In Wien hörte ich einmal die Zahl: Ein DRITTEL der Frauen im erwerbsfähigen Alter nimmt Antidepressiva.
Da werden Milliarden Steuergelder darauf verwendet, jungen Frauen einzureden, ein 2000-Euro-netto-Bullshitjob sei „Selbstverwirklichung“, „Kinder“ wären „Unterdrückung durch das Patriachat“ und „Geschlechtergrenzen“ wären „flexibel“ . Und dann wundert man sich, dass die „Zahl psychisch kranker Menschen … sich laut einer Studie in den vergangenen 30 Jahren fast verdoppelt“ hat und „Frauen überproportional betroffen sind“. Tritt der Mensch aus der gottgegeben-natürlichen Ordnung heraus, wird er krank. Der Westen wird grundsätzlich umkehren müssen oder untergehen.
Bei unserer Betreuung von Frauen nach Abtreibung ist die psychische Belastung besonders bei Frauen einer der meistgenannten Gründe für Psychosen. Am schlimmsten sind die Frauen getroffen, die bei einer chemischen Abtreibung zu Hause mit dem Sterben und somit dem Verlust ihres Kindes alleingelassen werden.
Papst Leo XIV. hat über den Beschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils zur Liturgiereform von 1963 gesprochen. Dabei gab er einige indirekte Hinweise auf seine Sicht der anhaltenden Debatte über die Regeln zur Feier von Gottesdiensten mit den Traditionalisten in der katholischen Kirche. Bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz sprach er ausführlich über den Konzilsbeschluss "Sacrosanctum concilium". Dieser Text war Ausgangspunkt für eine umfassende Modernisierung der Liturgie seit 1970. Anders als der Konzilsbeschluss ist die davon ausgehende Modernisierung bei einer Minderheit von Katholiken seit Jahrzehnten umstritten. Dies führte zur Bildung traditionalistischer Gruppen, von denen sich einige von der Kirche abspalteten. "Es ging nicht nur um eine Reform der Riten" Der Papst unterstrich, den Konzilsvätern sei es nicht nur um eine Reform der Riten gegangen. "Sie wollten die Kirche dazu bringen, das lebendige Band zu betrachten und zu vertiefen, das uns eint: das Geheimnis Christi …
"Die liturgische Erneuerung des 20. Jahrhunderts habe offengelegt, dass dieses Geheimnis "nicht eine obskure Wirklichkeit zeigt, sondern den Heilsplan Gottes, der seit Ewigkeiten verborgen war und in Christus offenbart wurde" Die "liturgischen Erneuerungen" sind wohl so klasse, dass jeder seine eigene Inszenierung umsetzen darf! Der eine "Pfarrer" zieht sich die Narrenkappe auf, der andere lässt Laien die Wandlungsworte sprechen/mitsprechen, der nächste lässt Zirkusnummern in der Kirche zu usw. Unter dem Kreuz CHRISTI waren keine Artisten und sonstige Schausteller! Alles, was nicht katholisch ist, ist erlaubt! Die Tradition muss verschwinden! Die Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind Not-wendiger (im wahrsten Sinne des Wortes) als je zuvor!
Redaktion - Mittwoch, 20. Mai 2026, 13:00 Uhr. Der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl will Dompfarrer Toni Faber nach rund 30 Jahren im Amt als Leiter der Dompfarre St. Stephan ablösen, wie „Die Presse“ berichtete. Faber selbst signalisierte nun, dass er sich das entgegen seiner ursprünglichen Haltung inzwischen vorstellen könne. Im Interview mit der Tiroler Tageszeitung vom 5. April erklärte Grünwidl, Faber habe beim Zölibat „eine Lösung gefunden, mit der ich mich schwertue. Wir sind im Gespräch, um eine Lösung zu finden.“ Einen ausdrücklichen Verstoß gegen den Zölibat nannte Grünwidl dabei nicht. CNA Deutsch hatte im April über das Interview berichtet. Faber erscheint regelmäßig mit einer Frau bei gesellschaftlichen Anlässen in Wien. Auf Anfragen hatte er erklärt: „Ich tituliere keine Frau als meine Lebensgefährtin, sondern ich bin sehr froh, dass ich Natalie bei offiziellen Anlässen an meiner Seite habe.“ Genau diese Situation ist es wohl, auf die Grünwidl mit dem Begriff einer …
Das der eitle Pfau seit Jahren mit seiner "Freundin" durch die Lande tingelt nehme ich ihm nicht übel, aber das er nicht konsequent ist und sein Priesteramt aufgibt. Sich von der Kirche (die das Zölibat fordert) fürstlich bezahlen zu lassen ohne sich an die regeln zu halten zeugt von einem miesen Charakter
1Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern: 2Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld und weiß, dass du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sagen, sie seien Apostel und sind’s nicht, und hast sie als Lügner befunden 3und hast Geduld und hast um meines Namens willen die Last getragen und bist nicht müde geworden. 4Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast. 5Denke nun daran, aus welcher Höhe du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Wenn aber nicht, werde ich über dich kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte – wenn du nicht Buße tust. 6Aber das hast du für dich, dass du die Werke der Nikolaïten hassest, die auch ich hasse.
