Pfarrer Schießler: Vor voller Kirche stehen ist "geil"
Bekannter Priester äußerte sich im Münchner Presseclub
"Diese Kirche wird mich nicht los, genauso wie sie diesen Jesus von Nazareth nicht los wird": Der bekannte Pfarrer und Bestsellerautor Rainer Maria Schießler hat im Münchner Presseclub über sein Verhältnis zur katholischen Kirche gesprochen.
München - 09.04.2019
Rainer Maria Schießler (58), über München hinaus bekannter Pfarrer und Bestsellerautor, bezeichnet sich selbst als glücklich. Auch wenn vor drei Wochen sein Hund gestorben sei und die katholische Kirche derzeit mit dem Rücken zur Wand stehe, sei er ein überzeugter katholischer Christ, erklärte Schießler am Dienstag im Münchner Presseclub. In seiner Pfarrei Sankt Maximilian sonntags vor einer vollen Kirche zu stehen, sei einfach "geil".
Sein Verhältnis zur katholischen Kirche verglich der Geistliche mit der Beziehung seiner Mutter zu ihm. Diese sei nie an ihrem Sohn verzweifelt, auch nicht, wenn er schlechte Noten heimgebracht …katholisch.de
@Aquila Sie geben Geld für seine Werke aus? Selber Schuld. Sie wissen schon, daß sie damit seinen sowieso schon wohlständigen Lebenstandart aufstocken, oder?
Pfarrer Schießler: Vor voller Kirche stehen ist "geil"
Bekannter Priester äußerte sich im Münchner Presseclub
"Diese Kirche wird mich nicht los, genauso wie sie diesen Jesus von Nazareth nicht los wird": Der bekannte Pfarrer und Bestsellerautor Rainer Maria Schießler hat im Münchner Presseclub über sein Verhältnis zur katholischen Kirche gesprochen.
München - 09.04.2019
Rainer Maria Schießler (58), über München hinaus bekannter Pfarrer und Bestsellerautor, bezeichnet sich selbst als glücklich. Auch wenn vor drei Wochen sein Hund gestorben sei und die katholische Kirche derzeit mit dem Rücken zur Wand stehe, sei er ein überzeugter katholischer Christ, erklärte Schießler am Dienstag im Münchner Presseclub. In seiner Pfarrei Sankt Maximilian sonntags vor einer vollen Kirche zu stehen, sei einfach "geil".
Sein Verhältnis zur katholischen Kirche verglich der Geistliche mit der Beziehung seiner Mutter zu ihm. Diese sei nie an ihrem Sohn verzweifelt, auch nicht, wenn er schlechte Noten heimgebracht …katholisch.de
Das ist kein Pfarrer, sondern eine schlechte Pfaffen-Karrikatur die es sich auf Kirchensteuerkosten gut gehen lässt. Ein Bergogliojünger par excellence.
Brand von Notre-Dame: Rabbiner spricht von „Strafe Gottes“
Die Zerstörung Notre-Dames sieht der Rabbiner Shlomo Aviner nicht als Anlass zur Trauer. Foto: Gigarama.Ru (Gigarama.ru)
Eine schockierende Aussage zum Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame ist von einem militanten Siedlerrabbiner gefallen: Das Feuer könnte womöglich eine „Strafe Gottes“ sein, so der in Frankreich geborene Shlomo Aviner, Rabbi in der Westbank-Siedlung Beit El. Der Rabbiner äußerte sich in einem Interview mit der zionistischen Nachrichtenseite „Srugim“, über das die israelische Zeitung „Haaretz“ berichtet.
Rabbi: Religiöse Pflicht für Juden, Kirchen in Israel anzuzünden
Aviner bezeichnete es zudem als „mitzvah“, und somit als religiöse Pflicht für Juden, Kirchen in Israel in Brand zu setzen. Dieser Pflicht solle man jedoch nicht nachkommen, da die Kirchen dann wieder aufgebaut werden müssten. Die Zerstörung Notre-Dames sieht der Rabbiner nicht als Anlass zur Trauer. Darüber hinaus erklärte Aviner, dass es keinen …die-tagespost.de
Der Rabbiner hat durchaush Recht damit, aber seine eigene Existenz als blinder Blindenführer ist mit einer ganz eigenen und viel schlimmeren Strafe Gottes behaftet.
