Lea Hofmann

In Wien hörte ich einmal die Zahl: Ein DRITTEL der Frauen im erwerbsfähigen Alter nimmt Antidepressiva.

Da werden Milliarden Steuergelder darauf verwendet, jungen Frauen einzureden, ein 2000-Euro-netto-Bullshitjob sei „Selbstverwirklichung“, „Kinder“ wären „Unterdrückung durch das Patriachat“ und „Geschlechtergrenzen“ wären „flexibel“ .
Und dann wundert man sich, dass die „Zahl psychisch kranker Menschen … sich laut einer Studie in den vergangenen 30 Jahren fast verdoppelt“ hat und „Frauen überproportional betroffen sind“.
Tritt der Mensch aus der gottgegeben-natürlichen Ordnung heraus, wird er krank. Der Westen wird grundsätzlich umkehren müssen oder untergehen.

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Heribert Nuhn

Bei unserer Betreuung von Frauen nach Abtreibung ist die psychische Belastung besonders bei Frauen einer der meistgenannten Gründe für Psychosen. Am schlimmsten sind die Frauen getroffen, die bei einer chemischen Abtreibung zu Hause mit dem Sterben und somit dem Verlust ihres Kindes alleingelassen werden.

Was hat Schawuot mit Pfingsten zu tun? Juden feiern Schawuot

An diesem Donnerstag beginnt für Jüdinnen und Juden weltweit "Schawuot". Es ist ein Fest, ohne das es Pfingsten in der katholischen Kirche nicht gäbe. Und das die Israeliten in biblischer Zeit fast verschlafen hätten.
Symbolbild Thorarolle / © Olesya Baron
Schawuot (deutsch: "Wochen") wird jedes Jahr 50 Tage nach dem Pessachfest gefeiert und fällt damit in der Regel in die Monate Mai oder Juni. In diesem Jahr beginnt es am 25. Mai bei Sonnenuntergang und endet bei Anbruch der Nacht am 27. Mai. In Israel wird das Wochenfest im Gegensatz zum Rest der Welt nur an einem Tag gefeiert – in diesem Jahr am 26. Mai.
Nach der Überlieferung verkündete Gott an diesem Tag vor mehr als 3000 Jahren am Berg Sinai dem jüdischen Volk die Zehn Gebote. Es ist das erste Moralgesetz in der Geschichte der Menschheit, auf das sich bis heute Ethik und Moralvorstellungen des Abendlandes gründen: Eine zeitlose Richtschnur für menschliches Zusammenleben, damit kein Chaos ausbricht. Schawuot ist somit das "Fest …Mehr

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Er redet sich von der einen Form des römischen Ritus. Mit oder ohne Clown-Nase?

katholisch.de

Papst Leo XIV. verteidigt Liturgiereform

Papst Leo XIV. hat über den Beschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils zur Liturgiereform von 1963 gesprochen. Dabei gab er einige indirekte Hinweise auf seine Sicht der anhaltenden Debatte über die Regeln zur Feier von Gottesdiensten mit den Traditionalisten in der katholischen Kirche.
Bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz sprach er ausführlich über den Konzilsbeschluss "Sacrosanctum concilium". Dieser Text war Ausgangspunkt für eine umfassende Modernisierung der Liturgie seit 1970. Anders als der Konzilsbeschluss ist die davon ausgehende Modernisierung bei einer Minderheit von Katholiken seit Jahrzehnten umstritten. Dies führte zur Bildung traditionalistischer Gruppen, von denen sich einige von der Kirche abspalteten.
"Es ging nicht nur um eine Reform der Riten"
Der Papst unterstrich, den Konzilsvätern sei es nicht nur um eine Reform der Riten gegangen. "Sie wollten die Kirche dazu bringen, das lebendige Band zu betrachten und zu vertiefen, das uns eint: das Geheimnis Christi …