Der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl führt ernste Gespräche mit Österreichs wohl bekanntestem Pfarrer. Nächstes Jahr wird der umtriebige Wiener Dompfarrer Toni Faber 65 Jahre alt. Die häufigen öffentlichen Auftritte mit der laut Eigendefinition guten Freundin Natalie Nemec sind nicht nach dem Geschmack des neuen Chefs der Erzdiözese. Grünwidl zieht Schlussstrich: Dompfarrer Faber …
Der Wiener Dompfarrer Toni Faber soll laut "Presse" abgesetzt werden...er ist immer wieder mit öffentlichen Auftritten mit seiner "Freundin" aufgefahren. Mit seiner "Lösung" des priesterlichen Zölibats hat sich Erzbischof Gründwidl Berichten zufolge "schwergetan"
Der Wiener Dompfarrer Toni Faber soll laut "Presse" abgesetzt werden...er ist immer wieder mit öffentlichen Auftritten mit seiner "Freundin" aufgefahren. Mit seiner "Lösung" des priesterlichen Zölibats hat sich Erzbischof Gründwidl Berichten zufolge "schwergetan"
Comme l’a souligné le président de la Conférence épiscopale du Costa Rica, la foi doit être vécue publiquement et non reléguée à la sphère privée. En ce sens, le geste de la nouvelle présidente du Costa Rica, qui a publiquement confié son administration à la Vierge Marie, est particulièrement significatif. Echarpe présidentielle aux pieds de la Vierge Marie La nouvelle présidente du Costa Rica, Laura Virginia Fernández Delgado, a officiellement commencé son mandat en confiant son gouvernement à Dieu et à la Vierge des Anges, la sainte patronne nationale du pays. Conformément à un engagement personnel, la présidente a assisté à la messe en la basilique Notre-Dame-des-Anges le 9 mai, accompagnée des membres de son gouvernement. La messe était présidée par Mgr Javier Román de Limón, président de la Conférence épiscopale du Costa Rica. Au cours de la cérémonie, Mme Fernández a déposé son écharpe présidentielle aux pieds de la Vierge Marie, symbolisant ainsi sa remise …
Maria Antonia von Österreich wies mit 0,3053 den höchsten jemals verzeichneten Inzuchtkoeffizienten in der Geschichte des Hauses Habsburg auf – ein Wert, der sogar noch höher ist als der, der typischerweise bei Kindern aus einer Verbindung zwischen Bruder und Schwester oder zwischen Eltern und Kind zu beobachten ist. Maria Antonia von Österreich hatte nur sechs Urgroßeltern statt der üblichen acht, und zwei von ihnen waren zudem direkt ihre Großeltern. Dies geschah, weil Generationen von Cousinen- und Onkel-Nichte-Ehen sowie andere dynastische Beziehungen innerhalb des Hauses Habsburg dazu führten, dass dieselben Vorfahren mehrfach in ihrem Stammbaum auftauchten
Ex-Regens Ulrich Küchl, 82, starb "am Dienstag kurz vor Mittag nahe dem Dorf Drahov in der tschechischen Region Tabor. Demnach prallte der gebürtige Deutsche mit einem weißen Dacia Sandero gegen einen Baum."
Der frühere St. Pöltner Priesterseminar-Leiter Ulrich Küchl ist tot. Der Geistliche, dessen Name eng mit dem "Skandal von St. Pölten" verbunden war, kam bei einem Verkehrsunfall in Tschechien ums Leben. Wie die "Kronen Zeitung" am Feiertag berichtet, starb der 82-Jährige am Dienstag kurz vor Mittag nahe dem Dorf Drahov in der tschechischen Region Tabor. Demnach prallte der gebürtige Deutsche mit einem weißen Dacia Sandero gegen einen Baum. Keine Inhalte ohne CookiesLeider können wir dir aufgrund deiner Datenschutzeinstellungen keine externen Inhalte anzeigen. Aktiviere bitte deine Cookies, um sämtliche Inhalte dieses Artikels sehen zu können.Zu den Cookie-Einstellungen Wiederbelebung erfolglos Laut einem tschechischen Medium versuchten Ersthelfer und Rettungskräfte rund 40 Minuten lang, den Geistlichen wiederzubeleben. Die Maßnahmen blieben jedoch erfolglos. Ein Wegbegleiter aus der Brüderschaft sagte über Küchl: "Er war ein guter Mensch". Zudem meinte er: "Man darf ihn nicht darauf …
"Es war ein sehr gutes Gespräch. Papst Leo ist, wie ja schon viele vor mir bemerkt haben, ein ausgezeichneter Zuhörer", sagte der Wiener Erzbischof nach der Begegnung.
"Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen, bis auf ein oder zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten. Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nichtislamische Sprache gelernt hätten. Mit einer einzigen Ausnahme im elften Jahrhundert – Alberuni, ein Philosoph, den ich sehr bewundere, dessen Orthodoxie man allerdings bezweifeln kann. Er hielt sich am Hof des afghanischen Prinzen Mahmud von Ghazni auf. Dieser Herrscher sammelte Gelehrte, wie andere Marken sammeln, sie durften seinen Hof nicht verlassen. Als der Prinz in Indien einfiel, profitierte Alberuni aber davon, um Sanskrit zu lernen und mit den dortigen Gelehrten zu diskutieren. Er schrieb sogar ein wunderbares, ganz objektives Buch über die Welt der Hindus. Aber das war die Ausnahme, die die Regel bestätigt."