Dombaumeisterin: "Ich kann das Feuer von Notre-Dame kaum begreifen"
Die Bilder von der brennenden Kathedrale in Paris haben die Dombaumeisterin Regine Hartkopf entsetzt – und verwundert: "Holz entzündet sich nicht so schnell."
Die Architektin Regine Hartkopf ist Dombaumeisterin in Merseburg und Naumburg sowie Schriftführerin der Europäischen Vereinigung der Dombaumeister, Münsterbaumeister und Hüttenmeister. "Alle in unserem Verein leiden mit", sagt sie t-online.de. Im Interview spricht sie über Brandschutz, die Tragweite des Feuers von Notre-Dame und über Wiederaufbau.
t-online.de: Frau Hartkopf, was haben Sie bei den Bildern gedacht?
Eine Katastrophe. Man weiß gar nicht, was man dazu sagen soll, außer, dass einen das blanke Entsetzen erfasst. Man sieht, wie fragil plötzlich Dinge werden, die so selbstverständlich erscheinen. Ich bin erschüttert.
Kann das denn an jeder Kirche passieren? Der Kölner Dom zum Beispiel hat einen Dachstuhl aus Stahl aus dem 19. Jahrhundert?
Wenn es richtig …
@Sascha2801 Wie sagte Nietzsche so schön: "Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." Und die Seele eines lächerlichen Lehrerlieblings ist nun wirklich kein spaßiges Forschungsobjekt. Machen sie nur weiter ihr Ding. Mir solls Recht sein.
Notre Dame: „Wenn wir uns nicht bekehren, werden wir alle brennen“
Die Zerstörung der Pariser Kathedrale Notre Dame ist für den polnischen Kardinal Stanisław Dziwisz ein „Symbol für das brennende Europa“ (diecezja.pl, 15. April).
Änigmatisch fügte er an: „Möge dieses Feuer zur Erneuerung Europas und des europäischen Christentums beitragen.“
Der polnische Präsident Andrzej Duda (Twitter, 15. April) meinte, dass der Wiederaufbau der Kathedrale ein Symbol für den Wiederaufbau Europas auf seinem wahren, historischen, „jüdisch-christlichen“ Fundament werden könne.
Klarer wurde der katholischer Journalist Tomasz Terlikowski (Facebook, 15. April): „Zeichen sind dafür da, um sie zu erkennen. Die Kathedrale von Paris brennt. Die Kirche brennt. Europa brennt. Das ist eine Zeit des Niedergangs. Wenn wir uns nicht bekehren, werden wir alle brennen.“
Der Sozialwissenschaftler Jacek Bartyzel (Facebook, 15. April) versteht den Brand als „Strafe Gottes für die Sünde der Apostasie des Westens, besonders …
Eines unserer schönsten Heiligtümer in Europa brennt. Wer das göttliche Zeichnen dahinter sieht, der will nicht sehen.
Franziskus dankte Greta Thunberg dafür, gegen einen menschengemachten Klimawandel zu kämpfen.
Bild: © gloria.tv, CC BY-ND, #newsBdrcmujdls
Hat er ihr eigentlich auch die Füße geküsst, oder war ihm das aufgrund ihrer weißen Hautfarbe dann doch wieder zu viel des Guten?
Rabbiner: Es ist „jetzt“ nicht unsere Aufgabe, Kirchen niederzubrennen
„Es gibt kein Gebot, ausländische Kirchen niederzubrennen. In unserem Land ist die Thematik allerdings komplizierter.“ Das sagte der in Frankreich geborene israelische Rabbiner Schlomo Aviner (Claude Landauer) (76) nach dem Brand der Pariser Kathedrale Notre Dame.
Aviner beantwortete Interviewfragen per SMS. Am 16. April wurde er gefragt, ob ein Jude das Feuer in Paris bedauern oder sich darüber freuen sollte, da Kathedralen ein „Götzendienst sind, der niedergebrannt werden muss“.
Führende Rabbiner, darunter Maimonides (+1204), betrachten Kirchen als „Orte des Götzendienstes“, die zerstört gehörten.
Aviner verweist auf den Rabbiner Joel Teitelbaum (+1979). Er argumentierte gegen die Auswanderung nach Israel mit einem Gebot, die Kirchen niederzubringen. Juden in Israel würden sich versündigen, wenn sie es nicht täten.
