Der "Dompfarrer mit seiner Lebensgefährtin" (schreibt nicht nur die SZ). Bin ich der einzige, der das peinlich und unpassend findet? Wird der neue Erzbischof eingreifen? Foto: Screenshot Süddeutsche Zeitung
Toni Faber: DAS ist die Frau an seiner Seite
Oh, da hat Toni einen guten Geschmack. Als Deutscher irritiert mich nur, dass sogar die Zeitung schreibt, sie sei "Dauergefährtin" des Dompfarrers. Das ist sicher wienerisch, denn selbst im morbiden München gäbe es das nicht...
Toni Faber selbst wurde in einem Interview zitiert, dass sie „als Begleitung an meiner Seite“ ist.
Ist man laut Kirchenrecht nicht automatisch exkommunisziert, wenn man eine Partnerschaft auch nur vortäuscht?
Meine Vermutungen: Er holt sich das von "der Gesellschaft" zurück, was er als Kind versäumt hat: Anerkennung und Aufmerksamkeit! (Anton Faber – Wikipedia) . Er scheint mir wie jemand, der aus der Pubertät nicht herauskommt. Mit seinen unsäglichen Stephansdomverunstaltungen will er möglicherweise seinen Zorn gegen Gott ausleben!
Die ED Wien verlottert immer mehr....
Das würde ich nicht so sagen, denn das ist in Wien eher der ortstypische kirchliche Traditionalismus...
Die meisten Menschen halten das für sozialadäquates Verhalten. Menschen, die die Wiener als schräg beäugen, würden allerdings sagen, dass der Toni eben geltungsbedürftig ist...
Vor langer Zeit habe ich den Mann mal persönlich kennengelernt und ich hätte nicht gedacht, dass der so degeneriert. Man schaue sich den Film "Dornenvögel" an und sehe, wozu das führen kann...
Solche dummen, egoistischen Menschen richten höchsten Schaden für die Kirche an! Und alle sehen teilnahmslos zu.
Kein Wunder, dass sich die einfachen Leute denken: Naja, wenn der kann...
Soll er doch evanglisch werden, da kann er alles haben, was er scheinbar so dringend braucht!
Aber da gibt's wohl zu wenig Charitygalas und Lachsbrötchen.
So jämmerlich ist Österreichs "Katholische" Kirche!
@Takt77
So einfach ist es allerdings nicht. Mir kommt der Mann eher verwirrt und verblendet vor und das liegt auch am Bistum, an der Mentallität vor Ort, an Schönborn und Co. ...
@charlemagne
Danke für die genauen Daten, denn das wusste ich nicht. In Deutschland dürfte das ähnlich sein. Die Pfaffen werden viel zu gut bezahlt, wenn man bedenkt, was sie "leisten". Beim Toni könnte es aber sein, dass er auch seine Kinder finanzieren muss. Die Verhältnisse in Wien kenne ich nicht so gut...
Daß dies die Lebensgefährtin im engeren Sinne ist, glaube ich beim Toni nicht. Er ist kirchliches Establishment und fest positioniert. Von dieser Position aus provoziert er spielerisch mit Andeutungen, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.
Schande auch auf die Frau, die es wagt, einen Priester zum Glaubensabfall zu verführen.
Dieser Mensch ist unsäglich, würdelos und eine Schande für die Kirche. Er sollte zu den Evanglischen konvertieren, da gehört er hin.