Marina Weiss

Folgt man linken Politikern und Medien, dann müssten Frauen vor Lebensschützern „geschützt“ werden. Tatsächlich zeigen neue Daten: Während es keine belastbaren Tatsachen von aggressiven Lebensschützern gibt, gehen Abtreibungsgegner selbst gegen Minderjährige gewaltsam vor.

corrigenda.online

So aggressiv läuft der Kampf gegen Lebensschützer in Österreich

Aktivisten, Politiker und Medien
Folgt man linken Politikern und Medien, dann müssten Frauen vor Lebensschützern „geschützt“ werden. Tatsächlich zeigen neue Daten: Während es keine belastbaren Tatsachen von aggressiven Lebensschützern gibt, gehen Abtreibungsgegner selbst gegen Minderjährige gewaltsam vor.
Meri Disoski (Grüne), Gewaltaufrufe und Drohungen gegen Lebensschützer: Es bleibt nicht bei Worten
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Am 13. Dezember 2025 erschien in der auflagenstärksten Zeitung Österreichs ein bemerkenswerter Bericht. Die Kronen-Zeitung schrieb unter der Überschrift „Abtreibungsgegner vor Spital werden in Linz nicht geduldet“: „Demonstranten bedrängen vor dem Kepler-Klinikum Frauen und Mitarbeiter. Die Landespolitik geht jetzt dagegen vor.“
Der Artikel handelt von der für im Bundesland Oberösterreich zuständigen Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP), die Frauen, die sich zu einer Abtreibung …

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Lea Hofmann

ÖVP-Landeshauptmann.

Pfr. Name Name teilt das

Ausgangspunkt ist ein Artikel der Kronen-Zeitung, der behauptet, Lebensschützer hätten Frauen und Personal vor dem Kepler-Klinikum in Linz bedrängt. Diese Darstellung wird jedoch von der Polizei Oberösterreich ausdrücklich zurückgewiesen, da keine entsprechenden Anzeigen oder Einsätze dokumentiert sind. Kritiker werfen Medien und Politik vor, unbelegte Vorwürfe zu verbreiten.
Besonders kontrovers ist die Rolle politischer Entscheidungsträger. Die oberösterreichische Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) spricht sich klar gegen Kundgebungen von Lebensschützern in der Nähe von Spitälern aus, obwohl laut Polizei keine Störungen bekannt sind. Auf Bundesebene treiben Vertreterinnen der Grünen, insbesondere Meri Disoski, Gesetzesinitiativen für sogenannte „Schutzzonen“ bzw. Bannmeilen rund um Abtreibungseinrichtungen voran. Diese würden Gebete, Mahnwachen und Demonstrationen in einem bestimmten Umkreis verbieten.
Gegner dieser Maßnahmen sehen darin einen schweren Eingriff in Grundrechte wie Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit. Die Menschenrechtsorganisation ADF International argumentiert, dass der Gesetzentwurf mehrere verfassungsrechtliche Prinzipien verletze und keine rechtliche Notwendigkeit bestehe, da bestehende Gesetze bereits ausreichend Schutz vor Belästigungen böten.

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Marina Weiss

Gemeint sind natürlich AbtreibungsBEFÜRWORTER, also GEGNER des Lebens