THOUSANDS DEFEND UNBORN LIFE IN UK MARCH | SG News Thousands of pro-life supporters marched through central London on September 5 for the annual March for Life UK, gathering in a public witness to the dignity of human life from conception to natural death. Participants travelled from the Emmanuel Centre in Westminster toward Parliament Square, singing Christian hymns and carrying banners as the annual demonstration returned to the heart of the British capital. This year’s programme also included a Pro-Life Family Summit and Youth Summit, featuring talks and testimonies on family life, motherhood, fatherhood, abortion and Christian witness. Fifteen Catholic bishops joined the gathering after participating in a morning Mass at Westminster Cathedral. Southwark Archbishop John Wilson said participants were united “to say that human life matters, that every life matters, from conception to natural death.” Other Catholic clergy also spoke about the need to defend human dignity at every stage …Mehr
Das „Tornado-Omelett“ – eine beliebte Kochtechnik, die im Internet viral gegangen ist und bei der teilweise gestockte Eier mit Essstäbchen oder einem Pfannenwender gedreht werden, um spiralförmige Rillen zu bilden...
Die Mutter des modernen Feminismus nutzte ihre Autorität als Lehrerin, um junge Schülerinnen zu verführen und sie Jean-Paul Sartre zuzuführen. Die Geschichte machte Simone de Beauvoir zur Ikone der weiblichen Emanzipation – zur Philosophin, die Frauen lehrte, sich von männlicher Herrschaft zu befreien. Doch hinter der Legende verbirgt sich ein schwerer moralischer und sexueller Machtmissbrauch. In den 1930er-Jahren unterrichtete Beauvoir Philosophie. Besonders hatte sie es auf Bianca Bienenfeld abgesehen, eine erst 16-jährige Schülerin. Sie begann eine intime Beziehung mit der Jugendlichen, isolierte sie psychologisch und führte sie schließlich ihrem Partner Jean-Paul Sartre zu. Das Muster: Beauvoir verführt, Sartre übernimmt. In der 1990 posthum veröffentlichten Privatkorrespondenz des Paares zeigt sich ein erschreckender Zynismus. Die jungen Frauen werden entpersonalisiert und mit Pseudonymen versehen – Bianca etwa als „Louise Védrine“. Beauvoir berichtet Sartre von gemeinsamen Nächten …Mehr
Leo XIV. gab bekannt, dass der 55-jährige Honggang Liu am 31. August zum Bischof der chinesischen Diözese Datong geweiht wurde. ChinaCatholic.cn räumte heute ein, dass Liu am 28. April 2026 zum designierten Bischof von Datong gewählt worden war. Vatican.va berichtete heute, dass Leo XIV. ihn erst am 10. August offiziell ernannte. Somit wurde Liu mehr als drei Monate vor der päpstlichen Ernennung einseitig im Rahmen des chinesischen Verfahrens ausgewählt. Karriere-Geistlicher der Staatskirche Liu ist seit seiner Zeit am Priesterseminar ein Berufsgeistlicher des staatlich kontrollierten Apparats „Patriotische Vereinigung“. Im März 2005 wurde er zum staatlichen Diözesanverwalter von Datong ernannt. Er leitete diese Diözese zwei Jahrzehnte lang, bevor er heute zum Bischof ernannt wurde. Chinesische Quellen bezeichnen ihn seit Jahren als Direktor der Katholischen Patriotischen Vereinigung der Stadt Datong und als Leiter der Diözese. Derzeit ist er stellvertretender Direktor der Patriotischen …Mehr
Ist doch klar, dass Papst Leo XIV an der Vereinbarung mit dem kommunistischen, totalitären chinesischen Regime, das eine kommunistische Umerziehung katholischer Geistliche und Laien zum Ziel hat, festhält, denn dann reduziert sich die Anzahl jener Katholiken, die der Papst umerziehen und vom katholischen Glauben und Tradition abbringen möchte.
Schon Erstklässler sollen an Hamburgs katholischen Schulen bunte Lebensmodelle akzeptieren. Das Konzept trennt biologisches Geschlecht und soziale Identität. Rom bekräftigt seine Absage an die Gender-Ideologie, mehr als 200 Eltern laufen Sturm – doch das Erzbistum hält am Lehrplan fest.
Das Dilemma ist systemisch: in Deutschland ist ein Bischof zugleich Diener der Kirche und eines Staates, der im Unterschied zu früher nicht mehr christlich ist.
Andy Burnham has defended the Home Office guide that tells asylum seekers not to rape or harass people. Asked about the booklet, the prime minister said the government wanted to make UK law "explicitly clear".
"Diese Kleriker sind vermutlich Verächter des 2. Vatikanischen Konzils"; herzlichen Dank, aber so einen Blödsinn habe ich noch nicht gehört. Das sind die erwartbaren Auswüchse des NOM.
Natürlich brauchen wir keine Hunde in der Liturgie. Diese Kleriker sind vermutlich Verächter des 2. Vatikanischen Konzils, insbesondere der Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium, sowie der CIC-Kanons betreffend den Gottesdienst.