DIE MISSION — GABRIEL'S OBOE — Lyrics, Hintergrund und Bedeutung der Musik youtube.com/watch?is=lKQ63NjgWBKX4Jf&v=s7w-Ie…&v=s7w-IeNR9… Es ist eine Bearbeitung der Komposition von Johann Sebastian Bachs's “ARIOSO” von Ennio Morricone Morricone dirigiert Morricone: Das historische Münchner Konzert des Maestros mit dem Münchner Rundfunkorchester aus dem Jahr 2004 Lyrics Vers 1 Tief in unseren Herzen Gibt es eine Sehnsucht nach DIR, HERR, — hier, in diesem Moment. Es gibt nichts, was wir mehr wollen. Vers 2 Demütig verneigen wir uns. Alles bleibt dir überlassen. Wir legen alles hin. HERR, tu, was du tun willst. Vorchor Wir wenden unsere Herzen an dich Wir warten auf Sie Chor Lass dein Königreich kommen Lass dein Königreich kommen Auf Erden wie im Himmel Lass deinen Willen geschehen Lass deinen Willen geschehen Auf Erden wie im Himmel. Vers 3 Wohin auch immer du führst Wir werden folgen, wir werden Dir jetzt folgen. Herr, wir empfangen Würdest Du uns füllen, uns füllen und uns rausschicken? …Mehr
Vielen Dank für das Teilen. Das ist Mission. Ganz besonders kommt der Missionsgedanke zum Ausdruck in dem beigefügten Liedtext. — DANKBARKEIT — wird hier geübt für das, was Gott an uns getan hat. Diese Musik erinnert daran, welche Möglichkeiten Gott nutzt, um die Menschen zu Jesus zu führen, - gerade auch durch die Musik . Vielen Dank für das Teilen. Das ist und meint "Katholik" sein., lieber Rupert, eines Herzens und eines Sinnes sein, xim Kampf, in der Nachfolge, in den turbulentesten und schwierigsten Situationen, wo man glaubt, der Tunnel hört nie mehr auf.
Predigt 20. Sonntag im Jahreskreis, 16.8.2026 Perikopen: Röm 11,13-15.29-32Mt 15,21-18 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Musste Jesus im Leben und Glauben etwas dazulernen, oder hat er immer alles gewusst. In der mittelalterlichen Theologie hatte man einmal den Zugang, dass Jesus nichts dazulernen musste. Dass er ein fertig eingegossenes Wissen hatte und über alles genau Bescheid wusste. Man wollte mit diesem Ansatz die Göttlichkeit Jesus stärken, Gott muss nichts lernen, aber sein Menschsein kommt dabei zu kurz. Jeder Mensch muss lernen, dazulernen, Gelerntes auch hinterfragen. Nachdem Jesus ganz Mensch war hat er auch gelernt. Das ist übrigens durch die Bibel gedeckt. In den Kindheitsgeschichten heißt es, dass er an Gnade und Weisheit zunahm, als auch dazulernte. Im Hebräerbrief heißt es sogar, dass er durch das Leiden den Gehorsam gelernt hat. Jesus war ein Lernender. Das heutige Evangelium ist auch eine Lerngeschichte Jesu, wo wir uns ein bisschen etwas abschauen …Mehr
Predigt Mariä Himmelfahrt, 15.8.2026 Perikopen: Offb 11,19a; 12,1-6a.10ab Lk 139,56 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Maria, aufgenommen in den Himmel. Alles Schwere, was sie in dieser Welt erlebt hat, durfte sie hinter sich lassen. Sie ist in der Osterwirklichkeit ihres Sohnes. Sie lebt in der Freude Gottes, in der Freude des Himmels. So feiern wir heute das Fest einer tiefen Freude, einer Freude, die aus Gott kommt, einer Freude, die wir hoffentlich im Glauben immer wieder spüren dürfen. In der Frömmigkeit des Mittelalters sind zu den sieben Schmerzen Mariens, im gläubigen Nachdenken der Menschen über Maria, auch ihre sieben Freuden dazugekommen. Was sind diese sieben Freuden? Es sind: die Verkündigung durch den Engel, die Begegnung mit Elisabeth, die Geburt Christi, die Anbetung der Waisen aus dem Morgenland, die Begegnung mit Simeon, das Wiederfinden des Zwölfjährigen im Tempel und schließlich am Ende ihres Lebens, ihre Aufnahme in den Himmel. Der Text des Dogmas …Mehr
@RupertvonSalzburgEine sehr gute katholische Predigt, die unsere Liebe zu der Muttergottes Maria bestätigt und uns mit Freude erfüllt, vielen Dank ... ! Oft wird gesagt, dass die Marien-Verehrung die Liebe zu Jesus Christus verdrängt und schmälert und genau das Gegenteil ist der Fall, denn wer Maria liebt, liebt ihren Sohn noch mehr und mit allen Kräften ! O Maria, in den Himmel aufgenommen, sei unsere Mutter und bitte für uns ... !
