschaft. Er wurde zum Vordenker des Zionismus, organisierte eine Massenbewegung und bereitete so der Gründung Israels gedanklich den Weg. Unter Herzls Vorfahren fanden sich sowohl christliche Konvertiten als auch Anhänger des frühen Zionismus.
Der Vordenker des Zionismus, Theodor Herzl, bei einer Audienz des hl. Papstes Pius X.
Am 25. Januar 1904, dem Fest der Bekehrung des Apostels Paulus, ein knappes halbes Jahr vor seinem Tod, hatte Theodor Herzl eine Audienz bei Papst Pius X. Herzl bat Seine Heiligkeit, seinen Plan zur Ansiedlung von Juden in Palästina zu „segnen“. Bei dieser Gelegenheit hatte der Papst deutlich zum Ausdruck gebracht …

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E il Secondo Corno (=re, vedi Ap 17) dell'anticristo di Ap 13,11, il falso profeta numero due sul trono del re, accelera il ritmo di autodistruzione della Chiesa Cattolica e spinge avanti il clero accecato che lo segue, anche se egli si presenta come lupo travestito di Agnello. "Chi ama il padre o la madre - o anche il Papa - più di Me, non è degno di Me." Mt 10,37

Leone XIV: "La Chiesa sinodale deve rinnovarsi - Cambiamenti necessari".

Oggi, Papa Leone XIV ha tenuto un lungo discorso ai vescovi italiani riuniti ad Assisi, pieno di parole vuote e pietose.
Ha ammesso che le sue linee guida per la Chiesa "corrispondono alle prospettive emerse durante il cammino sinodale della Chiesa in Italia". Tuttavia, il Sinodo italiano ha accettato l'omosessualità e le donne diacono in ottobre.
Papa Leone XIV ha commentato: "Spetta ora a voi, vescovi, delineare le linee guida pastorali per i prossimi anni". Spera che si sviluppi uno "spirito sinodale".
Allo stesso tempo, ha annunciato la fusione delle diocesi italiane.
Per Leone XIV, la sinodalità richiede la comunione tra i vescovi e il Papa, così come "l'ascolto attento e il discernimento serio delle richieste che provengono dal popolo di Dio" [=media].
Vuole promuovere una maggiore partecipazione del popolo nel processo di consultazione per la nomina di nuovi vescovi.
Inoltre: "Una Chiesa sinodale [...] ha bisogno di rinnovarsi continuamente. Dobbiamo evitare che l'inerzia, anche …Mehr

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fra Giovanni Maria

@Caterina Greco in Daniele anche abbiamo i dieci corna, e dopo appare un piccolo corno in mezzo a quelli. Ciò corrisponde alla seconda bestia dalla terra, senza voler spiegare la matematica intera. Quindi, i due corna non competono con i dieci, sono un fenomeno distinto. Anxhe vedere Ap 12,18: Il dragone sulla spiaggia del mare. - Qui abbiamo il transito della prima alla seconda bestia, il dragone lascia il suo elemento per invadere la terra, il regno della grazia, anche chiamato deserto nel linguaggio metaforico da parte di san Giovanni

Caterina Greco

La prima e la seconda bestia sono raggruppamenti dei medesimi esseri demoniaci considerati sotto due aspetti differenti e conseguenziali. Ad essi si aggiungono a pieno titolo esseri umani che aderiscono ad uno o entrambe i due aspetti.
La prima bestia è l'ottavo re di sette, non il singolo individuo umano rappresentante visibile di esso, è una congrega e i rappresentanti visibili potrebbero essere, e già lo sono, più di uno. La prima bestia possiamo associarla a "ribellione" e si contrappone all'Arcangelo Michele. Praticamente il CCC 675, dove figura anche la seconda bestia quale "impostura religiosa" e in effetti i soggetti ci sono tutti.
I tempi a cui alludo sono quelli dati da Gesù a Lucia dos Santos nel 1931: 100 anni che dovrebbero scadere nel 2030 per la gerarchia vaticana e in effetti il papato è già stato ghigliottinato dalla Curia. Se fossimo solo al secondo corno con Prevost, tempo ne manca per arrivare a 10 corni, per questo mi conforta che Gesù in Maria Valtorta dica che …Mehr

“Cristo ha condiviso con Maria la sua potestà”. Un insegnamento di Benedetto XIV "Cristo ha condiviso con Maria la sua potestà". …

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fra Giovanni Maria

Es erwartet uns ein "Konsistorium", sicher haben die hochwürdigen Herren Kardinäle, die "Feinde Gottes", wichtiges gegen den Glauben zu beschließen. Die Gottesmutter warnt sie, aber sie werden nicht auf sie hören. Das hat Tucho Fernandez ja gerade mit seiner Erklärung gegen die Privilegien der Miterlösung und der universellen Gnadenmittlerschaft Mariens klar zum Ausdruck gebracht

apelosurgentes.com.br

5.845 – Botschaft Unserer Lieben Frau, der Königin des Friedens, übermittelt am 13.11.2025