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Die Bärin

"Die liturgische Erneuerung des 20. Jahrhunderts habe offengelegt, dass dieses Geheimnis "nicht eine obskure Wirklichkeit zeigt, sondern den Heilsplan Gottes, der seit Ewigkeiten verborgen war und in Christus offenbart wurde" Die "liturgischen Erneuerungen" sind wohl so klasse, dass jeder seine eigene Inszenierung umsetzen darf! Der eine "Pfarrer" zieht sich die Narrenkappe auf, der andere lässt Laien die Wandlungsworte sprechen/mitsprechen, der nächste lässt Zirkusnummern in der Kirche zu usw. Unter dem Kreuz CHRISTI waren keine Artisten und sonstige Schausteller! Alles, was nicht katholisch ist, ist erlaubt! Die Tradition muss verschwinden! Die Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind Not-wendiger (im wahrsten Sinne des Wortes) als je zuvor!

Lea Hofmann

Wolfgang FELLNER zerlegt BABLER? Am 20.Mai 2026

02:20
1872
Franz Xaver

Wie recht er hat

Lea Hofmann

Bei den Zuständen in Wien ist das eine Feigenblatt-Aktion. Immerhin.

catholicnewsagency.com

Wiener Erzbischof Grünwidl will Berichten zufolge Wiener Dompfarrer Faber ablösen

Redaktion - Mittwoch, 20. Mai 2026, 13:00 Uhr.
Der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl will Dompfarrer Toni Faber nach rund 30 Jahren im Amt als Leiter der Dompfarre St. Stephan ablösen, wie „
Die Presse“ berichtete. Faber selbst signalisierte nun, dass er sich das entgegen seiner ursprünglichen Haltung inzwischen vorstellen könne.
Im Interview mit der Tiroler Tageszeitung vom 5. April erklärte Grünwidl, Faber habe beim Zölibat „eine Lösung gefunden, mit der ich mich schwertue. Wir sind im Gespräch, um eine Lösung zu finden.“ Einen ausdrücklichen Verstoß gegen den Zölibat nannte Grünwidl dabei nicht. CNA Deutsch hatte im April über das Interview berichtet.
Faber erscheint regelmäßig mit einer Frau bei gesellschaftlichen Anlässen in Wien. Auf Anfragen hatte er erklärt: „Ich tituliere keine Frau als meine Lebensgefährtin, sondern ich bin sehr froh, dass ich Natalie bei offiziellen Anlässen an meiner Seite habe.“
Genau diese Situation ist es wohl, auf die Grünwidl mit dem Begriff einer …

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Carlus teilt das
Lea Hofmann

Netzfund von Richard Schmitt

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Lea Hofmann

Die Katholiken können sich seinen Ruhestand auch gut vorstellen.

derstandard.at

Offenbar Ruhestand für unruhigen Dompfarrer Toni Faber

Kirche
Offenbar Ruhestand für unruhigen Dompfarrer Toni Faber
Die Gespräche mit Erzbischof Grünwidl dürften eine Lösung gebracht haben. Er könne sich entgegen seiner ursprünglichen Haltung vorstellen, als Dompfarrer in Pension zu gehen, sagt Faber dem STANDARD
Dompfarrer Toni Faber bei einer Trauerfeier für den verstorbenen Papst Franziskus.
Es war in katholischen Kreisen schon länger Gesprächsstoff: Der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl führe mit dem Dompfarrer von St. Stephan, Toni Faber, "ernste Gespräche" über dessen öffentliches Auftreten. Faber trat nicht nur bei allen möglichen Society-Events auf, sozusagen als geistlicher Begleiter, er zeigte auch öffentlich immer deutlicher, dass er es mit dem Zölibat nicht so ernst nimmt.
Nun ist es, wie die Presse berichtet, ernst geworden. Faber, der nächstes Jahr 65 wird, soll als Dompfarrer in Pension gehen. Das ist bei katholischen Priestern relativ ungewöhnlich, da viele – auch wegen des Priestermangels – bis weit über 70 im …