Dagegen betont Aviner, dass Teitelbaum von Rabbi Menachem Kasher (+1983) abgelehnt wurde: „Denn, wenn …
Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut – du bist aber reich – und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern sind die Versammlung des Satans.(Offenbarung 3,9)
268 SeitenHildegard Von Bingen - Der Mensch in Der Verantwortung.
Hildegard Von Bingen - Der Mensch in Der Verantwortung - Das Buch Der Lebensverdienste
@elisabethvonthüringen Wie meinen sie das? Ich lese dieses Buch momentan auch und schwul bin ich sicherlich nicht.
Kardinal Müller attackiert deutsche Bischöfe frontal
Es ist ein Skandal, dass die deutschen Bischöfe kirchliche Gelder zweckentfremden, um Internetseiten zu finanzieren, die eindeutig Positionen vertreten, die mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre im Widerspruch stehen. Das sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Interview mit kath.net (13. April).
Im Kontext ist klar, dass Müller über die bischöfliche Nachrichtenseite katholisch.de spricht. Er kritisiert die Seite auch dafür, sein Glaubensmanifest als eine „Sammlung von Halbwahrheiten“ angeprangert zu haben.
Müller schreibt katholisch.de eine „infame Gottlosigkeit“ zu, die „nicht zu überbieten sei“. Denn: katholisch.de benutze – so Müller - sexuelle Missbräuche, um die Segnung homosexueller Handlungen zu fordern, den Zölibat der Priester und Gelübde der Ordensleute lächerlich zu machen und die Sünden gegen die von Gott verfügte Unauflöslichkeit der Ehe zu bagatellisieren.
Bild: Reinhard Marx, Gerhard Ludwig Müller, © Mazur/…
Werte Damen,
Sie missverstehen immernoch und langsam wird es bedenklich! Die lat. Messe alleine reicht natürlich nicht aus um gottwohlgefällig zu leben, denn sie ist nur ein kleiner Teil seines von ihm eingesetzten Heilsweges. Die Besonderheit der Kinder des Vaticanum II ist ja, daß ihnen eine antichristliche Disposition eingeflößt wurde und sie dem gesamten Heilsweg des allmächtigen Gottes feindselig gegenüber stehen. Wie soll es hier noch zu einem Pactum kommen? Dem Lutherianer wird die Feindseligkeit gegenüber der hl. Kirche ja auch nicht zur Frömmigkeit gerechnet weil dieser sich über die Konsequenzen seiner Feindseligkeit nicht bewusst ist. Und wievielmehr wird die Feindseligkeit des Katholiken gegenüber der hl. römisch katholischen Kirche diesen in die Hölle führen?
Berliner Erzbischof vergleicht Greta Thunberg mit Christus
Erzbischof Heiner Koch von Berlin hat die 16jährige Greta Thunberg mit Christus verglichen.
Thunberg ist das Gesicht der schwedischen Demonstrationen „Fridays for Future”. Diese ermutigen Kinder, die Schule zu schwänzen, um die Klima-Hysterie anzuheizen.
Koch sagte dem deutschen Staatsfernsehen RBB (13. April), dass ihn Thunbergs Kampagne an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnere. Sie sei eine „echte” Prophetin. Allerdings leugnete Koch, sie als „weiblichen Messias” präsentieren zu wollen.
Drei Mitglieder des norwegischen Parlaments nominierten Thunberg im März als Kandidatin für den umstrittenen Friedensnobelpreis.
Bild: Greta Thunberg, © Anders Hellberg , CC BY-SA, #newsDexjdycfgp
@Elisabetta Wirklich? Das wirklich krasse ist ja hierbei, daß mich das irgendwie so überhaupt nicht mehr schockiert. Noch nie waren die Zeiten so verrückt.
Kardinal Müller attackiert deutsche Bischöfe frontal
Es ist ein Skandal, dass die deutschen Bischöfe kirchliche Gelder zweckentfremden, um Internetseiten zu finanzieren, die eindeutig Positionen vertreten, die mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre im Widerspruch stehen. Das sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Interview mit kath.net (13. April).