Liebe Kinder, gebt euer Bestes in der Mission, die euch Mein Jesus anvertraut hat. Denkt immer daran:
Deutsch (Deutschland)

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fra Giovanni Maria

Wehe all denen, die mit Tucho Fernandez und dem "Wolf im Schafspelz" im Konsistorium die totale Apostasie offenbaren werden

Tucho Fernandez hat mit seiner "Note" gegen die Privilegien der Gottesmutter den Vatikan gänzlich von Ihrer Fürbittmacht abgekoppelt. Wehe all denen, die mit ihm und seinem Herrn, dem Wolf im Schafspelz, im kommenen Konsistorium ihre totale Apostasie vor aller Welt offenbar machen werden
"Liebe Kinder, gebt euer Bestes in der Mission, die euch Mein Jesus anvertraut hat. Denkt immer daran: Wer den Auserwählten Gottes - JESUS - aufnimmt, wird reichen Lohn erhalten, wer ihn ablehnt, wird Rechenschaft ablegen müssen am Tag des Gerichts. Ihr geht einer schmerzhaften Zukunft entgegen. Weite Tore werden angeboten werden, und die Feinde werden privilegierte Plätze einnehmen. Diejenigen, die die Wahrheit lieben und verteidigen, werden hinausgeworfen werden, aber die Gnade des Herrn wird in ihren Herzen bleiben. Beugt eure Knie im Gebet. Die Kirche Meines Jesus wird den bitteren Kelch des Leidens trinken, aber sie wird siegreich sein, denn die Verheißung Meines Jesus wird sich erfüllen. Die …Mehr

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Alfredus .

@Erzherzog Eugen Sie sind sich für nichts zu schade : ... Privatoffenbarungs- Gestammel ? ! Haben Sie eine Ahnung ? Nein, Sie haben keine Ahnung ... ! Es gibt soviele Dinge zwischen Himmel und Erde, die Sie noch nicht einmal erahnen können ! Was die Muttergottes betrifft, so erscheint sie immer wieder durch alle Jahrhunderte hindurch glaubwürdigen Zeugen und das waren keine Spinner . Die Ehrentitel der Muttergottes stehen auch nicht in der Bibel und sind aber im Glauben verfestigt ! Und dass nun nach langer Konzilzeit der Höhepunkt erreicht ist und nun gegen die Muttergottes und ihre Ehre vorgegangen wird, liegt an der Entzeit, wo der Kampf gegen Gott uns seine Kinder seinen Höhepunkt fast erreicht hat ... !

Erzherzog Eugen

irres Privatoffenbarungs-Gestammel

fra Giovanni Maria

Wem glauben wir mehr: dem exkommunizierten Erzbischof Mons. Viganò oder dem Glaubenspräfekten Tucho Fernandez, der ihn exkommuniziert hat?

(Ich distanziere mich jedoch vom evidenten Sedisvakantismus des Erbischofs, da bis Papst Benedikt XVI. die Päpste gültige Päpste der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche waren)
Mons. Carlo Maria Viganò
Fremet et tabescet
Zur skandalösen Lehrmäßigen Note „Mater populi Fidelis“
Die in den letzten Tagen im Vatikan vorgestellte Lehrmäßige Note mit dem lateinischen Incipit Mater populi fidelis, ist die x-te skandalöse Beleidigung einer verräterischen und abtrünnigen Hierarchie, die seit über sechzig Jahren in einem unaufhaltsamen Crescendo ihre Autorität nutzt, um den Katholiken ihre doktrinären und moralischen Abweichungen aufzutischen, mit dem Ziel, die katholische Kirche zu zerstören und Seelen zu verlieren. Die Eile – man könnte fast sagen die Wut – zu zerstören ist so groß, dass sogar die Widersprüche innerhalb der Synode selbst offensichtlich werden, die von einer signifikanten pathologischen Bipolarität betroffen ist: Einerseits erklärt sie den marianischen Titel der Miterlöserin …Mehr

3741
fra Giovanni Maria

@Erzherzog Eugen Wenn ich zwischen Ihnen, Herr Erzherzog und Mons.Vigano wählen muß, dann wähle ich immer letzteren. Sie werden gerichtet werden von Gott für die Frechheit, dem hochwürdigen Herrn Erzbischof unlautere Motive zu unterstellen. Wer hier selbstverliebt ist, das sind Sie selbst.