Edith Stein – Ave, Crux, spes unica vor 2 Stunden in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: wer betet, wird nie die Hoffnung verlieren, auch wenn er sich in schwierigen und, menschlich betrachtet, aussichtslosen Situationen befindet. Von Armin Schwibach
Predigt 19. Sonntag im Jahreskreis, 9.8.2026 Perikopen: Röm 9,1-5Mt 14,22-33 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Vom heiligen Papst Paul VI. gibt es folgenden Ausspruch: „Der Mensch von heute hört lieber auf Zeugen, als auf Gelehrte. Und wenn er auf Gelehrte hört, dann nur, weil sie Zeugen sind.“ Es kommt immer auf ein ehrliches, echtes Glaubenszeugnis von uns Menschen. Zeugen und Zeuginnen sind gefragt und gesucht. Nur so kann Erneuerung der Kirche geschehen. Ich habe mir am Montag schon die Predigt zum heutigen Evangelium vorbereitet und mir gedacht, dass sie passt und ich sie so halten werde. Doch dann habe ich am Dienstag eine Livestream-Predigt aus dem Münchner Dom gehört. Sie war über das Glaubenszeugnis des heiligen Pfarrers von Ars, der mir persönlich ja nahesteht. Diese Predigt war für mich derart ansprechend, dass ich nochmals alles über den Haufen geworfen habe. Ich möchte deshalb den Großteil der gehörten Gedanken mit euch teilen und das eine oder andere …Mehr
Predigt 18. Sonntag im Jahreskreis, 2.8.2026 Perikopen: Jes 55,1-3Mt 14,13-21 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Das Wunder der Brotvermehrung, mehrmals überliefert im Evangelium, war scheinbar sehr wichtig für die frühen Christen. Es darf auch für uns Christen im 21. Jahrhundert wichtig sein. Ich wage heute einen Vergleich. Ich vergleiche das Wunder der Brotvermehrung mit unserer Wirtschaft. Wie funktioniert die Brotvermehrung Jesu? Wie funktioniert unsere Wirtschaft? Es ist eine andere Welt. Ja, es liegen Welten dazwischen. Welche Welt ist richtig? Ist die Welt der Brotvermehrung weltfremd, weil sie gar nicht mehr zu uns passen mag? Haben wir uns von der Welt der Brotvermehrung entfernt? Fragen über Fragen türmen sich auf. Drei Gedanken dazu. Erstens: Zeit. Jesus nimmt sich ganzheitlich Zeit für die Menschen. Er nimmt sich nicht bloß Zeit für seine Verkündigung, wenn er den Menschen etwas zu sagen hat. Er nimmt sich am Abend des Tages Zeit, wenn das Tagewerk getan …Mehr
Weil ich's mittlerweile einfach gewohnt bin, am Sonntagmorgen auch die Predigt von Pfr. Maximilian Pühringer zu lesen, erlaube ich mir, ergänzend hier auch den Link dazu kundzutun: dioezese-linz.at/pfarre/4262/glaube/predigten/art…
Predigt 16. Sonntag im Jahreskreis, 19.7.2026 Perikopen: Weish 12,13.16-19Mt 13,24-43 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Vom Himmelreich erzählt Jesus den Menschen immer wieder in Gleichnissen, die man eigentlich leicht verstehen kann. „Mit dem Himmelreich ist es so und so…“ Das Himmelreich ist scheinbar etwas anderes, als diese Welt, wie wir sie vorfinden. Es wirkt aufs Erste fast wie eine Gegengröße zur Welt. Aber Jesus ist überzeugt, dass bereits diese Welt dem Himmelreich immer ähnlicher werden kann. „Mache du die Welt nach und nach zum Himmelreich,“ wäre sein Auftrag. Er lädt uns ein Himmelreicharbeiter/Innen zu sein. Wie funktioniert unsere Welt und wie funktioniert das Himmelreich? Drei Gedanken im Blick auf die drei Gleichnisse, die uns Jesus heute erzählt hat. Erstens: Im Himmelreich hat man Geduld mit dem Bösen. Man wartet bis man das Unkraut wirklich als Unkraut erkennt. Es gibt die gute Saat, die aufgeht, denken wir hier an das Gleichnis vom Sämann vom …Mehr