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martin

Das der eitle Pfau seit Jahren mit seiner "Freundin" durch die Lande tingelt nehme ich ihm nicht übel, aber das er nicht konsequent ist und sein Priesteramt aufgibt. Sich von der Kirche (die das Zölibat fordert) fürstlich bezahlen zu lassen ohne sich an die regeln zu halten zeugt von einem miesen Charakter

elisabethvonthüringen

1Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern: 2Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld und weiß, dass du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sagen, sie seien Apostel und sind’s nicht, und hast sie als Lügner befunden 3und hast Geduld und hast um meines Namens willen die Last getragen und bist nicht müde geworden. 4Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast. 5Denke nun daran, aus welcher Höhe du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Wenn aber nicht, werde ich über dich kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte – wenn du nicht Buße tust. 6Aber das hast du für dich, dass du die Werke der Nikolaïten hassest, die auch ich hasse.

Lea Hofmann

Der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl führt ernste Gespräche mit Österreichs wohl bekanntestem Pfarrer. Nächstes Jahr wird der umtriebige Wiener Dompfarrer Toni Faber 65 Jahre alt. Die häufigen öffentlichen Auftritte mit der laut Eigendefinition guten Freundin Natalie Nemec sind nicht nach dem Geschmack des neuen Chefs der Erzdiözese. 👉 Grünwidl zieht Schlussstrich: Dompfarrer Faber …

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Lea Hofmann

Dompfarrer Faber wird zu peinlich

derstandard.at

Offenbar Ruhestand für unruhigen Dompfarrer Toni Faber

Kirche
Offenbar Ruhestand für unruhigen Dompfarrer Toni Faber
Die Gespräche mit Erzbischof Grünwidl dürften eine Lösung gebracht haben. Faber könne sich entgegen seiner ursprünglichen Haltung vorstellen, als Dompfarrer in Pension gehen, sagt er dem STANDARD
Dompfarrer Toni Faber bei einer Trauerfeier für den verstorbenen Papst Franziskus.
Es war in katholischen Kreisen schon länger Gesprächsstoff: Der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl führe mit dem Dompfarrer von St. Stephan, Toni Faber, "ernste Gespräche" über dessen öffentliches Auftreten. Faber trat nicht nur bei allen möglichen Society-Events auf, sozusagen als geistlicher Begleiter, er zeigte auch öffentlich immer deutlicher, dass er es mit dem Zölibat nicht so ernst nimmt.
Nun ist es, wie die Presse berichtet, ernst geworden. Faber, der nächstes Jahr 65 wird, soll als Dompfarrer in Pension gehen. Das ist bei katholischen Priestern relativ ungewöhnlich, da viele – auch wegen des Priestermangels – bis weit über 70 im Amt …

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Carlus teilt das

Gott sei Dank, verschwindet dieser Herr aus dem kirchlichen Erscheinungsbild

Lea Hofmann teilt das

Der Wiener Dompfarrer Toni Faber soll laut "Presse" abgesetzt werden...er ist immer wieder mit öffentlichen Auftritten mit seiner "Freundin" aufgefahren. Mit seiner "Lösung" des priesterlichen Zölibats hat sich Erzbischof Gründwidl Berichten zufolge "schwergetan"

This is the way!

The new president of Costa Rica entrusts her government to Our Lady!

medias-presse.info

La nouvelle présidente du Costa Rica confie son gouvernement à Notre-Dame

Comme l’a souligné le président de la Conférence épiscopale du Costa Rica, la foi doit être vécue publiquement et non reléguée à la sphère privée. En ce sens, le geste de la nouvelle présidente du Costa Rica, qui a publiquement confié son administration à la Vierge Marie, est particulièrement significatif.
Echarpe présidentielle aux pieds de la Vierge Marie
La nouvelle présidente du Costa Rica, Laura Virginia Fernández Delgado, a officiellement commencé son mandat en confiant son gouvernement à Dieu et à la Vierge des Anges, la sainte patronne nationale du pays.
Conformément à un engagement personnel, la présidente a assisté à la messe en la basilique Notre-Dame-des-Anges le 9 mai, accompagnée des membres de son gouvernement. La messe était présidée par Mgr Javier Román de Limón, président de la Conférence épiscopale du Costa Rica. Au cours de la cérémonie, Mme Fernández a déposé son écharpe présidentielle aux pieds de la Vierge Marie, symbolisant ainsi sa remise …