Erzherzog Eugen

Wenn man die Mentalität von Herrn Vigáno kennt ist völlig klar das er unglaubwürdig ist ein selbstverliebter alter Mann mit Hang zum Geldausgeben mit einer Paranoia und Geltungsbedürfnis

fra Giovanni Maria

Il prefetto del dicastero vaticano della fede Tucho Fernandez in nome del suo signore Leone XIV denigra le Glorie di Maria, e l'arcivescovo Mons.Viganò, da lui scomunicato, le difende. Chi di loro rappresenta la vera Chiesa di Cristo, a chi dobbiamo seguire? Ognuno deve decidere, e presto. Dichiaro, però, di non aderire al sedisvacantismo di Mons.Viganò, perché fino a Benedetto XVI i papi erano papi autentici

exsurgedomine.it

Fremet et tabescet

Fremet et tabescet
A proposito della scandalosa Nota dottrinale “Mater populi fidelis”
La Nota Dottrinale presentata nei giorni scorsi in Vaticano con il solo incipit in latino,
qui), costituisce l’ennesimo, scandaloso affronto di una Gerarchia traditrice e deviata, che da oltre sessant’anni, in un inarrestabile crescendo usa la propria autorità per imporre speciosamente ai Cattolici le proprie deviazioni dottrinali e morali, allo scopo di smantellare la Chiesa Cattolica e perdere le anime. La fretta – si direbbe quasi la furia – di distruggere è tale, da rendere evidenti anche le contraddizioni esistenti all’interno della stessa compagine sinodale, affetta da un significativo bipolarismo patologico: da una parte essa dichiara improprio il titolo mariano di
Lo sdegno e il senso di oltraggio che invade ogni Cattolico dinanzi alla denigrazione della Vergine Santissima rende arduo padroneggiare la santa collera che coglie il fedele nel sentire vilipesa la Madre di Dio. Ma è proprio …

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Mario Angheran

Viganò , Minutella , Farè , Pompei ... in panchina a disposizione Cionci

Diodoro

Cito: "il sedevacantismo reale farebbe assai meno danni".
....................
Appunto: continuare - come fa lo stesso mons. Viganò, che NON è sedevacantista, ma è condannatore di Papi - secondo lui autentici Papi ma erranti (nel senso dell'Errore) - ad affermare che abbiamo da decenni Papi Eretici è una evidente contraddizione in termini.
Se sono eretici, non sono Papi.
Parlare di "colpevoli, traditori" NELLA Chiesa serve solo a rafforzare la posizione e la gravità dei danni fatti da costoro.
Conclusione mia, che ripeto suggerendola come possibilmente sensata e utile: vivere SENZA queste persone. Come ho vissuto, Deo gratias, SENZA Francesco, araldo di TerraMadre

Testimonianza in favore di Gesù Eucarestia da venire i brividi..

Chi si mette in fila, con l’intenzione di ricevere Dio Eucaristia sulla mano, va come se andasse a ricevere Buddha.

marziale.altervista.org

Chi si mette in fila, con l’intenzione di ricevere Dio Eucaristia sulla mano, va come se andasse a ricevere Buddha. – Marziale

Iniziamo con alcune parole preliminari che bastano ed avanzano per rintuzzare le rimostranze dei sacrileghi e profanatori che pretendono di acchiappare Dio Eucaristia con le loro mani.
E mi rivolgo ai sacrileghi che ricevono Dio Eucaristia sulla mano:
E la Santa Chiesa nel Concilio di Trento con chiarezza ha affermato che la Tradizione della Comunione in bocca viene dagli Apostoli, perché loro così facevano sull’esempio di Gesù:”L’uso che solo il Sacerdote dia la Comunione (sulla bocca) con le sue mani Consacrate, è una Tradizione Apostolica” (Conc. Di Trento Sess.13 c.8).
Ricordo pure che esistono i questi due millenni numerose testimonianze di santi e mistici che, impossibilitati da malattia o reclusi dentro un carcere, ricevettero miracolosamente la Santissima Eucaristia, volante e sbucata dal nulla oppure portata dall’Angelo custode o da Gesù Cristo stesso, direttamente sulla bocca. Poi, ricevendoLa sulla mano, ci sono i Frammenti che inevitabilmente si staccano e che cadono a …

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Marziale
giovanna delbueno

Veramente vedo in TV il programma Overland filmati recenti di viaggi in Asia da ovest ad est. Vediamo tutti i buddisti non solo inginocchiati , mani giunte, ma prostrati fronte a terra in orazione.
Se pregano prostrati un uomo come fu Buddha, ovunque e in qualsiasi tempio, perché noi dovremmo stare in piedi davanti a Dio? Atto di superbia e grave indifferenza, mancanza di fede e rispetto. Mancanza di santo Timor di Dio.