Im Kontext ist klar, dass Müller über die bischöfliche Nachrichtenseite katholisch.de spricht. Er kritisiert die Seite auch dafür, sein Glaubensmanifest als eine „Sammlung von Halbwahrheiten“ angeprangert zu haben.
Müller schreibt katholisch.de eine „infame Gottlosigkeit“ zu, die „nicht zu überbieten sei“. Denn: katholisch.de benutze – so Müller - sexuelle Missbräuche, um die Segnung homosexueller Handlungen zu fordern, den Zölibat der Priester und Gelübde der Ordensleute lächerlich zu machen und die Sünden gegen die von Gott verfügte Unauflöslichkeit der Ehe zu bagatellisieren.
Bild: Reinhard Marx, Gerhard Ludwig Müller, © Mazur/…
@Maria Katharina Sie scheinen mich zu missverstehen. Durchaus gibt und gab es in der Konzilkirche frömmelnde Christen genauso wie es in den lutherianischen und sogar freikirchlichen Gemeinden echte Frömmler gibt. Und diese sind mit Gottes reicher Gnade auch durchaus in der Lage irgendwann als Gerettete ins Himmelreich einzugehen. Nichts desdo trotz ist NUR die römisch katholische Kirche die von Christus selbst gespendete, behütete und geführte Kirche. Nur die katholische Kirche hat alles und tut alles, was Gott will. Sie allein hat die volle, unverkürzte, unverfälschte Lehre des HERRN. Sie allein hat die vor Gott gültige und damit heilswirksame Form und Materie der Sakramente. Sie allein hat die von Gott gewollte vollkommene Sittenlehre. Und durchaus widerspricht es nicht der Lehre der Kirche, daß das allbarmherzige Auge des Herrn auch auf die guten Werke nichtkatholischer Christen schaut. ABER jeder bewusste Weggang von dieser römisch katholischen Kirche ist eine klare Sünde wider den heiligen Geist, denn der Weggehende weist jenes göttliche Heil von sich und steht damit selbstgewählt außerhalb jedweder Rettung. Und Konzilkatholiken zeichnen sich ja gerade dadurch aus, daß sie voll bewusst und mutwillig alles katholische ablehnen, verwerfen und zerstören wollen. Wie soll solch einer Rettung erfahren?
Kardinal Müller attackiert deutsche Bischöfe frontal
Es ist ein Skandal, dass die deutschen Bischöfe kirchliche Gelder zweckentfremden, um Internetseiten zu finanzieren, die eindeutig Positionen vertreten, die mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre im Widerspruch stehen. Das sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Interview mit kath.net (13. April).
Im Kontext ist klar, dass Müller über die bischöfliche Nachrichtenseite katholisch.de spricht. Er kritisiert die Seite auch dafür, sein Glaubensmanifest als eine „Sammlung von Halbwahrheiten“ angeprangert zu haben.
Müller schreibt katholisch.de eine „infame Gottlosigkeit“ zu, die „nicht zu überbieten sei“. Denn: katholisch.de benutze – so Müller - sexuelle Missbräuche, um die Segnung homosexueller Handlungen zu fordern, den Zölibat der Priester und Gelübde der Ordensleute lächerlich zu machen und die Sünden gegen die von Gott verfügte Unauflöslichkeit der Ehe zu bagatellisieren.
Bild: Reinhard Marx, Gerhard Ludwig Müller, © Mazur/…
@Maria Katharina Die gottgegebene Vernunft gibt einem jeden Menschen ein, daß diese Konzilkirche niemals in einer gottwohlgefälligen Stellung stand und stehen wird. "Ausnahmen" kann es daher nicht geben, nur Heuchler.
Kardinal Müller attackiert deutsche Bischöfe frontal
Es ist ein Skandal, dass die deutschen Bischöfe kirchliche Gelder zweckentfremden, um Internetseiten zu finanzieren, die eindeutig Positionen vertreten, die mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre im Widerspruch stehen. Das sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Interview mit kath.net (13. April).
Im Kontext ist klar, dass Müller über die bischöfliche Nachrichtenseite katholisch.de spricht. Er kritisiert die Seite auch dafür, sein Glaubensmanifest als eine „Sammlung von Halbwahrheiten“ angeprangert zu haben.