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Lea Hofmann

Maria Antonia von Österreich wies mit 0,3053 den höchsten jemals verzeichneten Inzuchtkoeffizienten in der Geschichte des Hauses Habsburg auf – ein Wert, der sogar noch höher ist als der, der typischerweise bei Kindern aus einer Verbindung zwischen Bruder und Schwester oder zwischen Eltern und Kind zu beobachten ist. Maria Antonia von Österreich hatte nur sechs Urgroßeltern statt der üblichen acht, und zwei von ihnen waren zudem direkt ihre Großeltern. Dies geschah, weil Generationen von Cousinen- und Onkel-Nichte-Ehen sowie andere dynastische Beziehungen innerhalb des Hauses Habsburg dazu führten, dass dieselben Vorfahren mehrfach in ihrem Stammbaum auftauchten

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Lea Hofmann

Seit 4. Mai 2026 werden an der Klinik Innsbruck ungeborene Kinder abgetrieben.

orf.at

Medizin: Abtreibungen künftig auch in Klinik möglich

Medizin
Schwangerschaftsabbrüche werden künftig auch an den tirol kliniken möglich sein. Wie Landesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) betonte, wolle man Frauen ein verlässliches und diskretes Angebot machen. Die Kosten sind weiterhin privat zu tragen. Für Härtefälle gebe es allerdings Unterstützung.
4. Mai 2026, 10.35 Uhr (Update: 4. Mai 2026, 13.33 Uhr)
Derzeit sind Schwangerschaftsabbrüche in Tirol nur bei einem Privatarzt möglich. Künftig wird es durch öffentlich verfügbare Leistungen ergänzt, um eine nachhaltige Versorgung zu gewährleisten. Die tirol kliniken übernehmen dies als Privatleistung, um den rechtmäßigen Zugang zu gewährleisten.
„Sicheres, qualitätsgesichertes und diskretes Angebot“
Landesrätin Cornelia Hagele betonte, dass es um die Verantwortung der öffentlichen Hand gehe. Ziel sei es, Frauen ein sicheres, qualitätsgesichertes und diskretes Angebot zu bieten. „Ein Schwangerschaftsabbruch ist ein sensibles Thema, und die Entscheidung liegt bei der Frau“, so Hagele.
Mit dem …

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Jeffrey Ade

The enemies goal being acheived because we did not fulfill Our Lady of Fatima's request!

Katrin Kaufmann

Hier geht's zu einer Petition: Petition Tirol 2026 - Jugend für das Leben

Lea Hofmann

Ex-Regens Ulrich Küchl, 82, starb "am Dienstag kurz vor Mittag nahe dem Dorf Drahov in der tschechischen Region Tabor. Demnach prallte der gebürtige Deutsche mit einem weißen Dacia Sandero gegen einen Baum."

heute.at

Wiederbelebung erfolglos - Skandalpriester Ulrich Küchl stirbt bei Autounfall

Der frühere St. Pöltner Priesterseminar-Leiter Ulrich Küchl ist tot. Der Geistliche, dessen Name eng mit dem "Skandal von St. Pölten" verbunden war, kam bei einem Verkehrsunfall in Tschechien ums Leben.
Wie die "Kronen Zeitung" am Feiertag berichtet, starb der 82-Jährige am Dienstag kurz vor Mittag nahe dem Dorf Drahov in der tschechischen Region Tabor. Demnach prallte der gebürtige Deutsche mit einem weißen Dacia Sandero gegen einen Baum.
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Wiederbelebung erfolglos
Laut einem tschechischen Medium versuchten Ersthelfer und Rettungskräfte rund 40 Minuten lang, den Geistlichen wiederzubeleben. Die Maßnahmen blieben jedoch erfolglos.
Ein Wegbegleiter aus der Brüderschaft sagte über Küchl: "Er war ein guter Mensch". Zudem meinte er: "Man darf ihn nicht darauf …

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Lea Hofmann

Wiener Erzbischof war heute mit dem berüchtigten Franziskus-Brustkreuz bei Leo XIV

5737
dlawe

Zuerst Graf Schönborn und jetzt Grünwidl! Es kommt nichts Besseres nach.
Kapiert das LEO nicht?

