Mariawald – Trockenheit und Branddunst
Die Feuerwehr überwacht weiterhin intensiv sämtliche Einsatzbereiche, insbesondere ... Kloster Reichenstein ...
Werfen wir das Mikrofon aus der Kirche!
Mit Verlaub, verehrter Kommentator viatorem : Mit Ihren Worten kommentieren sie die Überschrift, aber nicht den Inhalt dessen, was im Text ausgeführt wird.
Leo XIV. über den anglikanischen Dialog: Differenzen überwinden, egal wie unüberbrückbar sie zu sein scheinen
Die Financial Times hat Sarah Mullally, die derzeit wie ein orthodoxer Patriarch im Vatikan hofiert wird, als „theologisch liberal“ charakterisiert. Sie selbst bezeichnet sich als Feministin. Beide Angaben sind zutreffend und sollten ernst genommen werden: Sie fassen besser zusammen, wer sie ist, als jenes "Amt" vorgibt, das ihr die Türen des Vatikan öffnet.
Heute am Fest „In Exaltatione S.Crucis“ feiere ich meine Einkleidung als Zisterzienser. Ich war und bin sehr glücklich, dass der Herr mich angenommen hat und ich Ihm gefallen darf. Irgendwann werden wir die schrecklichen Zeiten des Vat.2 Konzils überwunden haben und unser Chorgebet wird wieder erklingen.
Lb. M.R. - herzl. Grüße + Gott befohlen!
Die zisterziensische Form ist weitgehend bildlos, nüchtern und einfach. Dennoch hat sie nichts mit der heutigen Abstraktion zu tun. In gewisser Weise ist sie das genaue Gegenteil. Sie ist ein Zeugnis für die faktische Existenz des unsichtbaren Übernatürlichen.
Chor in der Kirche der ehem. Zisterzienserabtei Himmerod in der Eifel.
Welche Kirche wollen wir? Manchmal gelingt sogar den Schreiberlingen von „katholisch.de“ ein Volltreffer. Hier wird der Zustand der katholischen Kirche bzw. deren Leitung auf einen Blick ganz deutlich. Beide Aussagen stehen nebeneinander. Die jährliche Chartres-Wallfahrt, aber auch andere Wallfahrten, bei denen die Messfeier in der außerordentlichen Form des römischen Ritus (tridentinischer Ritus) gefeiert wird, soll verboten werden, mit der vatikanischen Begründung, „die Organisatoren würden die Normen“ (die von Rom erlassen wurden) nicht korrekt anwenden. Ein jeder weiß und kann es immer wieder erleben, wie im Novus Ordo die Vorschriften jedweder Art – rechtlich, disziplinär oder liturgisch – eingehalten werden. Beim Novus Ordo darf jeder machen was er will.
Die Tage für die Homo-Pilger werden der 5. und 6. September sein. Und sie stellen tatsächlich ein absolutes Novum in der Kirche dar. Sie brechen mit der zweitausendjährigen kirchlichen Tradition und mit der biblischen Überlieferung, auch der alttestamentlichen. Noch nie hat die Kirche eine spezifische Gruppe von Sündern als eigene „Kategorie“ von Pilgern anerkannt. Es gibt keine „Tage der Gotteslästerer“, keine „Tage der Ehebrecher“, keine „Tage der Lügner“, keine „Tage der Räuber“, aber es gibt nun Tage der Homosexuellen. Warum das? Weil die Kirche von Papst Franziskus die Sünder nicht mehr zu Umkehr und Buße führen will. Welcher Homo-Seelsorger, der selbst praktizierender Homosexueller ist, soll denn Homosexuelle zur Umkehr führen? So geschieht es aber in der Kirche von Papst Franziskus. Diese erkennt die Homosexuellen als eigene „Kategorie“ an, weil sie damit diese Sünde anerkennen und etablieren will. Dergleichen hat es in der Kirche Jesu Christi tatsächlich noch nie gegeben. Weil sie ein Frevel ist. - schreibt Giuseppe Nardi auf katholisches.info
Solesmes: Neuer Abt Die berühmte Benediktinerabtei Solesmes, Frankreich, hat Prior Dom Geoffroy Kemlin, 43, zum neuen Abt gewählt. Die Wahl fand am 17. Mai statt. Kemlin stammt aus einer religiösen Familie in Paris. Er trat vor 23 Jahren ins Kloster ein, obwohl sein Vater dagegen war, aber schließlich zustimmte. Kemlin betreute bisher die Website der Abtei: "Aber wir verbringen unsere Tage nicht im Internet, sonst wäre es sinnlos, hier zu sein." Solesmes ist dafür bekannt, dass es einen lateinischen Novus Ordo pflegt, der für den Novus Ordo Mainstream inakzeptabel ist. Bild: Geoffroy Kemlin, lepetitplacide.org, #newsEznbsgsonr
mehr Information dazu: Der 6. Abt seit Dom Guéranger: Dom Geoffroy Kemlin zum neuen Abt von Solesmes gewählt
Obwohl ich Tscheche bin und wir Tschechen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs schreckliche Verbrechen an der deutschsprachigen Bevölkerung begangen haben, waren alle Deutschen und Österreicher überraschend freundlich zu mir, alle Deutschen und Österreicher behandelten mich viel besser, als ich es verdient hätte. Und jetzt haben mich meine deutschen und österreichischen Freunde darum gebeten. Und diese Bitten um die deutsche Übersetzung konnte ich nicht ablehnen.
Die gesamte Rede Putins, die im deutschen TV mit eigener Übersetzung übertragen wurde, ist nicht von den "Leitmedien" als Ganze nicht in gedruckter Form lesbar veröffentlicht worden. Allerdings hat der Antispiegel bereits am 24. Februar den ganzen Text lesbar veröffentlicht: Putins komplette Rede an das russische Volk zum Beginn der Militäroperation | Anti-Spiegel
Hoch lebe das katholische Polen! – Niech żyje katolicka Polska!
UPDATE; 13.01.2022:
Im Anschluß an die Veröffentlichung des Beitrags ereilte uns die traurige Nachricht, dass Bischof Kasyna inzwischen die tridentinische Liturgie in seinem Bistum Peplin total verrboten hat. Er stützt sich in seiner Entscheidung auf „Traditionis custodes“ und „Responsa ad dubia“. Somit sind die dokumentierten Fotos von der trid. hl. Messe in Skarszewy (früher Schöneck in Westpreußen) ein Vermächtnis.
Es sei aber noch angemerkt, dass die alte Messe von vielen Bischöfen an anderen Orten in Polen weiterhin erlaubt ist.
Hoch lebe das katholische Polen!
Niech żyje katolicka Polska!
Pfarrer stellte Corona-Narrativ in Frage! - ab mit ihm in die Wüste -
falsch! Aufgedeckt wurde in USA von LifeSiteNews - lifesitenews.com/…id-jabs-and-lgbt-agenda-gets-forced-out-of-parish/