Müller schreibt katholisch.de eine „infame Gottlosigkeit“ zu, die „nicht zu überbieten sei“. Denn: katholisch.de benutze – so Müller - sexuelle Missbräuche, um die Segnung homosexueller Handlungen zu fordern, den Zölibat der Priester und Gelübde der Ordensleute lächerlich zu machen und die Sünden gegen die von Gott verfügte Unauflöslichkeit der Ehe zu bagatellisieren.
Bild: Reinhard Marx, Gerhard Ludwig Müller, © Mazur/…
Katholisch.de verbreitet beispiellose Gottlosigkeiten und vergrault damit jeden katholisch Interessierten, denn diese Seite gibt vor katholisch zu sein und lockt damit zwangsläufig echte Interessierte an.
Bischof Overbeck kritisiert Piusbruderschaft
"Mehr als nur eine liturgische Frage"
Vor zehn Jahren hob Benedikt XVI. die Exkommunikation der Piusbruderschaft auf. Seitdem konnte man zu keiner Einigung gelangen. Denn die großen Differenzen betreffen nicht nur liturgische Fragen, kritisiert der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck.
Berlin - 13.04.2019
Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat sich kritisch zu theologischen Positionen der Piusbruderschaft geäußert. Es gehe bei der Auseinandersetzung mit ihnen nicht zuerst um eine liturgische Frage, sondern um die Einsicht, dass Religionsfreiheit und Menschenrechte "für uns alle" gelten, sagte Overbeck am Freitag in Berlin.
Die katholische Kirche habe sich mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der modernen Welt geöffnet, so der Bischof. Dazu gehöre auch die Akzeptanz inklusivistischer Positionen, wonach auch andere Religionen zu Gott führen.
Weiter kritisierte der Essener Bischof die politische Instrumentalisierung des Begriffs "christliches …katholisch.de
Wenn ein Antichrist dich kritisiert, dann hast du was richtig gemacht und kannst frohlocken. Lobt er dich aber, dann zittere, denn du wandelst auf dem Pfad der Hölle.
Bischof gibt Gloria.tv die Schuld am Skandal, den er selbst produziert hat
Bischof Hermann Glettler von Innsbruck hat Gloria.tv beschuldigt, seine skandalöse Jesus-Uhr in einen Skandal verwandelt zu haben.
Glettler antwortete seinen Kritikern mit einem Standardbrief.
Er verteidigt die Jesus-Uhr, die derzeit in der Innsbrucker Spitalkirche hängt, als „Kunstinitiative“. Dagegen diffamiert er Gloria.tv für eine „anklagende und diffamierende Berichterstattung“, die „zu einem großen Teil die Empörung über das Kunstwerk“ ausgelöst habe.
Gletter zeigt weder Selbstkritik noch nachträgliche Einsicht. Stattdessen beklagt er, „sehr verletzende Aussagen sowie Behauptungen“.
Gleichzeitig schreibt er, dass seine Uhr [angeblich] vielen „die Bedeutung des Kreuzes wieder deutlicher vor Augen“ gestellt habe: „Dieses Werk trägt mit Sicherheit nicht die geringste Spur von Blasphemie in sich.“
Glettler gibt lediglich zu, dass „religiöse Gefühle” auf „den ersten Blick” verletzt werden können, aber nur bei …
Schuld an den eigenen Taten sind immer die anderen. Diese Mentalität kennt man ja von unseren linksliberalen Pfaffen.
Franziskus leidet an rekordverdächtiger Logorrhö
Die päpstlichen Enzykliken von 1878 bis 1978 umfassten zwischen 4.000 und 10.000 Wörtern. Papst Franziskus verwendet in seinen Enzykliken durchschnittlich 30.000 Wörter [ohne viel zu sagen].
Diese Wortstatistik veröffentlichte AWildSostenuto.wordpress.com (10. April).
Die postsynodale Exhortation „Amoris Laetitia“ von Franziskus umfasst sogar 60.000 Wörter.
Die Exhoratation Evangelii gaudium ist fünf Mal länger als der Römerbrief des Apostels Paulus.
#newsGylroiqket
Wo viel Worte sind, da hört man den Narren. (Prediger 5:3)
Franziskus ging zu Boden.
Bild: © gloria.tv, CC BY-ND, #newsMqnjgnmzgi
Papst Franziskus ist ein Antichrist schlechthin.