Ein Woelkchen
Lea Hofmann

"Es war ein sehr gutes Gespräch. Papst Leo ist, wie ja schon viele vor mir bemerkt haben, ein ausgezeichneter Zuhörer", sagte der Wiener Erzbischof nach der Begegnung.

kathpress.at

Wiener Erzbischof Grünwidl in erster Audienz bei Papst Leo XIV.

Vatikan
Bild Copyright: © Erzdiözese Wien
Österreich/Vatikan/Kirche/Papst/Grünwidl
Grünwidl nach halbstündiger Privataudienz: "Es war ein sehr gutes Gespräch. Papst Leo ist, wie ja schon viele vor mir bemerkt haben, ein ausgezeichneter Zuhörer" - Wiener Erzbischof besucht in Rom auch Grab von Papst Franziskus und führt Gespräche mit Dikasterien für Bildung, Bischöfe und Klerus
Vatikanstadt/Wien, 11.05.2026 (KAP) Knapp vier Monate nach seiner Bischofsweihe ist der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl (63) am Montagvormittag zu seiner ersten Privataudienz bei Papst Leo XIV. empfangen worden. Das hat die Erzdiözese Wien gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress bestätigt. "Es war ein sehr gutes Gespräch. Papst Leo ist, wie ja schon viele vor mir bemerkt haben, ein ausgezeichneter Zuhörer", sagte der Wiener Erzbischof unmittelbar nach dem rund halbstündigen Gespräch. In der Privataudienz im Vatikan konnte Erzbischof Grünwidl über die Situation der Kirche in der Erzdiözese Wien berichten …

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Ein Woelkchen
Ein Woelkchen

Wiener Erzbischof war heute mit dem berüchtigten …

Lea Hofmann

"Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen, bis auf ein oder zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten. Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nichtislamische Sprache gelernt hätten. Mit einer einzigen Ausnahme im elften Jahrhundert – Alberuni, ein Philosoph, den ich sehr bewundere, dessen Orthodoxie man allerdings bezweifeln kann. Er hielt sich am Hof des afghanischen Prinzen Mahmud von Ghazni auf. Dieser Herrscher sammelte Gelehrte, wie andere Marken sammeln, sie durften seinen Hof nicht verlassen. Als der Prinz in Indien einfiel, profitierte Alberuni aber davon, um Sanskrit zu lernen und mit den dortigen Gelehrten zu diskutieren. Er schrieb sogar ein wunderbares, ganz objektives Buch über die Welt der Hindus. Aber das war die Ausnahme, die die Regel bestätigt."

Rémi Brague: „Das islamische Volk ist das belogenste“

Die Presse: Vor einiger Zeit gerieten Sie in einer französischen Fernsehsendung in Harnisch, als ein Herr erklärte, der Westen habe einen Großteil des antiken Wissens auf dem Umweg über die islamische Welt kennengelernt. Was hat Sie da so zornig gemacht?
Rémi Brague:
Im neunten Jahrhundert wurden in Bagdad und anderen Gegenden viele griechische Werke zu Mathematik, Medizin, Philosophie, Astronomie und Astrologie ins Arabische übersetzt. Als der Westen Ende des elften Jahrhunderts anfing, sich für diese Dinge zu interessieren, war es in den von den Arabern eroberten Gebieten, in Spanien oder Sizilien, praktisch, die Werke aus dem Arabischen zu übersetzen, wenn man das griechische Manuskript nicht fand. Früher wurde dieser arabische Einfluss vernachlässigt. Jetzt wird er übertrieben. Man sollte aber einen Irrtum nicht durch einen gegenteiligen Irrtum ersetzen, sondern durch das Gegenteil eines Irrtums. Spricht man vom Beitrag des Islam zur Entwicklung der abendländischen Kultur, wie …

diepresse.com
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