Am 25. Juni zelebrierte der schlanke Paulistenpater Chris Lawton eine jährliche homosexuelle Eucharistiefeier am Stonewall National Monument im Christopher Park in New York City. Wie NcrOnline.org berichtet, nahmen rund 150 Personen daran teil. Die Eucharistiefeier wurde von der berüchtigten homosexuellen Pfarrei „St. Paul the Apostle“ in Manhattan organisiert. Sie fand zu Beginn des „New York Pride-Wochenendes“ statt. Der Ort war mit Dutzenden Regenbogenfahnen verunstaltet. Pater Lawton entschuldigte sich bei Homosexuellen für Zeiten, in denen die Kirche es versäumt hatte, Gottes Gegenwart in ihnen anzuerkennen. Er ist der Ansicht, dass „transgender Katholiken“ innerhalb der Kirche weiterhin einer besonderen Ungerechtigkeit ausgesetzt sind. Er fügte hinzu, dass in der Kirche derzeit eine Bewegung zur Inklusion von Homosexuellen im Gange sei: „Der Zug hat den Bahnhof verlassen. Und wir sind auf dem Weg.“ Seit dem 6. Februar wird die Erzdiözese New York von Monsignore Ronald Hicks …Mehr
"Weniger Rechte für die Eltern, mehr Rechte für den Staat." Karin Priens Pläne zum Kinder- und Jugendschutz greifen für Klaus-Rüdiger Mai direkt ins grundgesetzlich geschützte Erziehungsrecht ein. Bei Tichys Einblick ordnet er ein, warum die Familie als Keimzelle der Freiheit unter Druck gerät. Zum vollen Video: https://youtu.be/RlGR-e8hyAc?si
In seinem Vortrag im Mai 2026 an der Päpstlichen Universität Urbaniana sagte Kardinal Víctor „Tucho“ Fernández: „Manchmal braucht es einen Verrückten, der sein Land und sein Volk verzweifelt liebt, der fähig ist, das Evangelium von bestimmten kulturellen Hüllen zu trennen, die sich daran angeheftet haben, aber kein wesentlicher Bestandteil seiner Botschaft sind, und es im Lichte dessen neu zu lesen, was sein Volk heute erlebt.“ Tucho fügte hinzu: „Letztendlich ist es das Evangelium, das in einer alten Kultur niedergeschrieben wurde und nun in volkstümlichen Riten, verehrten Bildnissen, Aphorismen und Bräuchen, Reflexionen, Arten des Glaubenslebens und in der Musik eine neue ‚Gestalt‘ annimmt.“ Am 25. Juni schrieb Carlos Daniel Lasa auf ElWanderer.com, dass Tuchos kontextuelle Theologie die Offenbarung verdränge und die gelebte Erfahrung jedes Volkes zum entscheidenden Punkt für die Theologie mache. Tucho relativiere unveränderliche Lehre und reduziere die Theologie auf historische …Mehr
Wolfgang Wodarg über das Ergebnis eines schmerzhaften Lernprozesses: Impfen wuchert seit Jahren als kriminelles und schädigendes Geschäftsmodell. Wer uns immer noch dazu verlockt oder gar unsere dazu Kinder nötigt, gehört abgewählt und hat jegliche Autorität verspielt.
Roman Catholic priest Chris Lawton of St. Paul's Catholic Church in NYC interviews 'Clover,' the church's transgender music minister. Here, they exchange 'Happy Pride' greetings while speaking on the importance of living one's 'authentic self.'
"Die US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gebhardt hat am Wochenende auf der amtlichen GNI-Website Informationen veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die US-Regierung lange Zeit über ein Dutzend biologische Forschungslaboren der Ukraine finanziert habe. Da würde mich interessieren, ist denn der Bundesregierung diese Veröffentlichung der US-Geheimdienstkoordinatorin bekannt? Und wenn ja, wie bewertet sie diese Veröffentlichung?"
Meinungsfreiheit: "Diese Craziness" in Deutschland zerlegt Jan-Josef Liefers: "Zu jeder Sache musst Du sofort ein Bekenntnis ablegen (..) Sonst darfst Du da nicht mitspielen!"
Sehr gute Zusammenfassung von Jan Josef Liefers. Seit langem und täglich immer mehr, wird uns Nutzern von digitalen Geräten abverlangt, zu jedem Mist im Internet, jetzt auch im Fernseher, etwas anzuklicken und zuzustimmen. Wir sollen den Machern und Vollidioten in die Hände spielen, sonst darf man den Text nicht lesen, das Fernsehprogramm nicht anschauen oder überhaupt nicht mitspielen und dabei sein. Der Mensch wird einfach ausgeschlossen. Dies ist schon die Hinführung zum geplanten Chip, welcher dann zwischen Zeigefinger und Daumen implantiert werden muss, um in Zukunft Geld abholen zu können, die Rente beziehen zu dürfen, zum Arzt gehen zu können, um Autofahren zu dürfen, also um ein Mensch zu sein, und.. und ..und... um am Leben zu können. Wann wachen wir endlich auf? Wann fangen wir endlich an und wehren uns und klicken keinen schwachsinnigen Mist (welcher unsere Privatsite ernst nimmt) im digitalen Bereich mehr an, um uns zu legitimieren irgendetwas tun zu dürfen.
Wichtiges Urteil: Ein Mann darf als Mann bezeichnet werden, auch wenn er behauptet, eine Frau zu sein. "Transfrauen" gibt es also nicht, sie dürfen weiter als Mann bezeichnet werden. Recht unterstützt Biologie und knallt den Rotgrünen eine. Mitten im Getümmel: Die fragwürdige 'hateAid"- NGO, die Recht gerne auf links verdreht.
Wer Interesse daran hat, das Leben eines Mitte-40-jährigen Priesters kennenzulernen, der einen unkonventionellen Weg hinter sich hat, wird Freude an dem Artikel haben.
Etappen des Glaubens- und Berufungswegs von P. Dominikus Kraschl OFM. Ein Rückblick
"Die Würde des Menschen, so Pico della Mirandola, bestünde nämlich darin, dass Gott den Menschen ohne ein bestimmtes Wesen ins Sein setzt und dem Menschen dann die Freiheit lässt, sich sein Wesen selber zu geben. [...] Der Willkürmensch tritt auf den Plan. Er kann in Analogie zu Ockhams Willkürgott vollkommen autonom über sein eigenes Wesen bestimmen und aus sich machen, was immer er will. [...] Der Mensch wird demnach von Gott wesenlos ins Sein gesetzt und dazu ermächtigt, sich sein Wesen willkürlich zu wählen. [...] Auf diese Weise führt der Willkürgott zum sich gleichsam selbst erschaffenden Willkürmenschen. [...] Der Mensch entwirft sich vollkommen willkürlich selbst. Da der Mensch einer Welt bedarf, in der er lebt und da diese Welt seinem Wesen angemessen sein muss, muss der Mensch, nachdem er sich selber willkürlich entworfen hat, sich dann eine Welt erschaffen, die genau seinem willkürlichen Entwurf entspricht.“
Univ.-Prof. Dr. Thomas Stark „Das politische Konzept der Technokratie – 2. Teil“ (Teil 1: hier)